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E-Mail-Unterstützung| Swisscom Community @o.s.t. schrieb: Die Erfahrung zeigt, dass Rückmeldungen per E-Mail sehr unsicher sind. Ich habe nicht bemerkt, dass der E-Mail-Support noch nicht zuverlässig sein soll.

Es ist mir eine Freude, wenn ich jederzeit eine Nachricht verfassen kann, ohne irgendwohin zu müssen. Ein Kontakt per Post ist natürlich nicht mehr vonnöten.

Ich bevorzuge Post tausendmal!

Kostenlose E-Mail & 1GB Speicherplatz

Speicherkapazität pro E-Mail-Adresse1 GBIhre E-Mails werden in einem Hochsicherheitsrechenzentrum von Swisscom in der Schweiz gespeichert. Spam-, Phising- und Virenschutz Ein moderner Spam-, Phising- und Virusfilter bewahrt Sie und Ihr E-Mail-Konto vor Schäden. Zugang über BrowserZugang zu E-Mails über den Webbrowser eines Rechners, Tabletts oder Smart-Phones. Verwaltung des Kalenders in WebmailTermine, Erinnerungen per E-Mail & SMS.

Antispamwarnung beim Senden von E-Mails - Unterstützung

In diesem Abschnitt: Sie können dies tun, wenn Sie beim Senden von E-Mails eine Anti-Spam-Warnung auftauchen. 1. Schritt: Prüfliste prüfen: Prüfen Sie, ob folgende Hinweise zutreffen: Sie werden nur beim Senden von E-Mails eine Verwarnung bekommen, nicht beim Empfang. Fahren Sie mit Punkt zwei fort: Punkt zwei: Passen Sie die Einstellung des E-Mail-Programms an:

Ändere unter "Postausgangsserver" den Anschluss auf 587 (statt 25) oder konsultiere die Hilfe-Seiten deines E-Mail-Anbieters, um die richtigen Optionen zu finden. Warum wird dieser Warnhinweis angezeigt? Für die Anbindung der Endgeräte (Computer, Tablett, Smartphone) an den Mailserver, aber auch für die Verständigung zwischen den Mail-Servern wird die Verwendung von SCTP (Simple Mail Transport Protocol) verwendet.

Urspruenglich wurde Port 25 fuer beide Arten der Korrespondenz verwendet, d.h. um aus E-Mail-Programmen (Outlook, Windows Live Mail, Thrunderbird, etc.) abgehende E-Mails an den Mail-Server zu versenden und sie dann von diesem Mail-Server an die Mail-Server der Empfanger zu uebertragen. Allerdings wurde in der vergangenen Zeit der Port 25 immer wieder für Spam-Zwecke mißbraucht. Daraus entstand 1998 ein neuer Normstandard, der es nun ermöglicht, die Übertragung von mobilen Geräten zu Mail-Servern auf Port 587 und nicht mehr auf Port 25 durchzuführen.

Die Bekämpfung von Spam im Allgemeinen hat bei Swisscom einen hohen Stellenwert. Wir haben uns aus Gründen der Sicherheit entschlossen, abgehende E-Mails in unserem Netzwerk über Anschluss 25 an den Mail-Server zu selektieren und nur unter gewissen Bedingungen zu erlauben.

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