Selbstständig was muss ich alles Zahlen

Unabhängig davon, was ich alles bezahlen muss.

Aber all dies würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Was für Steuerabgaben Sie als Selbstständiger wirklich zu zahlen haben. Sich auf die eigenen Füße stellen, der eigene Chef sein, sich selbst erkennen - es gibt viele gute Argumente für eine Selbstständigkeit. Doch natürlich gibt es auch zwei Aspekte dieser Medaille, denn ohne jegliche Auflagen ist es nicht möglich, auf die gleiche Weise zu besteuern. Doch welche der vielen Abgaben muss ein Selbstständiger wirklich zahlen?

Wer wissen will, dass nicht jede Besteuerung für jede berufliche Selbständigkeit gleichberechtigt ist, muss die Rechtsform der Gesellschaft einbeziehen. Aus den Unterschieden ergibt sich, was das Steueramt von Ihnen erwarten darf. Alle Selbständigen sind einkommensteuerpflichtig, nur Körperschaften unterliegen der Körperschaftsteuer.

Die Umsatzsteuerpflicht gilt ebenso für alle erwähnten Arten der Selbstständigkeit wie die damit zusammenhängende und dementsprechend zu deklarierende Vorbesteuerung. Unabhängig davon, ob Freiberufler, Personengesellschaft oder Körperschaft, wird die Einkommenssteuer (ESt) immer auf den Jahresüberschuss eines Unternehmen geschätzt, d.h. die Summe aus allen Einkünften und allen Aufwendungen innerhalb des geschätzten Zeitrahmens ("normalerweise 12 Monate").

Im Falle von Partnerschaften sind die Aktionäre dazu angehalten, diesen Überschuss in ihrer individuellen Einkommensteuererklärung quotal auszuweisen und darauf zu besteuern. Der Anteilsbetrag und damit auch die Steuerhöhe ist abhängig von der Satzung; der Satzungsbetrag wird schrittweise angewendet. Unternehmen, die anstelle der Einkommensteuer eine Körperschaftsteuer (KSt) zahlen müssen, haben einen fixen Satz (15% für Selbständige).

Bei Freiberuflern wird die zu zahlende Einkommenssteuer auf der Grundlage der persönlichen Einkommenssteuer berechnet, d.h. des Gewinns, auf den die Steuern zu zahlen sind. Der Mehrwertsteuersatz (MwSt.) wird auf die Vergütung für von einem Unternehmertum erbrachte Dienstleistungen berechnet und ist, wie oben beschrieben, für alle Unternehmungen gültig. Im Volksmund wird sie auch als MwSt. bezeichnet, weil sie die Abweichung zwischen den Erträgen aus der Lieferung von Waren/Dienstleistungen durch ein Unternehmertum und den vorläufigen Dienstleistungen früherer Unternehmertum in der Wertkette darstellt - d.h. den eigentlichen Wertzuwachs, den ein Unternehmertum zu dem durch sein eigenes Tun übernommenen/erworbenen Wertvermögenszuwachs leistet.

Der Mehrwertsteuerabzug muss auf monatlicher Basis erfolgen; in Einzelfällen kann das Steueramt auch einen anderen Zyklus für die Vorauszahlung schätzen. Vorsteuern können mit der Mehrwertsteuer verrechnet werden. Es beschreibt die bereits bezahlte Mehrwertsteuer, die beim Erwerb von gekauften Betriebsmitteln (z.B. Rohstoffen, bezogenen Waren oder Dienstleistungen) bereits gezahlt wurde (Umsatzsteuer auf Betriebskosten).

Weil es sich nicht um eine Steuer, sondern um eine Senkung der zu entrichtenden Mehrwertsteuer geht, ist der richtige Name für diesen Schritt auch Quellensteuerabzug. Werden also beim Verkauf der Ware mit dem Wert der Ware vom Kunden auch 21? Mehrwertsteuer erhoben, aber beim tatsächlichen Kauf der Ware wurden bereits 14? Mehrwertsteuer (Vorsteuer) bezahlt, so sind für die persönlich geschaffene Wertschöpfung nur 7? Mehrwertsteuer zu zahlen.

Das Gewerbesteuergesetz (GewSt) ist von gewerblichen Selbstständigen zu entrichten, die in ihrer rechtlichen Form eine Körperschaft oder eine Partnerschaft oder eine Einzelunternehmung sind; es findet daher keine Anwendung auf Selbstständige. Weil diese Abgabe einen Zuschuss enthält, heißt das, dass dieser zunächst durch den bloßen Ertrag übertroffen werden muss; die Abweichung zwischen dem tatsächlichen Ertrag und dem Zuschuss wird dann versteuert.

Eine Weitergabe der Mehrwertsteuer an den Käufer erfolgt nicht. Die Fluktuation der Gesellschaft (zuzüglich der anfallenden Steuern) hat im vergangenen Geschäftsjahr 17.500 nicht überschritten UND im aktuellen Jahr wird der erwartete Fluktuationswert wahrscheinlich nicht mehr als 5.000 Euro betragen (gemäß 19 Abs. 1 S. 1 S. 1+2 UStG). Weil nun keine Mehrwertsteuer angezeigt und vom Auftraggeber bezahlt wurde, muss auch vom Selbstständigen keine Mehrwertsteuer abführt werden.

Die bereits bezahlte Umsatzsteuer kann vom Steueramt nicht erstattet werden. Wenn Sie jedoch selbständig sind und keine eigenen hohen Betriebskosten haben, ist dieses Vorgehen lohnend, da es in erster Linie bürokratisch ist. Ein weiteres Merkmal ist die Tatsache, dass ein Selbstständiger noch Arbeitnehmer hat. Weil Sie nun selbst als Unternehmer tätig sind, müssen Sie auch andere Pflichtversicherungsbeiträge (Sozialversicherungsbeiträge) zahlen.

Alle diese Gebühren werden vom Gehalt des Arbeitnehmers vom Dienstgeber abgezogen und an das Steueramt gezahlt, während der Dienstnehmer nur das Nettogehalt bezieht. Du kannst nicht mit dem IRS herumalbern. Der Einkommensteuerbescheid für ein Jahr ist bis zum Stichtag des folgenden Jahres einzureichen. Wird vom Steueramt eine Vorschusszahlung der Einkommenssteuer geschätzt, sind diese Leistungen am 11. Januar, 11. August, 12. August, 12. August und 12. August zu entrichten.

Die Mehrwertsteuer muss, wie bereits gesagt, gegenüber dem Steueramt auf monatlicher Basis deklariert und gleichzeitig einbezahlt werden. Welche Leistungen müssen Sie als Selbstständiger wirklich erbringen? Aus diesem Grund raten wir Ihnen in der Regel, einen Steuerberater zu konsultieren, der Ihnen im Einzelfall exakt mitteilen kann, welche Steuerpflichten entstehen, welche Größen noch zur Steuerersparnis genutzt werden können und welche Steuer am Ende eigentlich zu zahlen ist.

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