Selbstständigkeit Möglichkeiten

Möglichkeiten der Unabhängigkeit

Weshalb arbeiten meine Auszubildenden nicht selbstständig? Frauen zumindest einen groben Überblick über die Möglichkeiten [... Wie kann ich feststellen, ob ich selbständig oder angestellt bin?

Darüber hinaus besteht natürlich die Möglichkeit, sich in Foren oder Leitartikeln online über Themen rund um die Selbständigkeit zu informieren. Es ist nicht zwingend erforderlich, die Autonomie der einzelnen Unternehmen im Bereich der wirtschaftlichen Entscheidungen aufzuheben.

The Entrepreneur: Arbeitsgrundlagen und Organisationspsychologie - Thomas Lang-von Wins

Den Weg des Entrepreneurs von A bis B, von der Gründeridee bis zur Suche nach einem Nachfolger! Unternehmerpersönlichkeit und unternehmerische Karriere aus arbeits- und organisationspsychologischer Sicht: - Welche seelischen Aspekte müssen bei der Gründung eines Unternehmens berücksichtigt werden? - Wie hängen Eigenausbeutung und Unternehmenserfolg zusammen? - Mit welchen Gefahren ist ein verspäteter Austritt aus dem Betrieb verbunden?

Welche Auswirkungen hat dieser seelische Ansatz auf die Karriere eines Unternehmers? Anhand der industriepsychologischen Grundbegriffe von Unternehmensgründungen und -führung werden potenzielle Problembereiche bei gleichzeitigen Lösungs- und Beratungsansätzen aufgezeigt. Für diejenigen, die mit Entrepreneuren und Firmen zusammenarbeiten, alles wissenswerte!

Was für eine Art von Selbstständigkeit gibt es?

Prinzipiell gibt es vier unterschiedliche Formen der Selbständigkeit: Bei der kaufmännischen Beschäftigung wird grob zwischen " Freihandel " (z.B. Handel) und " reguliertem Handel " (z.B. Handwerksberufe und Hotels und Restaurants) differenziert. Freiberufler führen ihre Aktivitäten selbstständig und in eigener Verantwortung durch. Neueinsteiger führen im Zuge eines Werkvertrages eine gewerbliche Betätigung aus, für die sie keine Gewerbescheine brauchen (z.B. Autoren, Psychotherapeuten, Dozenten).

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Daher können die betreffenden Informationen in naher Zukunft gelöscht werden. Unter einer Unternehmensvereinigung (oder Fusion) versteht man die vertragsgemäße intensive Zusammenwirkung zwischen verschiedenen Gesellschaften (Kooperation) oder die wirtschaftlich-juristische Verbindung von verschiedenen Gesellschaften zu einer grösseren wirtschaftlichen Einheit (Konzentration, vgl. Unternehmenszusammenschluss). Es ist nicht unbedingt erforderlich, die Autonomie der Einzelunternehmen im Rahmen der wirtschaftlichen Entscheidungsfindung aufzuheben.

Unter Cooperation versteht man die willentliche Mitarbeit verschiedener Firmen bei der gemeinschaftlichen Umsetzung von Grossprojekten oder die Wahrnehmung gemeinsamer Belange gegenüber Dritten, zum Beispiel in Gestalt einer strateg.... Charakteristisch für die Unternehmenskooperation ist zum einen die Unternehmenskooperation durch die Koordination von Aufgaben oder die Auslagerung von Aufgaben und die Übergabe von Entscheidungen an eine gemeinsame Einheit (z.B. in Gestalt einer Kollektivgesellschaft).

Andererseits müssen die Tochtergesellschaften ihre Rechtsautonomie und auch ihre Wirtschaftsautonomie in denjenigen Gebieten behalten, die nicht unter die Kooperationsvereinbarung fallen. Fusion (Konzentration von Unternehmern; genauer: Fusion von Unternehmen) hingegen bezeichnet die Fusion von Unternehmungen unter Verzicht auf ihre ökonomische Unabhängigkeit. Allerdings besteht nach wie vor die juristische Unabhängigkeit. Die Hauptmerkmale von Unternehmenszusammenschlüssen sind die Unterstellung der fusionierten Gesellschaften unter ein einziges Management.

Die Zusammenführung muss nicht unbedingt auf freiwilliger Basis erfolgen. Diese erfolgt entweder durch den Mehrheitserwerb durch das herrschende Institut oder durch den Abschluß eines Beherrschungsvertrags. Wenn die Gesellschaften bei der Zusammenführung auch ihre juristische Unabhängigkeit aufgeben, wird dies als Zusammenführung bezeichnet. Ein Unternehmenszusammenschluss kommt immer dann zustande, wenn ein bestimmtes Unternehmens entweder durch Absorption in ein bestehendes oder durch Neugründung, bei der zwei Gesellschaften A und S eine neue Gesellschaft C gründen, integriert wird (siehe auch Verschmelzung).

