Selbstständig Melden

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Startseite; Themen; Arbeitsrecht und Sozialrecht - Sozialversicherung für Selbständige; Neue Selbständige einfach erklärt. Wenn Sie Ihre Aktivität dort nicht finden, müssen Sie einen Handel für Ihre selbständige Tätigkeit registrieren.

Sie gründen Ihr eigenes Unternehmen? Auf diese Weise melden Sie sich beim IRS an!

Sie wollen ein eigenes Unternehmen gründen? Besonders das IRS will wissen, was du treibst. Dies trifft insbesondere auf Freelancer, Selbständige und vergleichbare Wissensdienstleister zu, die ihre Arbeitskräfte ohne eigenen Auftraggeber unmittelbar vertreiben wollen. Registrierung beim Finanzamt: unerlässlich? Sofern es sich nur um den einen oder anderen Versuchsballon handele, könne Sie die Registrierung beim Steueramt abspeichern: Sie können die Registrierung auch aufheben: Sie können die Registrierung beim Steueramt speichern:

Sie dürfen Ihren Kundinnen und Ihrem Kundinnen jedoch keine Verkaufssteuer (= Mehrwertsteuer) berechnen und nicht übersehen, Ihr Einkommen (nach Abzug der entsprechenden Aufwendungen) unverlangt bei Ihrer nÃ? Nähere Angaben zur "informellen Testphase" finden Sie im Artikel "Genehmigungen und Meldepflichten": Sie wollen für eindeutige Rahmenbedingungen und eine selbständige Erwerbstätigkeit Sorge tragen?

Sie können dann die Registrierung beim Steueramt und das Ausfüllen der entsprechenden Formblätter nicht vermeiden. Es ist unerheblich, ob es sich um eine Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung auswirkt. Sie möchten die Registrierung selbst vornehmen? Zunächst ein Tipp: Wenn Sie oben auf der 1. Fragebogenseite auf den Verweis "Hilfe ausfüllen" klicken, wird sich ein Guide öffnen.

Sie erklärt auf sechs S. die benötigten Informationen zeilenweise. Und was will das IRS von mir? Die Steuerbehörden wollen im Wesentlichen die nachfolgenden Informationen sammeln: Personenbezogene Informationen des Steuerzahlers (Seiten 1 bis 3), Einzelheiten zur beabsichtigten Aktivität (Seiten 3 bis 5), Informationen über das erwartete Einkommen - sowohl aus der gemeldeten Aktivität als auch aus anderen Einkommensarten: Dies ist die Basis für etwaige Steuernachzahlungen (Seite 5), Informationen zur Umsatzsteuer berechnend (Seiten 6 und 7), Liste der optionalen Anhänge, z.B. SEPA-Lastschriftauftrag, zu erteilende Vollmacht, Gesellschaftsvertrag (Seite 8).

Viele Details sind, wie gesagt, selbstverständlich und problemlos. Seitlich 1 bezieht sich Ziffer 1.4 auf die "Industrie". Hier müssen aber auch Freelancer und andere nicht gewerbliche Selbständige Auskunft geben. Das Steueramt offeriert Ihnen auf S. 2, in Kapitel 1.5, Z. 39 die Beteiligung am Lastschriftverfahren SEPA.

Unmittelbar darunter möchte das Steueramt in Kapitel 1.6 wissen, ob Sie die Vorteile der "Steuerberatung" nutzen. In diesem Fall wird sich in der Regelfall Ihr Steuerexperte trotzdem um die Eintragung beim Steueramt kümmern. Die Steuerbehörde bittet auf S. 3 in Punkt 2.1 um die "Adresse der Gesellschaft": Wenn Sie keinen fremden Geschäftssitz (z.B. Büroraum, Werkstätte oder Laden) haben, geben Sie dort Ihre Privatadresse ein.

Unabhängige Dienste oder "stille" Geschäfte in der Küche oder am Wohntisch sind prinzipiell problemlos. Unter 2.5 auf der folgenden S. 4 wird die "Form der Gründung" abgefragt: Hier setzen Sie in der Regel ein Häkchen vor " Neueingliederung " in Linie 95. Das Ausfüllen der Informationen in den Linien 97 bis 103 ist nur dann notwendig, wenn Sie ein bereits vorhandenes Werk verlegt oder anderweitig erworben haben.

