Telefon tk Anlage

Fernsprech-TK-System

Egal wie groß Ihr Unternehmen ist und wie viele Standorte Sie haben: Mit einer Telefonanlage können Sie Telefone, Faxgeräte usw. an ein internes Netzwerk anschließen. Mit unseren Telefonanlagen verbinden wir das konventionelle ISDN-Telefonnetz mit der neuen Voice-over-IP (VoIP)-Technologie. Mit Hilfe der TK-Anlage können Sie eine Rufumleitung programmieren. Haben Sie gewusst, dass die Firma Kaiser für eine ständig wachsende Anzahl von Telekommunikationssystemen verantwortlich ist?

Künftig werden Telefonate im Internet über Voice over IP (VoIP) geführt.

TK-System VoIP PSTN ISDNAn SIP PBX planen

Mit der Standardisierung und Konvertierung von PSTN, ISDNAnschluss zu IP und SIP haben sich die Voraussetzungen für ein Netz grundsätzlich verändert. Andernfalls kann die vertraute Güte von ISDNS nicht garantiert werden. Das Leistungsspektrum reicht von der Bedarfsanalyse über die Pflichtenhefterstellung bis hin zur gelungenen Realisierung der ausgewählten PBX.

Für eine Telefonie-Lösung kann ein Tausch oder eine Ergänzung des vorhandenen Systems bis hin zur vollständigen Umrüstung der Technik sein.

Telefonie und Funktionen von A bis B - Universitätsrechenzentrum (HRZ)

Folgende Schlagworte sollen Sie dazu anregen, Ihren eigenen Telefonapparat zu einem persönlich gestalteten Teil Ihres Arbeitsbereichs zu machen. Antwortgerät (Voicemailserver "VM")Die Teilnehmenden können den kostenlosen Hauptgerät (Voiceverarbeitungssystem) mit einzelnen Sprachboxen innerhalb des Angebotsbereichs benutzen. Bei Digitalgeräten zeigt das System an, wenn Gespräche abgespeichert wurden (blinkende grünliche Anzeige).

Anruferkennung (Rufnummernanzeige)Bei Digitalendgeräten wird dem gerufenen Teilnehmer die Rufnummer des anrufenden Halters vor der Annahme des Anrufs und während des Anrufs signalisiert. Es erscheint auch dann die Meldung, wenn die anrufende Internnebenstelle ein Analogterminal ist. Bei " großen " Digitalterminals wird das Leistungsvermögen im internen Verkehr als Schlüsselfunktion mit " GEHEIM-> " im Gerätedisplay dargestellt und kann einzeln genutzt werden.

Die Meldung "Identitätsgeheimnis" wird in diesem Falle auf dem Bildschirm des gerufenen Teilnehmers angezeigt. Diese Funktion muss für verschiedene Digitalklemmen aktiviert werden. HandbücherBetriebsanleitungen und Bedienungsanleitungen für unsere Telefone und Funktionalitäten erhalten Sie als PDF-Vorlage unter dem Link: Datenterminals (z.B. Personalcomputer), die über eine SD-S0-Schnittstelle verfügt, können über S0-Steckmodule, die in Digitalterminals installiert werden, mit anderen an das ISDN-TK-System angebundenen Datenstationen verknüpft werden.

Ein von einer Datenbasis unterstütztes Telefonverzeichnis wird in der Zentraluniversität und ihren Internet-Seiten verwendet. Vgl. Direktlinks - JLU Phone Book Terminals Sowohl Analog- als auch Digital-Endgeräte sind an das ISDN-TK-System angebunden. Telefaxgeräte werden auch " analogen " Geräten zugeordnet. Die " Überblick über die digitalen und analogen Terminals " zeigt die auf dem ISDN-TK-System eingebauten Geräte der Alcatel 40xx-Serie.

