Sind Werbeanrufe Verboten

Werbeanrufe sind verboten.

Ungültige telefonische Werbung (Kalte Anrufe)) In § 20 in Verbindung mit § 7 UWG hat der Versicherer präzisiert, dass die Konsumenten dem Empfang von Werbespots vorher explizit zugestimmt haben müssen. Das Werben ist jede Aussage, die im Rahmen eines Geschäfts, Geschäfts, Handwerkes oder Berufes zur Förderung des Verkaufs von Waren oder der Erbringung auf dem Gebiet der Dienstleistung, einschließlich Immobilien, Rechte oder Pflichten, abgegeben wird" (Artikel 2 Buchstabe a) der Direktive 2006/114/EG).

Eine Werbeanfrage besteht also z.B., wenn die Fortführung und Fortführung eines Vertrags gesucht wird oder wenn die aufgerufene Person zur Ergänzung oder Ausweitung eines Auftragsverhältnisses benannt werden soll. Eine Zustimmung zum Werbegespräch zu Anfang des Telefongesprächs einzuholen, ist zu unterlassen. Auf Werbeanrufe über einen Anrufbeantworter wird mit der Inkraftsetzung des Gesetztes gegen zweifelhafte Wirtschaftspraktiken am kommenden Tag ebenfalls eine Geldstrafe verhängt.

Beim Telefonieren mit Werbung ist es auch ausschlaggebend, ob es an einen Konsumenten gerichtet ist. Um festzustellen, ob ein Konsument in Anspruch genommen wurde, gilt die Begriffsbestimmung, die den Konsumenten als jede physische Persönlichkeit definiert, die ein Geschäft zu einem Zwecke eingeht, der nicht als gewerblich oder selbständig anzusehen ist, entsprechend.

Die Untersagung der Nummernunterdrückung für Werbeanrufe ist in 102 Abs. 2 TKG festgelegt. Gleichgültig, ob die Zustimmung eingeholt wurde und ob ein Konsument oder ein anderer Markteilnehmer zu Werbungszwecken aufgerufen wird. Dabei ist es auch unerheblich, ob der Aufruf von einer physischen Personen erfolgt ist oder eine Bandankündigung erfolgt ist.

Verstöße, die bis zum und mit dem 28. November 2013 begangen wurden, werden unter Berücksichtigung der bis zu diesem Zeitpunkt herrschenden rechtlichen Situation bewertet. Dabei ist zu beachten, dass die Aufnahme eines Werbegesprächs auf einem Tonträger entgegen dem Wortverletzungsverbot nach 201 Strafgesetzbuch (StGB) erfolgen kann, wenn der Ansprechpartner nicht in die Aufnahme eingewilligt hat.

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