Software Telefonanlage

Telefonsoftware-System

Sie können Telefonanlagen als Hardware-Appliance, Cloud-Lösung oder Software-Telefonsystem (VM-Lösung) betreiben. Telefonsystem für Windows "3CX Telefonanlage " - Eine leistungsstarke, softwarebasierte VoIP-Telefonanlage für die Windows-Plattform, die keine Abstriche macht. Bei der 3CX VoIP PBX handelt es sich um eine reine Software-PBX, die auf offenen Normen (SIP) basiert und herkömmliche PBXen komplett ablöst. Der Serverbestandteil der Software ist ausschliesslich auf Windows-Betriebssystemen lauffähig, die auf einer physikalischen Festplatte laufen oder mit "Vmware vSphere" oder Microsoft HyperV virtuellisiert wurden.

Sie können das Betriebssystem unter Windows 7 (Professional oder höher) ausführen, aber mit einer PBX der Unternehmensklasse sollte es eines der Windows Server-Betriebssysteme sein (Windows Server 2008 R2 oder höher, Kernversionen werden nicht unterstützt). Auf der Server-Seite hat der Anwender kaum Wahlfreiheit, auf der Client-Seite gibt es aber viel Spielraum: Die Telefonanlage ermöglicht softwarebasierte Telefonapplikationen unter Windows, Mac-OS, Android und iPhone, IP-Hardwaretelefone wie z. B. in den Formaten Misco, Htec oder Yealink sowie herkömmliche Telefonie über VoIP/PSTN Gateway.

Die Tatsache, dass es unter Windows funktioniert, kann von vielen Admins als großer Pluspunkt angesehen werden. Ein weiteres beliebtes softwarebasiertes offenes Telefonsystem wäre Asterisk auf der Linux-Plattform. Es gibt aber auch viele gewerbliche Anbieter - sie alle haben in der Praxis mehr oder weniger benutzerfreundliche graphische Benutzeroberflächen, über die der Verwalter einen großen Teil der Konfigurationen vornimmt.

Wenn Sie ein Windows- und/oder TC-Administrator sind, ist das 3CX/Windows-Team die beste Wahl. Der weitere Pluspunkt von 3D unter Windows ist die hervorragende Kompatibilität mit Outlook, Exchange Server und Dynamics. Darüber hinaus bietet die Software Unterstützung für Salesforce, Sage-Act! und Sugar CRM sowie eine HTTP-API für Web CRM. Mit Windows, IP-Netzwerken und TK-Anlagen erfahrene Systemadministratoren sollten wenig Probleme bei der Installation und Verwaltung des Systems haben.

vollständig in Software

Inzwischen ist es klar: Die Zeit des " gut funktionierenden Old Phones " ist endlich zu Ende. Das bedeutet, dass auch die klassische Telefonanlage verschwindet. Die IT-Administratoren sehen sich nun vor die Herausforderung gestellt, diese Problemlösung als Software zu managen. Mit 3CX Telefon führen wir ein solches an. Wenn sie nicht selbst anrufen wollten, hatten die Informatiker bisher wenig mit den Problemen des Unternehmens und die anderen mit den Handys zu tun:

Die Telefonanlage war bisher nicht Teil der EDV. Jetzt ist es auch möglich, die Telefonanlage vollständig als Software zu implementieren, die auch auf einem handelsüblichen Windows-System eingesetzt werden kann. Mit der " 3CX Telefonanlage " bietet 3CX eine solche IP-Telefonanlage für den Anschluss an Windows-Systeme an. Zuerst mussten wir eine nicht ganz 100 Megabyte große Programmdatei vom Firmenserver auslesen.

Wir haben diese auf unserem Prüfsystem, einem Windows Server 2012 in der R2-Version, aufgesetzt. Die Software kann laut Anbieter prinzipiell auf allen gängigen Windows-Systemen sowie auf einem Computer mit Windows 7, 8 oder 10 eingesetzt werden. Allerdings erscheint es nicht besonders plausibel, eine solche Applikation auf einem Client-Betriebssystem auszuführen.

Dies trifft insbesondere dann zu, wenn viele gleichzeitige Zugänge auf das System erfolgen, wie es bei einer Telefonanlage üblich ist. Im PDF-Handbuch gibt der Provider an, dass auf einem solchen Rechner auch andere Applikationen wie ein Austauschserver oder die Domain-Serverrolle parallel aktiviert sein können. Ebenso erachten wir die Verbindung mit einem Domain-Server, bei dem das komplette Unternehmensnetzwerk steht und fällt, für wenig geeignet.

Ein softwarebasiertes Gesamtsystem wie der 3CX hat jedoch den Vorzug, dass es im Bedarfsfall verhältnismäßig rasch auf einem anderen Dedizierten Server eingesetzt werden kann, wenn sich die ursprünglich getroffene Wahl des Dienstleisters in der Realität als ungeeignet herausstellt. Die Applikation kann nicht auf einem Windows Serverbasierten Kernsystem deinstalliert werden. Welcher Hardwareeinsatz letztlich erfolgt, richtet sich maßgeblich nach der Zahl der gleichzeitig stattfindenden Anrufe und der Zahl der an das Netz angeschlossenen Anlagen.

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