Die übrigen Anschlüsse sind analog. Der Funktionsumfang der einzelnen Analogendgeräte entspricht im wesentlichen dem der privat genutzten Telefonie. Auch schnurlose Telefone (DECT/GAP-Geräte) und Fax-(Kombi-)Geräte mit Druck- und Kopierfunktionen gehören zu den Analogterminals. Die digitalen Terminals sind mit viel Bedienkomfort ausgestattet. Kleine " (Alcatel 4010, 4012, 4019, 4019, 8019) und "große" (Alcatel 4029, 4034, 4035, 4039, 8029, 8039) Digitalklemmen werden aufgesetzt.

Der Gerätetyp verfügt über ein Gerätedisplay, auf dem vor, während und nach dem Anruf unterschiedliche Anzeigen erfolgen (z.B. Rufnummer des Anrufers, Bestimmungsort einer Anrufumleitung, Verbindung der Sekretariats-/Teamfunktion, Speicherung einer Nachricht). "Die " kleinen " und " großen " digitalen Terminals zeichnen sich im Grunde nur durch die Displaygröße und die Zahl der Funktions-Tasten aus.

Diese werden im Gerätedisplay über oder unter der jeweiligen Funktionstaste dargestellt. Freisprech- und Hörbetrieb Bei Digitalterminals mit Anzeige ist es möglich, ohne Hörerabhebung zu telefonieren (freie Rede) oder einen Aktivlautsprecher während eines Gesprächs anzuschalten (lautes Hören). durch Betätigen der Freisprecheinrichtung "Freisprechen" auszuschalten. Die Lautstärke wird durch Betätigen des Boxensymbols ein- oder ausgeschaltet.

In einer Standardkonferenz über die Universitätstelefonanlage sind bis zu drei (3) Personen parallel oder können von einem einzigen Personen innerhalb der Hochschule miteinander in Verbindung gebracht werden. Ein Konferenzgespräch kann sowohl innerhalb der Hochschule als auch unter Einbeziehung von externen Teilnehmern stattfinden. Telefonkonferenzen sollten nur von "großen" Digitalgeräten aus gestartet werden.

Drei (!) Konferenzteilnehmer an einer Telefonkonferenz sind per Voreinstellung möglich! Ein Beispiel für Systemtelefone: Abonnent A3 wählt Abonnent B und organisiert die Telefonkonferenz. Abonnent B wendet sich an Abonnent B und wählt Abonnent C. Beteiligter B befindet sich in einer Warterposition. Nach der Beantwortung durch den Teilnehmenden C wird die Funktionstaste "Konf" vorgeschlagen und anschließend drückt.

Auf dem Bildschirm werden die Rufnummern der beiden anderen betroffenen Erweiterungen aufgedruckt. Durch nochmaliges Betätigen des Softkeys "Konf" wird die Telefonkonferenz abgeschlossen. Wenn Sie Ihre Konferenzteilnahme abbrechen und die beiden anderen Gesprächspartner miteinander in Verbindung halten möchten, tippen Sie auf den Softkey unter der Darstellung "Verb". Bei analogen Telefonen: Einen zweiten Gesprächspartner wählen und ein Telefonat durchführen.

Fügen Sie einen Dritten hinzu, wie nachfolgend erläutert .......... Während eines Telefonats die Leitungstaste gedrückt halten. Betätigen Sie die Ta s te "R" und dann die Zahl "3", um am dritten Telefonat in der Telefonkonferenz teilzunehmen. Die Telekommunikationsabteilung des Instituts für Telekommunikation ermöglicht es nun den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Uni Giessen, erweiterte Telekonferenzen mit mehr als 3 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu schalten.

Es ist auch möglich, zu einem späteren Zeitpunkt an einer Konferenzschaltung teilzunehmen, indem man sich aus einem beliebigen Netzwerk einwählt. Mit Digitalklemmen ist es möglich, nicht belegten Schlüsseln größere Anrufzahlen zuzuordnen. Nachdem Sie eine Funktionstaste gedrückt haben, wird die Telefonnummer in der Regel direkt angewählt. Bei den verwendeten Terminalgeräten mit Codezahl oder programmiertem Schlüssel verläuft die Umschaltung anders.

