Stepstone Marketing

Stufe-Marketing

Beruf: Marketing Job, Trenkwalder Personaldienste AG, Wien, www.stepstone.at.

Wiktoria Chmielewska, Leiterin Online Marketing - StepStone

Zum Abspielen des Films installieren Sie den Adobe Flash Player. In Ihrem Webbrowser werden HTML5-Videos (Internet Explorer 8 oder älter) nicht angezeigt oder auf Ihrem Computer sind nicht die erforderlichen Codecs vorhanden. Bei der StepStone Deutschland GmbH ist Viktoria Chmielewska als Online Marketing Manager für die Bereiche Online-Marketing für die Bereiche WLAN & Display Advertising tätig. Der grösste Flugerfolg, den ich je hatte, war der Flug zur Facebook-Konferenz in San José in diesem Jahr."

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Dr. Tobias Dörr, Online Marketing - StepStone

Zum Abspielen des Videos installieren Sie den Adobe Flash Player. "Ich kann selbst nach neuen Inhalten Ausschau halten, ich kann nach Projekten Ausschau halten, ich kann sie voranbringen, niemand setzt mir Hindernisse in den Weg." Der Web-Analyst von Stepstone, Tobias Dörr, gibt folgende Ratschläge: "Gehen Sie immer den Weg, auch wenn die Menschen zwischendurch stehen oder nicht begreifen, was Sie zu tun versuchen, lassen Sie sich von Misserfolgen nicht abschrecken!

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Stepstone Studie Teil 2: Wie Firmen den Karriereeinstieg für Hochschulabsolventen prägen.

Der zweite Teil der Stepstonestudie beschäftigt sich mit der Perspektive von Unternehmern. Was für Zugangsmöglichkeiten bietet er und was erwartet er von Bewerber? Das Online-Jobportal Stepstone hat eine neue Untersuchung zum Thema Stelleneintritt vorgestellt. Es geht dieses Mal um die Sichtweise der Betriebe darauf, was sie ihren neuen Mitarbeitenden anbieten und was sie von ihnen verlangen.

Stepstein befragte rund 4000 Personalvermittler und Führungskräfte im Internet. Sie sind entweder unmittelbar in der Humanressourcenabteilung ihres Unternehmens beschäftigt oder sind für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter in ihren Abteilungen verantwortlich. In vielen Betrieben besteht für Studierende die Gelegenheit, das Untenehmen bereits während des Studiums zu kennen. In 64 Prozentpunkten werden Praktikumsplätze, in 42 Prozentpunkten Praktikumsplätze und in 36 Prozentpunkten die Gelegenheit geboten, ihre Diplomarbeit zu schreiben.

Als Faustregel gilt: Je grösser das Untenehmen, umso mehr Orte gibt es. Unter den Großunternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten sind 72% Praktikanten, bei den Kleinunternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten sind es 55%. Die Unterschiede in der Zahl der Studienplätze werden noch deutlich.

Dabei beträgt die Quote 61 bis 29 Proz. Fast 20 Prozentpunkte der untersuchten Betriebe stellen keine Praktikumsplätze o.ä. zur Verfügung. Für Betriebe mit weniger als 100 Beschäftigten sind es bis zu 33 Prozentpunkte. Die Erfahrung ist im weiteren Berufsleben von Vorteil und bietet immer einen sicheren Halt für die anstehenden Vorstellungsgespräche.

Eine gute Grundvoraussetzung für den Eintritt in das betreffende Untenehmen kann auch ein Praxissemester sein. Bei den 2017 übernommenen Auszubildenden wurden 50 Prozentpunkte in die feste Anstellung überführt. Wenn man die nicht einstellen wollenden Praktika abzieht (sie studieren noch; das Untenehmen war nicht das richtige), bekommt man eine gute Quoten.

Hier wurden 66 Prozentpunkte nicht als Festangestellte eingestellt. In vielen Betrieben werden gern Hochschulabsolventen eingestellt. Damit die neuen Mitarbeiter so lange wie möglich im Betrieb bleiben, offerieren viele von ihnen zeitlich unbegrenzte Arbeitsverträge für den direkten Karriereeinstieg (63 Prozent). Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass 23 Prozentpunkte der Betriebe überhaupt keine Zeitarbeit mehr ausstellen.

In 41 Prozentpunkten der Betriebe sind weniger als 10 Prozentpunkte der neuen Arbeitsplätze auf Zeit. Der überwiegende Teil der Arbeitsplätze für Berufsanfänger liegt in den Bereichen Marketing und Sales (37 Prozent), Informatik (29 Prozent) sowie Verwaltungs- und Sekretariatsservice (26 Prozent). Als besonders attraktiv für ihr Betrieb bezeichnen 60 Prozentpunkte der interviewten Personalfachleute Ökonomen.

An zweiter Stelle stehen Ingenieurinnen und Ingenieur (38 Prozent), vor Mathematikerinnen und Mathematiker sowie Informatiker (26 Prozent). In der Regel werden sie jedoch speziell für Einzelpositionen, z.B. in der Personalwirtschaft, eingestellt. In 58 Prozentpunkten der Betriebe wird ein solches System benötigt. Mit nur 37 Prozentpunkten ist ein weiterer Master-Abschluss für die Beschäftigung erforderlich. In der Regel haben Studienbewerber mit ersten Praxiserfahrungen aus Praktika oder als Werkstudenten größere Aussichten.

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