Rechtlich gesehen ist der Zusammenschluß von Unternehmungen im Prinzip ein Zusammenschluß, der, wenn er eine bestimmte Größe erreicht oder übersteigt, der nationalen oder gemeinschaftlichen Fusionskontrolle unterworfen ist. Der konjunkturelle Wandel hin zu internationalisierten Absatzmärkten und die fortschreitende Technisierung und Automation von Produktions- und Vertriebsprozessen sowie die Sicherstellung von Rohstoff- und Energievorräten und immer komplexere Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sorgen für erhöhte Konzentrationsneigung bei Großunternehmen.

Dies zwingt kleine und mittelständische Betriebe zur Zusammenarbeit, um auf dem Arbeitsmarkt durchzuhalten. Dies verdeutlicht die Entwicklung der marktwirtschaftlichen Ordnung zur allmählichen Selbstvernichtung durch die Abschaffung des offenen Marktes aufgrund von Kooperations- und Konzentrationsmaßnahmen der Wirtschaft. Ein Verbund von abhängigen Gesellschaften ist keine Fusion. Der einzelne Schritt zu diesem Zweck ist:

Oftmals wird ein Betrieb von einem anderen Betrieb geführt (siehe z.B. Daimler-Benz AG und Chrysler Corporation oder, als Beispiel für eine aggressive Akquisition, Wodafone und Mannesmann). Die Straffungseffekte werden durch die Reduzierung oder Zusammenführung doppelter Bereiche nach der Fusion erreicht, wie z.B. Buchhaltung oder Personalwesen.

Der in den Gesellschaften vorhandene Know-how-Austausch soll auch die Profitabilität steigern. Risikominderung: Das Risikopotenzial für die fusionierten Einzelunternehmen soll durch die Verteilung des Ergebnisses auf mehrere Kooperationspartner oder durch die Diversifizierung in neue Produkt- und Marktbereiche im Rahmen der Fusion reduziert werden. Dabei werden Kontakte zu Betrieben der vorgeschalteten Produktionsphase (Rohstoffgewinnungsbetriebe) geknüpft.

Der hohe finanzielle Aufwand, insbesondere bei großen Projekten, kann in der Regel nicht von einem einzigen Anbieter allein getragen werden. Deshalb gehen Firmen miteinander eine Kooperation ein, um solche Vorhaben durchzusetzen. Durch die Verschmelzung zu einem Joint Venture oder einer Projektholding sollen die Finanzierungsspielräume erweitert und das Verlustrisiko auf mehrere Gesellschafter verteilt werden. Die Fusion kann durch bestehende eigene Mittel, externe Finanzierung (Bankkredite), Eigenkapitalfinanzierung, eigene Anteile oder eine Erhöhung des Grundkapitals erfolgen.

Die gebräuchlichsten sind Bankkonsortien, die zur Ausgabe von Sicherheiten wie Schuldverschreibungen oder Anteilen oder zur Gewährung größerer Kredite gegründet wurden. Kartells sind Zusammenarbeiten zwischen Unternehmern auf der Grundlage von Vereinbarungen zwischen Unternehmern, konzertierten Praktiken oder Entscheidungen von Unternehmensvereinigungen, von denen regelmässig Vereinbarungen getroffen werden, mit dem Zweck, den Konkurrenzkampf zwischen den Parteien der Vereinbarung oder in Bezug auf Dritte zu beschränken.

Dabei wird die juristische und unternehmerische Eigenständigkeit extern gewahrt. Wenn die Zusammenarbeit mit wettbewerbsbeschränkenden Maßnahmen einhergeht, untersteht sie dem Wettbewerbsrecht, gegebenenfalls auch dem Verbot von Kartellen. Auf die ökonomische und juristische Eigenständigkeit werden die Parteien zum Teil verzichten. Die Hauptfunktionen wie Vertrieb oder Einkauf werden an ein unabhängiges Handelsunternehmen übergeben.

Joint-Ventures sind Körperschaften, die sich im gemeinsamen Besitz von zwei oder mehr Unternehmungen befinden und in irgendeiner Weise mit der Geschäftsführung der Muttergesellschaft in Verbindung stehen. Oftmals wird ein ähnliches Unter-nehmen wie die deutsche Firma zusammen mit einem inländischen Betrieb aufgesetzt. Ein strategisches Bündnis ist eine formelle Verbindung zwischen zwei oder mehreren Unternehmungen, um ein oder mehrere gemeinschaftlich definierte Zielvorgaben zu erfüllen.