Kurztextnachrichten können zwischen "großen" Digitalterminals übermittelt werden, wenn der betreffende Empfänger nicht antwortet. Dazu den Softkey unter der Darstellung "Texte" eindrücken. Um eigene Freitexte zu übermitteln, können Sie die Buchstaben-Tastatur verwenden, die angezeigt wird, wenn Sie den oberen und mittleren Teil des " großen " Digital-Terminals eindrücken. Mit dem Softkey unter der Displayanzeige "Bestätigen" wird die Eingabe abgeschlossen.

Das Blinken erfolgt neben der Funktionstaste "Nachricht" am gerufenen Teilnehmer. Wenn Sie diese Funktion betätigen, zeigt das Gerät an, wie viele Text- oder Sprachmeldungen abgespeichert wurden. Sie können diese dann durch Betätigen der Softkeys unter den einzelnen selbsterklärenden Displays im Anzeigefeld aufrufen. Für Analog- und Digitalgeräte ist eine Anrufumleitung möglich.

Beispiel: Geben Sie die Erweiterung ein: 123456. Die Nachricht "Programm akzeptiert" wird in der Displayanzeige mitgeschrieben. Nachdem Sie den Hörer aufgelegt oder die Verbindungstaste gedrückt haben, zeigt das Gerät "RUL > Unmittelbar 23456" an. Ein Bestätigungston wird bei Analogterminals nach fünf stößt. Beispiel: Abonnent B ruft die Anrufumleitung von Abonnent B ab. Bei abgehobenem Hörer und ggf. im Gerätedisplay wird die aktive Anrufumleitung durch einen speziellen Ton wiedergegeben.

Das Sonderzeichen wurde durch das normale Ruftonsignal abgelöst (bei Digitalgeräten erscheint die Meldung "Rufumleitung gelöscht"). Auf dem Bildschirm erscheinen die Informationen "RUL > N.Time" und die ausgewählte Erweiterung. Wird von einem angezeigten Benutzer eine umgeleitete Telefonnummer angerufen, wird dies im Gerätedisplay signalisiert.

Wird z. B. ein Ruf zur Durchwahl " 21234 " oder zur Durchwahl " 23456 " umgelenkt, zeigt das Display: " 21234 > 23456 ". Bei besetzter Leitung wird durch Betätigen des Softkeys "Zurück" ("große" Digitalterminals ) oder der Codezahl "2" ("kleine" Digitalterminals) ein Rücksprung veranlasst, sobald der Wunschteilnehmer seinen Ruf beenden konnte:

Nur Digitalklemmen sollten verriegelt werden, da nur sie das Schloss ausgeben. Werden analoge Terminals blockiert, droht die Gefährdung nicht bekannt zu werden und eine Fehlfunktion im Wechselverkehr an die Zentralstelle zu melden. Terminal verriegeln oder Verriegeln (nur noch Internnummern und Notfallanrufe funktionieren!): Geben Sie die Schlüsselzahl "89" ein Die Meldung "Verriegeln ein" wird in der Displayanzeige der digitalen Terminalgeräte angezeigt, nachdem Sie das Mobilteil "Maschine verriegelt" aufgelegt haben.

Das Kennwort muss geändert werden, bevor die Digitalklemmen gesperrt werden. Die Meldung "Enter password:" wird angezeigt, und Sie geben das alte Kennwort ein (das vom Betriebssystem vorgegebene Kennwort ist "0000"). Auf dem Bildschirm wird die Meldung "Neues Passwort:" angezeigt. Das neue, individuell angepasste Kennwort muss eingetragen werden. Mit " großen " Digitalklemmen muss die Kennworteingabe bei entsprechender Abfrage wiederholt werden.

