Squat

Hocke

mw-headline" id="Definition">Definition[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] In diesem Beitrag geht es um das Versenken eines Raumschiffes. Für eine bestimmte Form des Schienenausfalls bei der Eisenbahn lesen Sie bitte unter Schienenausfall #Squat nach. Der Untergang wird bei allen in Bewegung befindlichen Fahrzeugen, insbesondere bei der Fahrt auf einem Fluss oder Kanal, beobachtet und hängt vom Schiffsquerschnitt, der Drehzahl, dem Gewässerquerschnitt und der Verkehrslage ab, d.h. bei der Begegnung oder Überholung anderer Schiffe.

Die Kniebeuge ist um so grösser, je tiefer der Wasserspiegel ist. Die laterale und tiefe Beschränkung erzeugt während der Schifffahrt einen Rückfluss vom Vorschiff zum Achterschiff. Dieser Rückfluss führt zu einem Abfall des Wasserstandes und damit auch des Wasserstandes des Fahrzeugs. Bei extremen Bedingungen kann das Senken so schwerwiegend sein, dass das Fahrzeug den Boden berühren und den Rumpf oder Vortrieb beschädigen kann.

Absinken des Wasserstandes über die Zeit (Zeitachse verläuft nach rechts) an einem festen Ort am Ufer, wenn ein Raumschiff vorbeifährt (vorwärts) (nach links oder rechts). Alternativansicht: Stationäres Wasser, das mit einem Boot sinkt - vor, während und nach dem sich das Boot nach oben bewegen. Wenn sich das Raumschiff nun zu sehr der Verschlammung nähert, kommt es zu einem starken Anstieg des Tiefgangs, wie die aufsteigende Achterwelle zeigt, die sich vorwärts bewegt. Der Tiefgang steigt.

Die Drehzahl muss in diesem Falle unverzüglich reduziert werden, da sonst eine Erdung aufgrund von unzureichendem Schwimmerwasser erfolgt. Kniebeugen, die durch hohe Fahrgeschwindigkeit erreicht werden, können verwendet werden, um eine kritische Unterschreitung der geringen Bauhöhe unter Stegen zu erreichen. Ernst O. Tuck bestimmte mit der Schlankheitstheorie [2] folgende Berechnungen für die Senke und den Trimm: Der Senkenkoeffizient cs{\displaystyle c_{s}} und der Trimmungskoeffizient c?{\displaystyle c_{\tau }} sind vielschichtige Ausprägungen von Eigenschaften des betreffenden Raumschiffes.

Im Rechenansatz von M. Leiter und K. Römisch wurde zunächst mit einem Modell eine Formel für die Kniebeuge bei der krit. Drehzahl entwickelt. Kritisch ist die Drehzahl die Begrenzung, ab der das vom Seeschiff verlagerte Schiffswasser aufgrund des verengten Abflussquerschnitts nicht mehr vollständig austritt.

4. Für die Besetzung mit kritischen Geschwindigkeitsergebnissen: Nick Perugini: Grounding of the Queen Elizabeth 2 (response); 27. Februar 2009, In: Hydro International, Juli / August 2009, Band 13, Nummer 6.

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