Erwähnenswert wird es auf S. 5: Wenn Sie in den vergangenen fünf Jahren selbstständig oder kaufmännisch aktiv waren, müssen Sie in Kapitel 2. 6 ("Bisherige Betriebsverhältnisse ") Auskunft über die Beschäftigungsart geben. Indem sie fragt, will das IRS sichergehen, dass Sie diese Regeln befolgen. Nachfolgend finden Sie Informationen über Ihr erwartetes Einkommen im Jahr der Unternehmensgründung und im Folgejahr: Wenn Sie verheiratet sind oder einen Partner haben, müssen Sie auch dessen erwartetes Einkommen angegeben.

Um Ihre Vorschüsse nicht zu hoch zu bewerten, können Sie Ihre zukünftigen Einkommen mit Bedacht einstufen. Wenn Sie jedoch mehr verdienen als angenommen und dem Steueramt gemeldet werden, müssen Sie sicherstellen, dass Sie bis zur Hälfte bis zum Ende des folgenden Jahres genügend Kapital zur Verfügung haben, um die anfallenden Steuerrückstände bezahlen zu können!

Da dabei auch die Vorschüsse für das laufende Jahr nach oben korrigiert werden, befinden sich viele Selbständige in ihrem zweiten Jahr in einer finanziellen Krise. Kapitel 4 befasst sich mit den "Informationen zur Gewinnermittlung": Für die meisten Alleinstehenden ist die "einfache" Berechnung des Einkommensüberschusses ausreichend. Geben Sie auf S. 5, in Kapitel 7.1, den erwarteten "Gesamtumsatz" für das Jahr, in dem das Unternehmen eröffnet wurde, und das folgende Jahr ein.

Diese Informationen haben keinen Einfluss auf Ihre Umsatzsteuervorauszahlungen: Dabei geht es nur darum, ob Ihr jährlicher Umsatz (hochgerechnet vom Steueramt auf das Jahr) weniger als 17.500 EUR beträgt. Dort teilen Sie dem Steueramt mit, wie hoch Ihr Umsatzsteuereinkommen im vergangenen Monat war und wie viel Sie selbst an Steuern gezahlt haben. Sie überweisen die Differenzen dann an das Steueramt.

Haben Sie eine Abbuchung beim Steueramt vorgenommen, wird Ihre "Umsatzsteuerzahlungsbelastung" von Ihrem Account einbehalten. Sie teilen dem Steueramt in Ziffer 7.3. mit, ob Sie die Anforderungen der Kleinunternehmerverordnung erfüllen und ob Sie diese nutzen wollen oder nicht. Unter den Ziffern 7.5 und 7.6 geben Sie Auskunft über mögliche Befreiungen (z.B. ärztliche Leistungen) und den für Ihre Dienste und/oder Erzeugnisse geltenden Tarif.

In der Regel geht das Steueramt davon aus, dass Sie den Standardsteuersatz von 19% anwenden. Wenn Sie auch oder nur Dienstleistungen erbringen, die dem "reduzierten Steuersatz" von 7% unterworfen sind, geben Sie in Linie 146 die "Art der Transaktion / Tätigkeit" ein. Achtung: Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, welcher Satz für welche Leistung gelten soll, fragen Sie am besten Ihren Finanzberater oder das Steueramt selbst.

Ebenfalls auf S: S: A: S: A: S 6 in Abschn. 8. 8 müssen Sie vorsichtig sein: In den meisten FÃ?llen ist die "tatsÃ?chliche Besteuerung" (= Kalkulation der Mehrwertsteuer nach "erhobenen GebÃ?hren") die korrekte Ausgestaltung. Entscheiden Sie sich unbeabsichtigt für die "Sollbesteuerung" (= Ermittlung der Mehrwertsteuer nach "vereinbarten Gebühren"), müssen Sie die Mehrwertsteuer immer an das Steueramt zahlen, wenn Sie die Rechnungen an Ihre Kundschaft senden:

Sie benötigen die in Ziffer 7.9 genannte Umsatzsteueridentifikationsnummer nur, wenn Sie mit Firmen in anderen EU-Ländern zusammenarbeiten. Viele Selbständige weisen aus datenschutzrechtlichen Gründen auf ihren Abrechnungen und auf ihrer Internetseite ihre Umsatzsteueridentifikationsnummer, aber auch ihre persönliche Steueridentifikationsnummer aus. Am Ende von S. 8 müssen Sie den "Fragebogen zur Steueranmeldung" unterzeichnen.

Abschließend können Sie bei Bedarf auf S. 8 Informationen über zusätzliche "Anlagen" eingeben.

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