Auf dem Bildschirm wird " Enter password: " Enter password (vierstellig, Systemvoreinstellung: " 0000 ") angezeigt. Auf dem Bildschirm wird die Meldung "Lock off" angezeigt, die beim Ersetzen des Mobilteils erlischt. Es können zwei oder mehr Digitalterminals zu einem Sekretariats-/Team-System verbunden werden. Er wird durch Betätigen der Ta s te "Chef/Geheim" für die Führungskraft oder "abwesend" für die Sekretärin ein- oder ausgeschaltet.

Nachdem die Sekretärinnenfunktion aktiviert wurde, werden die Gespräche des Vorgesetzten an das Büro des Sekretärs weitergeleitet. Der Sekretär kann dann die Führungskraft fragen, ob die betreffende Leitung hergestellt werden soll oder nicht. Die ISDN-TK-Anlage stellt auf dem Bildschirm die unterschiedlichen Möglichkeiten dar, die durch Betätigen der entsprechenden Funktionstaste realisierbar sind.

Die Anlage zeigt die Tastenbelegungen der aktuellen Standardkonfigurationen 1 Chef/1 Sekretär oder Æ 2 Chef/1 Sekretär. Am Beispiel eines simplen Executive/Secretary-Prozesses wird im Nachfolgenden der wesentliche Prozess in einem Executive/Secretary-System (Ankommen, Abrufen und Weiterleiten von Anrufen) erläutert: Prozess einer Weiterleitung (Anruf für die Führungskraft): Aktivierung der Exekutivfunktion durch Betätigen der Exekutivtaste "Executive/Secretary" an der Exekutivvorrichtung.

Auf dem Bildschirm des Führungsgerätes wird " Filtern ein " angezeigt. Call for executive kommt im Büro an, Sekretärin geht ran, Call soll durchgeführt werden, Tast. Den Taster "Executive" drükken.

Der Boss läutet die Glocke. In der Displayanzeige des Sekretariats wird " (Connect) " (Verb) angezeigt. Wenn diese vor der Antwort der Führungskraft betätigt wird, wird der Anruf ohne Rückfrage an ihn weitergeleitet. Antwortet die Führungskraft wider erwarten nicht, kann der Anruf im Büro der Sekretärin durch Betätigen der Chefleitung ("Ltg. Æ Chef" Taste) abgerufen werden.

Wenn die Führungskraft antwortet, wechselt die Anzeige auf "Rückfr" (Rückfrage) und "Verb" (Verbindung). Abhängig von der Wahl des Vorgesetzten ist der Anruf nun angeschlossen (mit "Verb") oder nicht (mit "Rückfr"). Der Anruf geht in diesem Falle an das Büro des Sekretärs zurück. Wenn der Anruf nach Rücksprache mit der Führungskraft an das Büro der Sekretärin zurückgeschickt werden soll, erfolgt dies durch Betätigen der sek. auf der Führungskraft.

Nachdem Sie aufgelegt oder den Softkey "Verb" gedrückt haben, ist der Anruf wieder im Büro des Sekretärs. Zum Deaktivieren der Sekretärinnenfunktion am Exekutivgerät: Wiederholen Sie die Tasten "Chef/Sekret". Zur Deaktivierung der Sekretärinnenfunktion am Sekretariatsgerät: Ta s te "Abwesend secr" betätigen. Die Betätigung dieser Funktionstaste wird im Gerätedisplay des Hauptgerätes signalisiert (blinkendes Symbol). Eingehende Anrufe werden automatisch vom ISDN-TK-System an den Vorgesetzten weitergeleitet.

Durch nochmaliges Betätigen der Taster "Abwesend secr" wird diese inaktiv. Bei einem Anruf an den Vorgesetzten, der an das Büro des Sekretärs weitergeleitet, aber noch nicht abgeholt wurde, blinkt das Icon " Klingeln " neben der Monitortaste. Die Führungskraft kann nun den Anruf durch Betätigen der Monitortaste sofort annehmen. Sie erlischt, sobald das Generalsekretariat seine Tätigkeit angetreten hat.

