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Einzelunternehmung Die Einzelunternehmerin kann die Eigentümerin oder der Mieter des Vorhabens sein. Dieser Service kann jedoch nicht nur von einem Mitarbeiter, sondern auch von einem unabhängigen Nachunternehmer erbracht werden. Die Einzelunternehmerin ist für ihr gesamtes Geschäfts- und Privatvermögen unbegrenzt haftbar. Aufgrund der persönlich unbegrenzten Haftbarkeit für die Verpflichtungen ist die Bonität des einzelnen Unternehmers hoch, hängt aber natürlich vom Kapital und Ertrag des Eigentümers ab.

Für die Gewerbeausübung ist vom Einzelkaufmann eine geeignete Gewerbeerlaubnis erforderlich. Wenn der Einzelkaufmann jedoch keinen Qualifikationsnachweis vorlegen oder eine Einzelqualifikation erwerben kann, ist es ihm trotzdem möglich, das Handwerk zu erlernen, wenn er einen handelsrechtlichen geschäftsführenden Direktor ernennt. Alleingesellschafter müssen sich erst dann in das Handelsregister einschreiben, wenn sie ihre Buchhaltungspflichten erfüllt haben.

Der Grenzwert der Bilanzierungspflicht beträgt bei einem jährlichen Umsatz von mehr als 1.000. 000,- EUR in einem Jahr oder mehr als 700. 000,- EUR in zwei aufeinander folgenden Jahren. Nicht im Handelsregister eingetragene Einzelfirmen (nicht eingetragene Inhaber) müssen ihren Nachnamen in Kombination mit wenigstens einem vollständig aufgeschriebenen ersten Namen für die externe Benennung der Betriebsstätte und auf den Geschäftsunterlagen führen.

Im Handelsregister eintragene ( "eingetragene") Alleingesellschafter müssen die Benennung "eingetragener Unternehmer" oder eine allgemeingültige Kurzform dieser Benennung tragen, namentlich "e. U.". Auch andere Ergänzungen (Firmennamen, Aktivitätsbezeichnungen, Marken) können registriert werden, sofern sie nicht irreführend sind. Die Einzelunternehmerin ist Mitglied der Handelskammer auf der Grundlage einer Gewerbe- oder sonstigen Berufserlaubnis und ist daher immer bei der Gewerbesozialversicherung (GSVG) mitversichert.

Auf die Krankenkasse entfallen 7,65 Prozent, auf die Rentenversicherung 18,50 Prozent und auf die Selbstständigkeit 1,53 Prozent der Prämien. Aus der Unfall-Versicherung ist ein einkommensunabhängiger Festbetrag von 9,60 EUR pro Monat (Wert 2018) zu bezahlen. Bei der Beitragsbemessung werden alle Einnahmen aus dem Unternehmen oder der selbständigen Erwerbstätigkeit berücksichtigt.

Jungunternehmer, die sich zum ersten Mal selbstständig machen und bisher nicht GSVG-pflichtig waren, haben für die ersten beiden Jahre ihrer Selbständigkeit Anspruch auf Krankenversicherungsleistungen. Auf Verlangen kann der Alleingesellschafter von den Renten- und Krankenversicherungsleistungen befreit werden, wenn er einen jährlichen Umsatz von EUR 30.000,00 nicht übersteigt und einen Jahresüberschuss von weniger als EUR 5.256,60 (Wert 2018) erzielt.

In jedem Fall beläuft sich der Beitragssatz für die Unfall-Versicherung auf 9,60 SEK. M ("Wert 2018"). Die Einkommensteuer wird auf den Alleininhaber erhoben. Außerdem muss der Einzelkaufmann die Mehrwertsteuer zahlen, die in der Praxis auf alle gelieferten Waren und Dienstleistungen erhoben wird. Die Mehrwertsteuer beläuft sich in den meisten FÃ?llen auf 20% der Nettozahlung.

Bei einem Umsatz von weniger als 30.000 EUR, - ohne Mehrwertsteuer. sind keine Umsatzsteuern zu zahlen und es kann kein Vorsteuerabzug in Anspruch genommen werden. Doch auch bei einem Umsatz unter 30.000,00 EUR kann ein Anspruch auf eine Pauschalsteuer erhoben werden. Die Mehrwertsteuer ist in diesem Falle auf jeder Abrechnung anzugeben und an das jeweilige Steueramt unter Berücksichtigung der jeweiligen Umsatzsteuerbeträge zu zahlen.

Die Einkommens- und Mehrwertsteuer liegt in der Verantwortung des Finanzamtes.

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