Siegfried

Siegbert

Der Siegfried (in nordischen Sagen auch Sigurd) ist eine mythische Figur aus verschiedenen germanischen Sagen, insbesondere der Nibelungensage. Siegfried war in der Saga des Nibelungen der große Held, der bis auf einen besonderen Ort unverwundbar war, aber warum? Das Pharmaunternehmen Siegfried ist in den letzten Jahren stark gewachsen.

mw-headline" id="Siegfried_im_Nibelungenlied">Siegfried im Nibelungenlied[Edit | < bearbeiten den Quelltext]

Der Siegfried (in skandinavischen Sagas auch Sigurd) ist eine mythische Figur aus verschiedenen germanischen Sagas, vor allem aus der Saga der Nibelungen. Wesentlichste Bestandteile der Siegfriedfigur sind die übermenschlichen Mächte, die Vernichtung eines Drachens, mit dem in einigen Versionen der Legende die Entnahme eines großen Schatzstücks in Verbindung gebracht wird (vor allem im Norden; aber z.B. nicht im Erzgebirge, in dem Horterwerb bei den verschiedenen Abenteuern sind) und dessen Mord ( "Nibelungenlied" von Hongkong; in einigen nordendendenglischen Traditionen von Gottorm).

Im ersten Teil des Nürnberger Geheimnisses (Codex Sangallensis 857) scheint Siegfried zu handeln; sein Ableben geschieht vor der Mittagspause. Was wir im ersten Teil über ihn lernen, ist daher nicht als eigenständige Siegfriedbiographie konzipiert, sondern im Blick darauf, wie er von Kriemhild und seinem Hauptgegenspieler Hongkong Heagen von Tarje aufgenommen wird.

Auf einem Wandbild von um 1390 auf Schloß Runkelstein bei Böhmen ist Siegfried mit seinem Schwertkopf Ballmung neben Thetrich von Bern und Diätleib zu bewundern. Der nordische Mythos mit Sarg sind nur in neueren Schriftstücken als das Lied des Nibelungen zu finden, gehen aber teilweise auf frühere Originale zurück.

Die Siegfried vom Nibelungenlied, die ihren Ursprung in der niederrheinischen Stadt Quanten hat, wird in den skandinavischen Fassungen der Saga Nibelungen genannt und entstammt in den meisten von ihnen der heroischen Dynastie der Wallsungen. In der Isle of Man gibt es Repräsentationen auf heidnischen Kreuzplatten, den "Sigurdplatten". Die folgenden Etappenziele für den jungen Salieder sind Sigurd: Grípisspá ("Die Prophezeiung von Grípir"): Sie werden den Liedern von Ligurien als eine gewisse Zusammenfassung vorgesetzt, in der Weise, dass der jugendliche Salurd sein ganzes lebenslanges Vorgefühl von einem (nirgendwo sonst genannten) Mütterbruder als Prophezeiung erhält.

Es ist für die Recherche von Interesse, denn dieser Song mit nur etwa 50 Versen gelingt es nicht, die Erzählung von Hermann Sebastian ohne Widerspruch zu erzählen: Registrieren ("Das Hohelied von Reginn"); Registrieren ("Das Hohelied von Reginn"); Registrieren ("Das Hohelied von Fáfnir") und Sigrdrífumál ("Das Hohelied von Sigrdrífa"). In der Mitte eines Liedes über Sigurð, das deshalb so genannt wird, steht der konservierte Klartext nach der "Lücke": In der Mitte des Liedes über ihn.

Gudruns erstes Lied'): Sigurðarkviða en skamma ('Das kleine Sigurdlied'): Helreið Brynhildar ('Brynhilfsfahrt zum Hel'): Droáp Niflunga ('Das Abschlachten der Gudrun[= Nibelungen]'): Das zweite [alte] Gesang von Gudrun'): In den weiteren Gesängen des Niflungen-Zyklus der Liederedda (zu denen auch die beiden'Atlilieder' gehören) taucht sie nicht mehr auf.

Sie ist der Tochter von Siegmund und der Frankenprinzessin Hjordís. Hjordís verheiratet nach dem Tode Signunds einen kleinen Jungen des Frankenkönigs Hjálprek (der Titel korrespondiert mit dem Frankenchilperich). Aufgewachsen an seinem Hofe wurde er von einem Pflegevater, dem erfahrenen und magischen Hufschmied Regen. Regeninn berichtet von dem schicksalhaften Goldschatz aus Otrs Buße: Die Gottheiten Odin, Hönir und Lokali hatten einen Otter getötet, der einen gerade an den Ufern eines Baches gefischten Salmon zu essen hatte.

