Software Vertrieb

Vertrieb von Software

Wie der Name schon sagt, ist der Software Vertrieb für das Marketing und den Vertrieb von Software verantwortlich. Wir brauchen für den Softwarevertrieb Unternehmensberater? Die Unternehmen Microsoft, SAP und Oracle gehören zu den größten Softwareunternehmen in Deutschland und generieren einen Jahresumsatz in Milliardenhöhe.

Software-Vertrieb - Beratung mit strategischer und konzeptioneller Unterstützung

Wie der Name schon sagt, ist der Software Vertrieb für das Marketing und den Vertrieb von Software verantwortlich. Dazu gehört, dass er kundenspezifische und marktgerechte Problemlösungen erarbeitet und durchführt. Der Software Vertrieb ist vor allem im B2B-Bereich, aber auch bei kundenindividuellen Bestellungen von Privatpersonen, auch für die Einrichtung der Software sowie für die Schulung und Unterstützung der Endkunden in der Post-Purchase-Phase verantwortlich.

Früher war die Softwareverteilung relativ unkompliziert, manchmal auch blühend. So zum Beispiel, als der Rechner und das Netz sowohl Firmen als auch Privathaushalte unterworfen und die Anforderungen an unterschiedlichste Softwarelösungen dementsprechend hoch waren. Infolgedessen gab es eine Reihe von Fällen, in denen die Verkaufszahlen in die Höhe geschnellt sind, wie das Jahr 2000, die Euroeinführung, die gesetzliche Pflicht zur Erfassung aller Buchhaltungsvorgänge auf elektronischem Wege oder die EinfÃ??hrung von Umsatzsteuererklärungen.

Aber da der Gesamtmarkt nun saturiert ist und es keine Gründe mehr gibt zu vermuten, die den Softwareverkauf erleichtern würden, ist der Softwaremarkt von einem harten Wettbewerbsdruck durchzogen. Eine Vielzahl von Anbietern mit ähnlichen Angeboten konkurriert um die Bevorzugung der Verbraucher, ebenso wie die Konkurrenten verschiedener Internet-Plattformen und Versteigerung. Im Software-Vertrieb reicht es daher nicht mehr aus, attraktive Lösungsansätze und gute Dienstleistungen anzubieten.

Vielmehr ist es entscheidend, dass das Software-Vertriebskonzept auf Kundennähe ausgerichtet ist. Tatsächlich klingen die Anweisungen für eine vielversprechende Softwarevertriebsstrategie relativ simpel. Der Softwarevertrieb muss daher die Anliegen, Bedarfe und Erfordernisse, aber auch die Probleme und Anliegen seiner Zielgruppen erkennen und begreifen, um auf dieser Basis so schnell wie möglich eine Lösung anbieten zu können, die dem Verbraucher nicht nur einen Vorteil, sondern einen wirklichen Zusatznutzen bietet.

Daher ist es wichtig, die Bedürfnisse der Verbraucher zu erkennen, sie in lö-sungsorientierte Applikationen zu übersetzen und sich vom Wettbewerb abzuheben. Mit anderen Worten, das Unternehmensziel des Softwarevertriebs muss eine Win-Win-Situation sein. Für den Verbraucher besteht eine Win-Situation, in der er nicht nur eine Softwarelösung erwirbt, sondern feststellt, dass er von der Kooperation insofern in den Genuss der Kooperation kommt, als sie ihm wirklichen Zusatznutzen und handfeste Vorzüge bringt.

Wenn es sich bei der Problemlösung um eine Durchschnittslösung handelt, wenn sie sich nicht vom Wettbewerb unterscheidet, wenn sie den Bedürfnissen des Auftraggebers nicht voll und ganz gerecht wird oder wenn der Auftraggeber sogar das Gefühl hat, dass sie für eine Fahrt mitgenommen wurde, wird die Möglichkeit eines Folgegeschäfts verpasst. Die Win-Situation resultiert aus vertrieblicher Perspektive zunächst aus dem Erfolg als solcher, denn der Verkäufer erhält die Kommission, das aus dem Vertrieb und dem Softwareverkauf stammende Untenehmen ist seinen Zielen einen Schritt näher gekommen.

Es kann aber auch aus vertrieblicher Perspektive eine lose Situation entstehen. Das gilt nicht nur dann, wenn es kein Closing gibt, sondern auch dann, wenn für das Closing Konzessionen notwendig sind, z.B. in Gestalt von Preisnachlässen oder kostenlosen Nebenleistungen. Ein erfolgreicher Softwarevertrieb benötigt daher eine Kommunikationsstrategie, mit der er seine Zielgruppen erreichen und kundenspezifische und lösungsorientierte Applikationen darstellen kann.

Zugleich müssen die Verkäufer den Käufern den Nutzen und den zusätzlichen Wert eines Geschäftsabschlusses nachweisen können. Darüber hinaus muss das Unternehmensziel des Softwarevertriebs nicht nur die Gewinnung neuer Anwender sein, sondern auch der Aufbau und die Pflege langfristiger Anwenderbeziehungen, um den langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern.

Einerseits sollte die Verkaufsstrategie nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ bindende Zielvorgaben festlegen. Andererseits sollten die Verkäuferinnen und Verkäufer ausreichend kompetent und engagiert sein, um die Kernfragen der Kundinnen und Kundschaft abschließend und glaubwürdig zu beantworten. Nachfolgend einige typische Kundenfragen und die daraus resultierenden Aufgabenstellungen für den Vertriebsmitarbeiter:

Weitere Verkaufsaufgaben, Anweisungen und Verkaufschancen:

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