Selbstständig werden aber wie

Werden Sie jedoch unabhängig, wie z.B.

Dennoch gibt es für alle Gründer eines neuen Unternehmens ein paar Grundregeln, die man nicht ignorieren kann. Aber für alle von ihnen geht es um ihre. Sicherstellung der Selbstbestimmung und Teilhabe an der Gesellschaft.

Gründe ja - aber ausführlich

Wer sich nicht gründlich darauf einstellt, macht Irrtümer, die den Beginn hinauszögern oder verkomplizieren oder in einigen FÃ?llen gar den Wunsch nach SelbstÃ? ndigkeit in der Anfangsphase aufgeben. Aus diesem Grund veranstaltet die Fachhandelskammer Bodensee für Gründerinnen und Gründer besondere Fachseminare und Vorträge. Trotzdem gibt es für alle Gründer eines neuen Unternehmens ein paar grundlegende Regeln, die man nicht ignorieren kann.

Im Gründungsseminar "Selbständig - aber wie?" der IHK Bodensee erfahren Sie alles, was Sie für einen gelungenen Einstieg in die Selbstständigkeit wissen müssen. Gründern, die die Meisterschülerprüfung nicht bestanden haben und mit einer Ausnahmegenehmigung ein eigenes Unternehmen gründen wollen, ist die Gruppenausbildung zur Prüfungsvorbereitung der kaufmännischen Kenntnisse behilflich. Ebenfalls enthalten ist das Gutachten der Unternehmensberatung der Handwerkskammer Bodensee zum Antrag auf die Gründungsbeihilfe der BAG.

Allen Teilnehmern des Seminares "Unabhängig - aber wie?" steht die kostenlose Teilnahme an den Gründer-Workshops und die individuelle Beratung zur Verfügung. Das Existenzgründungsseminar findet immer am Samstag von 9.00 bis 13.00 Uhr in der Bildakademie Singen, Lange Strasse 20 statt. Du hast bereits das Seminar für Existenzgründer besucht und weißt, was Du brauchst, um Dein eigenes Unternehmen zu gründen?

In unseren Werkstätten vermittelt die Unternehmensberatung der IHK Bodensee praktisches Wissen über Vermarktung, Businesspläne und Finanzen. Benutzen Sie die Werkstätten auch als Forum für Dialog und Diskussionen. FÃ?r Mitgliedsunternehmen der Fachhandelskammer Bodensee ist die Beteiligung an den WerkstÃ?tten kostenfrei. Start-ups müssen zuvor am Lehrgang "Selbständige - aber wie?

Einmal im Jahr, Freitag von 13.00 bis 17.00 Uhr, wird in der Akademie für Bildung der Fachkammer Bodensee in Singen, Lange Strasse 20, ein Seminar zu jedem der drei Schwerpunkte stattfinden.

Unabhängig von der

Allerdings muss das Gründerkonzept nicht immer ganz anders sein. In Deutschland sind neue Unternehmensideen sowieso die Ausnahme: Nur jeder zwanzigste junge Unternehmer in Deutschland gründet sein eigenes Unternehmen mit einer ganz neuen Geschäftsidee. Fachwissen, Verkaufstalente, Risikobereitschaft der Mitarbeiter und Flexibilität sind wesentliche Entscheidungsgrundlagen für die Gründung eines eigenen Unternehmens.

Der Geschäftsgedanke sollte zu den beruflichen und privaten Voraussetzungen gehören und nicht allein danach ausgewählt werden, ob er profitabel ist oder nicht. Egal wie eine Ideenfindung erfolgt, ob z.B. ein geeignetes Geschäftskonzept in der "Geschäftsidee" aufgegriffen wird, ein Unter-nehmen an der Konzernbörse übernommen wird oder ein Unterneh-men in ein "Franchisesystem" eingebracht wird - jeder muss sein ganz persön-liches Geschäftskonzept einbringen.