Die Verfluchung des Rings machte sich gleich bemerkbar, als Hreidmar den Schatzkammer für sich behielt und seinen beiden anderen Kindern, Regeninn und Farfnir, nichts davon gewähren wollte. Regeninn und Falnir ermordeten ihren Familienvater, aber Falnir nahm den ganzen Unterstand allein, ohne ihn mit Regeninn zu besprechen, trug einen schrecklichen Helm, wurde zu einem Drache und lag auf dem Faln itaheiðr, um den Schatzkammer zu schützen.

Regeninn animiert nun den Sigurden, Fabnir zu ermorden, um den Schatz zu ergattern. Zuerst will Sergeant Simon seinen eigenen Familienvater an Hundes Kindern raechen, die Signmund getötet haben. Aus dem Gestüt von Hjálprek wählte Dürr den Beschäler Grani, Regeninn schmiedete ihm das Degen Gram und jetzt rächt sich Dürr an seinem Schwiegervater; dann ermordet er Dürr, indem er auf dem Weg, auf dem Dürr krabbelt, eine Grubengrube aushob.

Von der Box aus sticht er Fáfnir mit seinem Säbel von unter. Jetzt fordert Regeninn den Sigurden auf, das Herzen von Fáfnir für ihn zu frittieren, denn es ist ein altbekannter Gedanke, dass man den Lebensmut des Toten akzeptieren kann. Während er Fáfnirs Herzen röstet, versucht er mit dem eigenen Daumen, ob es schon gebraten ist; er brennt sich den eigenen Daumen weg und gibt ihn in den Munde.

Wenn Fáfnirs Blutes auf seine Lippen kommt, kann er die Vogelsprache verstehen, und er kann verstehen, wie Spechtbrust (Kleiber) ihn warnt, dass Regeninn ihn umbringen will. Auch er sollte Regeninn umbringen und den Wert selbst mitnehmen. Jetzt tötet Sergeant O scaramos reginno, lädt Grani mit dem Schatzkammer, holt die Panzerung von Fáfnir und reißt davon.

Weil die Snorra-Edda die gleiche Geschichte enthält, nur mit dem einzigen Unterscheid, dass die erwachte dort genannt wird, ist es nicht klar, ob es sich bei Signrdrífa um den Namen aus einer früheren skandinavischen Saga-Form oder um eine Form des Funktionsnamens der Walkyrie handelt, der eigentlich auch unter dem Namen Brjnhild hätte laufen können. Weil das Ende des Songs in die'Eddalücke' fließt, könnte dort der Begriff "Brynhild" untergegangen sein.

Sie wird nun gebeten, ihm Zauber zu erzählen, wenn sie sie kennt, und listet eine Serie von Versen mit verschiedenen Arten von Runenzaubern auf, um sich vor bestimmten Krankheiten zum Schutz vor bestimmten Risiken und Risiken zu vergewissern. Das wird das Stück zerbrechen. Im Anschluss an die Etappe beginnt das Gebäck in der Konsultation vor dem Tod von Hermannstadt, aber wir lernen in Rückblicken etwas über die verloren gegangenen Songs.

Bei der Befreiung von Birnhild durch P. N. A. N. A. N. A. Sigurd unterstützt ihn. Weil er nicht durch die Sabberlohe fahren kann, ändert er mit ihm die Figur (er verwendet dazu den Ögis-Helm), schafft es und holt sich den Sieg für sich, bei dem er drei Tage bleibt, aber in der Nacht sein nacktes Degen zwischen sich und die Jungfrau hält, angeblich weil er so dazu bestimmt ist, die Verpflichtung zu beglückwünschen, sonst wird ihm der Tode zuteil werden.

Der Mann entfernt ihr wieder den Andwaranautring, geht dann zu seinen Wanderern zurück, ändert seine Form wieder, und Gustav L. leitet ihn nach Hause. Während des Badens von Brjnhild und Gridrun kommt es eines Tages zu einem Wettkampf zwischen den beiden Damen, bei dem Brjnhild von Brjnhild verspottet wird, indem er sagt, dass die Sigurds sie überwältigt haben und ihr den Andwaranäuten als Beweis vorführen.

