Selbstständig machen Krankenversicherung

Abschluss einer selbstständigen Krankenversicherung

In der Krankenversicherung sollte der Schritt in die Selbständigkeit proaktiv vollzogen werden. Gründung eines eigenen Unternehmens, nachdem Sie zuvor arbeitslos waren. Aber auch für Selbständige und Freiberufler können Krankenkassen sinnvoll sein. Start-ups sind zu Beginn ihrer selbständigen Tätigkeit nicht automatisch versichert.

Die Unternehmensgründung - die korrekte Krankenversicherung gefunden

â??Wer den Einstieg in die ExistenzgrÃ?ndung gewagt hat, muss gerade in der GrÃ?ndungsphase einige abwägen. Allerdings sollte die Wahl der richtigen Krankenversicherung eines der wichtigsten Dinge sein, die nicht aufgeschoben werden können. Dabei geht es nicht nur um die Fragestellung des Versicherers, sondern auch darum, ob eine gesetzlich vorgeschriebene oder eine privatwirtschaftliche Krankenversicherung vorgezogen wird.

Der Beschluss sollte wohlüberlegt sein und sich nicht immer leicht aufheben lassen. Bei der ambulanten Pflege haben die Versicherten der privaten Krankenversicherung unter den etablierten Ärzten die Möglichkeit der freien Arztwahl sowie die Möglichkeit der freien Krankenhauswahl. Start-ups sind zu Anfang ihrer selbständigen Tätigkeit nicht unbedingt mitversichert. â??Wer sich nicht gleich entschlieÃ?en will, kann bis zu drei Monatelang tatsÃ?chlich noch auf dem Weg zum Spital seine Mitgliedschaften im GKV (bei bestehender zwölfmonatiger Vorversicherungszeit) erklÃ?ren.

Damit die GKV als Gründerin eines neuen Unternehmens bestehen bleiben oder in die GKV gewechselt werden kann, müssen bestimmte Bedingungen gestellt werden: Innerhalb der letzten fünf Jahre muss eine Versicherungspolice für einen Zeitraum von 24 Kalendermonaten bestehen oder das Versicherungs-verhältnis in einer GKV existierte für einen Zeitraum von zwölf Kalendermonaten unmittelbar vor der Gründung des neuen Unternehmens.

Wenn Sie den vollen Beteiligungssatz von 14,6 Prozent zuzüglich eines vom Fonds festgesetzten Prozentsatzes erhalten wollen, müssen Sie den vollen Beteiligungssatz zahlen. Anders als die Arbeitnehmer müssen Start-ups ihre Krankenkassenbeiträge jedoch selbst bezahlen. Je nach Ihrem Gehalt müssen Sie je nach Fonds ein Minimum von 319,73 bis max. 646,05 ? pro Monat (zuzüglich Pflegeversicherung) zahlen.

Sind die Erträge in der Gründungsphase nach der Unternehmensgründung noch niedrig und überschreiten nicht 2.283,75 EUR, können Unternehmensgründer eine Beitragssenkung beantragen, die die Bemessungsgrundlage auf mindestens 1.522,50 EUR reduziert. Dies würde die finanzielle Belastung für Selbstständige ohne Starthilfe verringern. Kritik üben die Kassen an der Vereinbarung über 150 EUR, da diese weit unter einem Gehalt mit Arbeitnehmern mit Mindestgehalt liegt.

Wer seine Erwerbslosigkeit durch die Ausübung einer vollzeitlichen selbstständigen Erwerbstätigkeit beendet, kann zur "Sicherung seines Lebensunterhaltes und seiner Sozialversicherung in der Zeit nach der Gründung" eine so genannte Starthilfe nach 93 SGB III nachweisen. Vorraussetzung ist, dass die betreffende Arbeitskraft vor Beginn der Selbständigkeit für einen Zeitraum von mind. 150 Tagen auf Arbeitslosenunterstützung I zurückgreifen kann.

Die Betroffenen können eine freiwillige gesetzliche oder private Krankenversicherung abschließen, d.h. sie haben die Möglichkeit, zwischen den beiden Krankenkassen zu wählen. ALG II-Empfänger können nach 16b SGB II im Gegensatz dazu das so genannte Eintrittsgeld bekommen, wenn sie eine Unternehmensgründung durchführen. Die Betroffenen sind in der GKV obligatorisch versichert. Die rechtliche Form der Gründung hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Auswahl der geeigneten Krankenversicherung.