Im Zuge einer Kooperation sind die Gesellschaften weiterhin rechtsunabhängig. Firmen unterstüzen die Strategieallianz mit verschiedenen Mitteln wie Finanzkapital, Produktionsfaktoren, Produkt, Wissen oder Know-how. Es ist zu hoffen, dass die Vorteile der Zusammenarbeit der Kooperation die Einzelanstrengungen der Einzelunternehmen aufwiegen. Eine Treuhandgesellschaft ist eine vertragsgemäße Kombination mehrerer Gesellschaften.

In den meisten Fällen geben die Gesellschaften ihre juristische und ökonomische Unabhängigkeit auf, die dann bei den Geschäftsführern der Holdinggesellschaft liegt, nicht aber ihre Gewinnbeteiligung an der Holdinggesellschaft. Treuhandgesellschaften haben vergleichbare Zielsetzungen wie Kapitalgesellschaften, können diese aber besser umsetzen, da nachgeordnete Gesellschaften vollständig abhängig geworden sind ("verloren").

Die Verschmelzung erfolgt in der Regel in der Form einer BGB-Gesellschaft (GbR) oder eines e. V. (e. V.). Diese Gesellschaften verbleiben in rechtlicher Eigenständigkeit, sofern diese nicht durch vertragliche Regelungen reduziert wird. Gemäß 18 des Aktiengesetzes stellen ein kontrollierendes und ein oder mehrere unselbständige Gesellschaften einen Verbund dar. Dabei werden die Einzelgesellschaften als Konzerngesellschaften betrachtet. Beibehaltung der rechtlichen Eigenständigkeit der unselbständigen Betriebe, aber Verlust ihrer wirtschaftlichen Eigenständigkeit.

Die Gleichordnungskonzerne bestehen im Falle der Gleichbehandlung von Gesellschaften ohne Über- oder Unterordnungsbeziehung. Die Klassifizierung von Unternehmenszusammenschlüssen erfolgt ebenfalls nach den Produktionsphasen der betroffenen Unternehmen: Horizontal werden Fusionen zwischen Unternehmern auf gleicher Produktionsebene vollzogen, z.B. mehrere Kohlenbergwerke oder eine Fusion von Autoherstellern. Fusionen zielen in der Regel auf eine marktbeherrschende Stellung der Parteien ab, erhöhen aber das Risiko einer Oligopol- und Monopolbildung (relative Bündelung oder Zentralisierung des Kapitals).

Gemäß dem deutschen Recht wird eine beherrschende Position angenommen, wenn ein Einzelunternehmen einen Anteil von mehr als einem Dritteln am Markt hat. Das Bundeskartellamt kann in diesem Falle einen Zusammenschluß verhindern, wenn die betroffenen Gesellschaften nicht belegen können, daß ihr Zusammenschluß den Wettbewerb verbessern wird. Die Marxisten gehen davon aus, dass im Laufe der Zeit immer mehr Firmen zusammenwachsen oder von ihnen in die ganze Welt getragen werden (feindliche Übernahme).

Die Herausbildung der einzelnen Gesellschaften zu einem globalen Konzern würde also letztlich dazu beitragen, dass sich die marktwirtschaftliche Ordnung in eine planwirtschaftliche Ordnung verwandelt. Sowohl im europaeischen als auch im nationalen Recht ist ein Zusammenschlu? in der Praxis durch folgende Umstaende bestimmt und spezifiziert: den ganzen oder teilweisen Erwerbs der Aktiva eines anderen Unternehemens ( "Fusionen"), den Kontrollerwerb eines anderen Unternehemens, den Erlangung eines anderen wesentlichen Wettbewerbsbeeinflusses ueber ein anderes Unternehem, den Erlangung eines oder mehrerer Unternehem durch den Ankauf von Anteilen oder Aktiva, durch VertrÃ?ge oder andere, die direkte oder indirekte konzerneigene uebernahme des Ganzen oder der Teilne eines oder mehrerer anderer unterneHMe.

Die Verschmelzung durch Übernahme der Vermögenswerte eines anderen Konzerns wird in der Regel als Asset Deal, die Verschmelzung durch Übernahme von Gesellschaftsanteilen oder Stimmrechtsanteilen als Stock Deal bezeichnet. Bei der Verschmelzung handelt es sich um einen Asset Deal. Bei der Verschmelzung handelt es sich um einen Aktiendeal. Ein anderes in Deutschland und Europa wettbewerbsrechtlich relevantes Vorhaben wird durch den Erwerbe von Grundstücken, Betriebsmitteln, gewerblichem Schutzrecht oder anderem Vermögen der Zielfirma, durch den Erlangung der Einflussmöglichkeit auf die Zusammenstellung und/oder Entscheidungsfindung der Entscheidungsgremien der Zielfirma oder durch die Herstellung persönlicher Beziehungen zur Zielfirma kontrolliert.

Abteilungsleiter Joachim Zentes/Bernhard Swoboda/Dirk Morschett: Zusammenarbeit, BÃ??ndnisse und Netze.

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