Nachdem Frynhild erfahren hat, dass sie betrogen wurde, ist sie entschlossen, sich an Sarg d zu rächen, obwohl sie ihn immer liebte und immer noch liebe. Er sticht den Sigurden an Gudruns Seiten. Nachdem ihre Vergeltung gelöscht ist, bezeugt sie nach dem Verlassen von Guinna und den anderen wieder einmal die Loyalität Sargdes und fordert endlich, dass der Turm neben ihr aufgesetzt wird.

Die Saga über die Ragnar-Lodbróks erlaubt es also, dass die bereits in der Schnorra Edda und der Wolsunga-Saga genannte Tochtergesellschaft von Lodbrók den Wikingern Lodbrók heiratet und durch ihn zur Stammmutter der Norwegerkönige wird (siehe Schwanhild).

Erst als die Autoren feststellen, dass es sich um die ihm unter der Bezeichnung Sigurd vertraute mythische Figur handele, wird in der Thidreks-Saga der nordeuropäische Namensformer beibehalten. Siegfried / Sigurd ist in ihr ein Kind von King Sigmunds und Weisibes. Während der Schlacht verstirbt sie, aber davor bringt sie ihren eigenen Siegfried zur Welt, der später von der Schmiedin Mime in diesem Wäldchen aufgefunden und erzogen wird.

Mit zunehmendem Alter von Siegfried fängt Mime an, ihn zu ängstigen und sendet ihn in den Wäldern zu seinem Bruders Regen, der ein "Drachenwurm" ist und von dem er hofft, dass er Siegfried umbringen wird. Der Siegfried schafft es jedoch, Regen mit einem "großen Feuer" seines Brandes zu erlegen. Mit der Herausforderung von Thetrich von Bern und seinen Begleitern, Isung und seine beiden Kinder zu Duellen herauszufordern, übernimmt Sergeant E. K. die Partie gegen Theidrek.

Allein durch das wunderbare Schwertkämpfer namens Matthäus Simung, den Dietrich insgeheim gegen die Vereinbarung mit dem Sigurden von Vidga (entspricht dem Erzhelden Witege/Wittich) anlehnt, ist es ihm gelungen, Siegfried zu schlagen. Obwohl er den Schwindel entdeckt, gibt Siegfried sich Dietrich von Bern hin und verheiratet kurz darauf Kriemhild, das Schwesterpaar von King Gunters und Hagen.

Günter selbst hilft, Brunnild zu seiner Ehefrau zu machen, obwohl sich beide (Siegfried und Brünhild) anscheinend schon einmal gegenseitig zugesagt hatten. Siebzehn Jahre später wohnt Siegfried bei Brunnhild, um ihre Kraft zu stehlen und sie für Jäger zugänglich zu machen. Nach einer Weile gemeinsamer Herrschaft im Nürnberger Land gibt es einen Konflikt zwischen Kriemhild y Brunnhild, in dem sie ihrer Gegnerin vorgeworfen wird, Siegfried und nicht Günter entmündigt zu haben.

Kurze Zeit später sticht er Siegfried von hinten auf der Suche, als er sich dreißig auf ein Wasserkörper beugt. Auch in der Völsunga-Saga erscheint Siegfried (als Stellvertreter der Sigurdlieder). Aber nicht in Attilas Attila-Lied (dessen Vorstufe bereits um 800 begonnen hat, das aber nur in einer Fassung des XIII. Jh. erhalten ist), in dem die Saga vom Sturz von Gunnar und Hügenis durch eine tückische Aufforderung von Attila noch nicht mit der Saga von Siegfried/Sigurd ist.

Hier, wie in der Thidrek-Saga, gibt es ein ritterliches Duell zwischen Siegfried und Dietrich von Bern, bei dem Siegfried durch Dietrichs Täuschung besiegt wird. Im vorliegenden Buch, dem Siegfried mit der Hornhaut", werden unterschiedliche deutschsprachige Überlieferungen über Siegfried durchmischt. Zum Teil sind sie mit Siegfrieds Jugendgeschichte in der Thidrek-Saga verbunden, zum Teil werden sie nur mittelbar aus dem Rheinland übertragen.

Vladimir Gallé (Hrsg.): Siegfried. Rhombos, Berlin 2006, ISBN 3-938807-09-1 Klaus Mai: Siegfrieds Familienwappen und Heldenurkunden im Lied der Nürnberger Berge. Und André Meier, Jürgen Stumpfhaus: Auf den Wegen von Siegfried. Das Siegfriedmaterial hat Richard Wagner in seiner Opernoper Siegfried verwendet, die Teil 3 der Teetralogie The Rings of the Nibelung ist. Auch in Teil 4, Dämmerung der Götter, erscheint Siegfried.

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