Spam Adressen Liste

Spam-Adressliste

Hier können Sie Ihre IP-Adresse für die Aufnahme in eine SPAM-Blacklist überprüfen. Echtzeit-Blacklist-Service (RBL-Service) zur Identifizierung und Blockierung möglicher Spam-E-Mails. Hinweis: Die Ihre IP-Adresse, von der aus Sie auf diese Website gelangen, wird von dieser Applikation selbst erkannt und ist bereits in das Eingabefeld eingegeben. Klicken Sie dazu auf die Taste, um zu sehen, ob Ihre IP-Adresse auf der Blacklist steht. Wenn Ihre IP-Adresse in einer der RB-Listen aufgeführt ist, wird sie von unserem Unternehmen wie unten beschrieben angezeigt:

Ergebnis nach Überprüfung der IP-Adressen 77.64.13.56:Die IP-Adressen wurden in zumindest einer der Liste der bekanntesten Spamfilter ermittelt. Die Liste (Spamhouse, Sorbs o.ä.) wird nicht von der Tratschkommunikation gepflegt und kann daher von uns nicht verändert werden. Wenn Spam über Ihre IP-Adressen versendet wurde, ist es möglich, dass Ihre IP-Adressen in einer dieser Verteilerlisten eingetragen sind und somit die weitere E-Mail-Übertragung verhindert wird.

Wir weisen auch darauf hin, dass viele Internet Service Provider ihren Nutzern "dynamisch", d.h. abwechselnd, IP-Adressen zur Verfuegung stellt. Daher ist es möglich, dass Sie selbst nicht die Ursache der Sperrung sind, sondern der Nutzer im Netz Ihres Anbieters, der diese IP-Adresse vor Ihnen erhalten und verwendet hat.

So können Sie beispielsweise in Microsoft Office die Sperrung Ihrer IP-Adressen nach dem Versuch, eine Mitteilung zu senden, wie nachstehend beschrieben erkennen: Serverantwort: rblsmtpd: 123.123.123.123.123.123.pid 24543: 451 http://www.spamhaus.org/query/bl?ip=123.123.123.123.123.123" Sie können hier bereits sehen, dass die IP-Nummer in SPAMhouse eingetragen ist. Über den Link "http://www.spamhaus.org/query/bl?ip=123.123.123.123.123.123" (Ihre IP-Nummer, falls vorhanden, wird diese hier angezeigt) können Sie für weitere Fragen die Liste durchlaufen.

Tatsächlich ist Ihr IP-Provider (=meistens Ihr Internet-Provider, via Linie oder Handy) dafür verantwortlich, die "blacklisted IP" (d.h. die IP-Adresse auf der "black list") aus diesen Verzeichnissen zu löschen. In der Regel können Sie aber auch selbst die Löschfunktion einnehmen. Dazu rufen Sie die Website der jeweiligen Liste auf und fordern die Löschfunktion an.

Beim Einsatz von Einwahlkonten (Telefon, Mobiltelefon, UMTS, GPRS) kann es auch passieren, dass Ihre IP-Adresse aufgeführt ist.

¿Wie werden abgestorbene E-Mail-Adressen in Spam-Fallen umwandelt?

Auf E-Mail-Marketing angewiesene Unternehmen werden immer darauf achten, dass Sie die Spammerfassung Ihrer E-Mails überprüft haben, bevor Sie auf die Schaltfläche Senden klicken. Auch wenn Sie alle Massnahmen des ernsthaften E-Mail-Marketings befolgen, geraten Sie dennoch in Spam-Fallen? Nach dem Zufallsprinzip werden unbenutzte E-Mail-Adressen ausgewählt und in ihre Spam-Fallenversion umgewandelt.

Möglicherweise waren die E-Mail-Adressen einmal aktiviert, geben aber erst nach einer gewissen Zeit der Untätigkeit harte Bounces zurück. Bei Erhalt von E-Mails an diese Adressen werden die Provider erkennen, dass die Liste entweder erworben oder vermietet wurde. Viele digitale Vermarkter geraten in diese Situation, weil sie ihre Liste nicht regelmässig überprüfen.

E-Mail-Marketingspezialisten sollten die unterschiedlichen Typen von Bounces wissen, die sie für ihre E-Mail-Kampagnen bekommen. Harte Bounces entstehen, wenn die E-Mail-Adresse entweder falsch ist oder nicht vorhanden ist. Jede Art von gestrichenen E-Mail-Adressen, einschließlich Hotmail-Aliase, gibt harte Bounces zurück, auch wenn ihre Primäradressen, die noch als "Mailer-Daemons" tätig sind, sie nicht erkennen können.

Auch wenn Sie E-Mails an Hard Bounces versenden, werden ISPs dies als Spam wahrnehmen und Sie in den Spam-Ordner einordnen. Für das Entfernen von E-Mail-Adressen gibt es viele Ursachen. Menschen verbergen ihre Haupt-E-Mail-Adresse vor Marketingspezialisten, indem sie Pseudonyme anlegen und diese später aufheben. Der Mangel an relevantem Inhalt und zu häufige Versendungen können Ursachen für den Vermarkter sein.

Möglicherweise hat es ein Start-up-Unternehmen nicht geschafft, erfolgreich zu sein, und alle zugehörigen E-Mail-Adressen bringen nun harte Bounces zurück. Zu den gebräuchlichsten Typen von Spam-Fallen gehören: Reine, unverfälschte oder echte Spam-Fallen. Diese E-Mail-Adressen werden auf öffentlich zugänglichen Internetseiten so platziert, dass sie für den normalen Benutzer nicht einsehbar sind, aber von einer automatisierten Anwendung erfasst werden können.

Der Versand von E-Mails an makellose Spam-Fallen kann mehrere Zustellungsprobleme verursachen und Sie auf die schwarze Liste bringen. Recycling-Spamfallen sind E-Mail-Adressen, die in der Regel von realen Anwendern in der Regel in der Vergangenheit genutzt, aber dann nicht mehr beachtet werden und nun als Trap für den E-Mail-Provider fungieren. Mithilfe unklarer Verfahren können Sie Ihre Liste erfassen und eine Recycling-Spamfalle aufstellen.

Kann man 100% der Spamfallen aus der Liste streichen? Internet Service Provider, Anti-Spam-Behörden und E-Mail-Anbieter wie Gmail, Yahoo, AOL und Hotspot verraten nie, welche E-Mail-Adressen sind. Die Veröffentlichung dieser Liste würde die Erfassung von Spam-Versendern behindern. Daher ist die beste Vorgehensweise, einen ordnungsgemäßen Listenerwerb durchzuführen. Dein Untenehmen sollte alle Hard-Bounce-E-Mail-Adressen mit höchster Dringlichkeit aufheben.

Für einen angesehenen E-Mail-Marketingspezialisten ist es sehr unerlässlich, die Reinigung der Liste als notwendig zu betrachten.

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