Ein neu gegründetes Unternehmertum ist mit dem grössten Verlustrisiko, aber auch mit dem grössten Handlungsspielraum behaftet und kann ungeheure Möglichkeiten eröffnen, vor allem, wenn Sie mit Ihrem Unternehmertum neue wirtschaftliche Wege gehen. Diese Zeit wird von einer überwiegend angespannten finanziellen Lage geprägt sein, da in der Startphase keine ausreichenden Renditen verfügbar sein werden. Zur Etablierung einer eigenständigen Tätigkeit ist es nicht immer notwendig, ein komplettes, neu gegründetes Unternehmens zu haben.

Die Selbständigkeit ist auch durch den Kauf eines bereits existierenden Betriebes oder einer aktiven Holding möglich. Häufig wird die Nachfolge als " leichte Unternehmensgründung " betrachtet, da davon ausgegangen wird, dass ein markterprobtes und hochmotiviertes und qualifiziertes Unternehmertum erworben wird. Dies liegt daran, dass insbesondere kleine und mittlere Betriebe von ihren Vorbesitzern geformt werden.

Verlässt der Entrepreneur das Haus, lösen sich oft die Kundinnen und -kundinnen ab und die bestehenden Beziehungen des Senioren können nicht mehr ausgenutzt werden. Dies führt zum Verlust von Know-how und Kundenkontakten, die aufwändig wiederhergestellt werden müssen. Problematisch ist auch die Festlegung des Akquisitionspreises: Oft werden für den Kundenkreis und die Firmennamen exorbitante Werte berechnet, denen kein hinreichender Vorteil gegenüber steht.

Zudem sind nach der Akquisition oft neue rechtliche Regelungen zu berücksichtigen, die zusätzliche Mittel verbrauchen, die nicht für Forschungs- und Entwicklungsarbeiten oder andere Investitionsvorhaben zur Verfugung stehen. In dieser Form der Selbstständigkeit kann die Firmennachfolgebörse nexxt-change bzw. die Existenzgründungsbörse der IHK genutzt werden, die es ermöglicht, als potenzieller Nachfolger oder Partner für Firmen zu werben oder nach zum Verkauf angebotenen Firmen zu recherchieren.

Ein Unternehmensgründer ohne den befürchteten Schritt ins Kaltwasser kann als die Gründung eines Betriebes des weit verbreiteten Distributionssystems "Franchising" bezeichnet werden. Genau gesagt ist die Franchise auch eine Unternehmensübernahme, mit dem einzigen Unterschied, dass nicht die Gesellschaft mit ihrem Vermögen und ihren Angestellten übernimmt wird, sondern nur die Vorstellung oder das Gesamtkonzept des Franchisegebers, das unter Lizenzbedingungen verkauft wird.

Die FG (Vermieter des Konzepts) und die BN ( "Mieter des Konzepts") sind weiterhin unabhängig. Sie erhalten die Früchte einer erfolgreichen Geschäftsidee sowie die professionelle Betreuung durch eine große Hauptverwaltung. Der Grundgedanke des Franchising ist es, die Vorzüge eines großen und eines vom Eigentümer geleiteten Betriebes zu kombinieren.

Vor dem Eintritt in ein Franchise-System und dem Eingehen eines Vertragsverhältnisses sollte die Güte des Konzepts geprüft werden. Mit welchen Informationen zu den entsprechenden Marktbedingungen wird gearbeitet? Du kannst die dir zur VerfÃ?gung stehende Beratungsmöglichkeit ausnutzen. Zusätzlich zu den gebührenpflichtigen Unternehmensberatungsleistungen, die zum Teil durch staatliche Subventionen gefördert werden, können kostenlose Beratungen bei der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und anderen Privatgruppen in Anspruch genommen oder im Vorhinein in den einschlägigen Branchenzeitschriften nachgelesen werden.

Unabhängig davon, welche Form der Unternehmensgründung man wählt, sollte die Stiftung exakt zu Beginn des Prozesses eingeplant werden. Diese Lebensphase muss gründlich vorbereitet und einer kritischen Prüfung unterzogen werden.

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