Selbstständig welche Kosten

Unabhängig davon, welche Kosten entstehen

Wie hoch sind die monatlichen Kosten für einen Gründer eines neuen Unternehmens? In erster Linie hängt es von der Industrie ab, in der der Stifter aktiv ist, was er von sich und seinem Umfeld verlangt und welchen Lebensstil er bisher hatte. Hier wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in die monatlichen Pflichtausgaben des Gründers eines neuen Unternehmens sowie in die erheblichen Mehrbelastungen mitgeben.

Im Bereich der obligatorischen Kosten fasst sie alle Kosten, Kosten und Auslagen zusammen, die der Gründer eines neuen Unternehmens auf monatlicher Basis zu tragen hat und die sich nicht zugleich vermeidbar sind. Dies können rechtliche Bestimmungen oder existentiell bedeutsame Kosten sein. Seit dem 1. Januar 2009 ist der Gründer eines neuen Unternehmens und Unternehmers im Zuge seiner Vollzeitbeschäftigung krankenversichert.

Dabei kann es sich entweder um eine Pflichtversicherung oder eine Privatkrankenversicherung handeln. Den Unterscheid zwischen staatlicher und privatem Krankenversicherungsschutz haben wir bereits erklärt. Die Höhe des Beitrags zur PKV kann an dieser Position noch nicht klar quantifiziert werden, da er vom individuellen Gesundheitsstatus, dem ausgewählten Krankenversicherungstarif und anderen Rahmenbedingungen abhängt.

Wofür eine Privatkrankenversicherung billiger sein kann als eine GKV, haben wir in unserem Beitrag zum Themenbereich der gesetzlichen oder privaten Gesundheitsversicherung aufgeführt. Selbstständige müssen ihr Einkommen bei der zuständigen Sozialversicherung für die einkommensabhängige Beitragsbemessung anmelden (der geeignetste Beweis ist die jüngste Steuerveranlagung oder ihre eigene Jahresabschätzung). Die Höhe der Förderung beträgt 2015: EUR 24 126,25 bzw. EUR 1417,50 für Stifter mit Starthilfe).

Als zusätzliche Kosten für die Unternehmensgründung gelten alle nicht gesetzlich vorgeschriebenen Privat- oder Geschäftsausgaben, die im Zusammenhang mit der Unternehmensgründung angemessen oder erforderlich sind. Dieser Aufwand kann von Stifter zu Stifter unterschiedlich sein und kann im Zweifelsfall verringert oder ganz unterlassen werden. Je nach Sektor müssen einige Start-ups auch einen Beitrag zur staatlichen Altersvorsorge leisten.

Die meisten Stifter sind jedoch davon ausgenommen und können sich auf freiwilliger Basis der staatlichen Altersversorgung anschließen oder eine Privatrente abschliessen. Die gesetzliche Rentenversicherungsbeiträge betragen mind. 79,60 EUR und können bis zu einem Höchstbetrag von 1.054,70 EUR pro Monat variieren. Allerdings schließen die meisten Start-ups in den ersten Lebensmonaten und -jahren keine überobligatorische Pensionsversicherung ab und sorgen sich nur dann um die Alterssicherung, wenn sie über ein gesichertes Gehalt verfügen.

Zu den zusätzlichen Kosten gehört auch diese Krankenversicherung, da sie für Start-ups nicht zwingend durch den gesetzlichen Vertreter abgeschlossen werden muss. Sie stellt zwar einen sehr sinnvollen und guten Schutz für den Firmengründer dar, wird aber bei Weitem nicht von jedem Unternehmer ausgenutzt. Bei der freiwilligen Arbeitslosigkeitsversicherung handelt es sich um eine monatliche 17,64 EUR (Ost 14,95 EUR) an Bucht und sichert die Existenzgründerin im Fall der Beendigung des Betriebes in Dingen, die den Arbeitslosengeldanspruch betreffen.

Andere Versicherer sind nicht obligatorisch, aber je nach Industriezweig vernünftig oder gar vordringlich. Die Betriebskosten sind für jeden Entrepreneur einzeln und hängen von der Industrie und der Größe des Unternehmens ab. Servicegesellschaften haben wenig Materialaufwand, viel Büromaterial und Kosten für Telefon und weniger Reise- oder Fahrzeugkosten. Darüber hinaus sollte der Existenzgruender seinen Eigenkapitalbedarf mit unserem kostenfreien Online-Computer bestimmen.

Diese Kapitalanforderung umfasst sowohl den privaten Eigenkapitalbedarf (private Lebenshaltungskosten) als auch den operativen Eigenkapitalbedarf (Betriebskosten). Diese Kosten kann der Unternehmensgründer in wirtschaftlich schwierigeren Situationen einsparen, z.B. indem er Anrufe immer günstiger macht, effektiver arbeitet oder Reisekosten durch eine vernünftige Tourenplanung reduziert. Welchen Versicherungsschutz ein Unternehmensgründer braucht, ist ebenso verhältnismäßig wie die Suche nach dem besten Ratgeber für Unternehmensgründungen.

Der Preis für das private Wohnen oder Leben ist nicht abzugsfähig, sondern muss vom verdienten Geldbetrag (Gewinn) gezahlt und übernommen werden. Diese Kosten müssen daher auch in den laufenden Kosten des Unternehmers mit einbezogen werden. Wie die Betriebskosten können auch die Kosten des individuellen Lebensstandards als Eigenkapitalbedarf zusammengefaßt werden.

Unser kostenfreier Online-Rechner erfüllt diesen Zweck wieder. Bei den oben erwähnten Kosten handelt es sich nur um die bedeutendsten und gleichzeitig um die Kosten, die die meisten Unternehmensgründungen haben. Natürlich können andere individuelle Kosten wie Ratengutschriften, Erhaltungszahlungen oder andere Verbindlichkeiten das Startbudget negativ beeinflussen. Sie können weitere Kosten oder wirtschaftliche Lasten, die bei der Unternehmensgründung entstehen können, auflisten und erläutern.

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