Anschließend wird entschieden, ob man der Rechtsschutzverpflichtung unterworfen ist oder ein Umstieg in der privaten Krankenversicherung möglich ist. Achten Sie auf die Versicherungsverpflichtung! Die folgenden Personengruppen unterstehen der gesetzlich vorgeschriebenen Rentenversicherung, auch wenn sie selbstständig oder selbstständig tätig sind: Gemäß der Ausgestaltung des IfM gelten weniger als die Hälfe (41,4%) der 361.300 Unternehmensgründungen im ersten Semester 2016 als Unternehmensgründungen.

Mit 28,5 Prozentpunkten ist der Frauenanteil in der ersten Jahreshälfte 2016 etwas größer als im Vergleichszeitraum 2015 (28,1 Prozent). Die Berechnung macht deutlich: Die zweitgrösste Kundengruppe der PKV sind Freiberufler.

In der privaten Krankenversicherung für Selbstständige gibt es eine Vielzahl von Tarifen mit großen Beitragsunterschieden. Die Tatsache, wie groß die Differenzen wirklich sind, zeigt nicht zuletzt die seit langem geführte Debatte um die so genannten günstigen Raten der privaten Krankenversicherung. Im Falle von Niedrigtarifen müssen erhebliche Kürzungen des Versicherungsschutzes vorgenommen werden, unter anderem in bezug auf die verschiedenen Dienstleistungen von Ärzten, Arzneimitteln und Krankenhäusern.

Der Jahresüberschuss sollte durchsichtig sein und die Finanzierungsmöglichkeiten des Verbrauchers beibehalten. Wenn Sie bereits privat krankenversichert sind und mit Ihrem vorherigen Tarife nicht mehr einverstanden sind, haben Sie die Option der Preisoptimierung.

Neben der Krankenversicherung umfasst die Sachversicherungspflicht für Start-ups auch die Krankenpflegeversicherung, die selbstständig mit der Krankenversicherung verbunden ist. Ändert sich die Kasse im Rahmen der Unternehmensgründung, wechselt zeitgleich auch die Krankenpflegeversicherung. Innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen und der privatwirtschaftlichen Langzeitpflegeversicherung unterscheiden sich die Leistungsmerkmale und Zuschüsse zur Langzeitpflege kaum.

Neben der ordentlichen Langzeitpflegeversicherung können Start-ups auch eine zusätzliche Langzeitpflegeversicherung bei privatwirtschaftlichen Trägern abschliessen (z.B. Langzeitpflegekostenversicherung, Pflegerente). Start-ups sind auch zu Beiträgen an die Sozialversicherungen angehalten. Seit dem 1. Jänner 2009 gelten die allgemeinen Verpflichtungen zum Abschluss einer Krankenversicherung. Allerdings unterliegen auch die anderen Bereiche der sozialen Sicherung der Pflichtversicherung nach dem SGB. Bis auf wenige Ausnahmefälle können Start-ups jedoch zwischen privater und gesetzlicher Altersvorsorge wähl.

Start-ups sind potenzielle Selbstständige und können daher problemlos in die PKV aufgenommen werden. Das Taggeld über eine Privatkrankenversicherung sollte ebenfalls als Dienstleistung angesehen werden, da der Lohnausfall im Krankheitsfall von besonderer Bedeutung ist und daher durch einen Krankentagegeldplan abgedeckt werden sollte. Der Abschluss einer Privatversicherung ist in der Regel eine lebenslange und schwierig zu widerrufende Deutung.

Nein. Denn als Bildender Künstler bzw. Publizist unterliegen Sie dem Kunstsozialversicherungsgesetz, nach dem Sie rechtlich verpflichtet sind. Sie können sich dann von der Pflichtversicherung freistellen und eine Privatversicherung abschließen. Sie sind als Mitarbeiter der Kunstsozialkasse in der GKV, der Krankenpflegeversicherung und der Pensionsversicherung versichert.

Die KSK zahlt jedoch etwa den Anteil des Arbeitgebers an den Beiträgen, die Sie als Selbstständiger nicht mehr haben würden. Stattdessen ist es eine Einrichtung, unter deren Schirm sich bildende Kunstschaffende und Pressesuchende zusammenfinden und dann Ansprüche auf gesetzliche Sozialleistungen haben. Sie wählen Ihre Krankenversicherung nach wie vor selbst. Du musst deiner Krankenversicherung mitteilen, dass du für die Sozialversicherung von Künstlern verantwortlich bist.

Selbstständige, die in der Startphase und in den ersten Lebensmonaten und Jahren ein niedriges Gehalt verdienen, können eine Beitragssenkung anstreben.

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