Die Sekretärin kann durch Betätigen der "Monitor-Taste" das Telefon abnehmen, auch wenn die "Exekutivfunktion" ausgeschaltet ist. Diese Fehlermeldung (Telefon und Fax) wird an die Personalabteilung der HRZ-Nachrichtentechnik-Hotline gesendet und ist über die hauseigene Helpdesk-Nummer Tel. Æ (99) 13100 erreichbar. Mit Digitalklemmen können (Funktions-)Tasten belegt werden.

Zum Programmieren einer Funktionstaste (siehe Anleitung unter Downloads) für "große" digitale Endgeräte sind folgende Arbeitsschritte erforderlich: Die Funktionstaste "i" betätigen (Endgerät schaltet Programmierschalter ein). Betätigen Sie die Taster unter der Displayanzeige "Key" (zur Anwahl der Funktionstastenprogrammierung). Suche nach einem freien Schlüssel (es können alle freien "weißen" Schlüssel sowie Softkeytasten mit der Beschriftung "Leer" verwendet werden).

Bestätigen Sie die Eingaben durch Drücken der Ta s te "Confirm". Geben Sie die Schlüsselbezeichnung ein (z.B. "HRZ-NT", bis zu 6 Stellen sind möglich). Für zukünftige Anrufe an die HRZ-NT genügt es, die entsprechende Nummer in der HRZ-NT zu wählen. Für "kleine" Digitalklemmen können nur "weiße" und nicht vom Gerät zugeordnete Funktions-Tasten (siehe Anleitung unter Downloads) und die zehn Stellen der Wahlsperre benutzt werden.

Die Funktionsweise ist hier etwas anders: Einschalten des Hilfsmodus durch Betätigen der Tasten "i" oder "menu". Bestätigen Sie mit der Kurzwahltaste "Kurzwahl". Zuordnung der Kurzwahlfunktion zu einer Funktionstaste auf dem Ziffernblock ("0" - "9", "#"). Verlassen Sie den Hilfemodus durch Betätigen der Unterbrechungstaste. Telefaxgeräte können derzeit nur in analoger Form an die Telefonanlage angebunden werden.

Weil es nicht möglich ist, über die Zentralstelle mit Telefaxgeräten eine Auslandsverbindung aufzubauen, müssen diese eventuell auf "für die Auslandsnutzung zugelassen" umgestellt werden. In diesem Stammdatensatz können die Angaben für das zu bedruckende Adressbuch, für die Repräsentation im WWW (World-Wide-Web) und für das sogenannte EZB ("Elektronisches Telefonbuch") der Telefonanlage extrahiert werden.

Jeder Kursteilnehmer wird aufgefordert, Änderungen umgehend und in schriftlicher Form an das Telephonbuch, HRZ Newstechnik (Helpdesk, Tel. (99) 13100) zu übermitteln, damit die Masterdatei geändert werden kann. Auf analoge Endgeräte sollte der Terminanruf nicht angewendet werden, da eine Überprüfung der Einträge aufgrund fehlender Anzeige nicht möglich ist. Verbindung: Wählen Sie die Kennzahl 741. In der Anzeige steht die Meldung "Ihr Terminanruf:".

Hörer abheben oder Die Trennungstaste drükken. Beipiel einer Anrufumleitung von Abonnent A3 zu Abonnent B2: Abonnent A3 leitet ein Anruf mit einem Dritten. Ist ein Rückfragegespräch oder eine Rufumleitung erforderlich, kann die gesuchte Rufnummer entweder sofort oder bei "großen" Digitalgeräten durch vorheriges Betätigen der Tastatureingabe "Rückfr" angewählt werden.

Dies geschieht entweder durch bloßes Abheben des Mobilteils, Betätigen der Verbindungstaste oder des Softkeys "Verb". Mit dem Softkey "Back off" oder der Zahl "0" wird bei "großen" Digitalklemmen die bisherige Leitung nach A zurückgebracht. Die Leitung "A" wird dann gelöscht. Bei nicht bestehender Internetverbindung kann die letzte angewählte Nummer durch Eingeben der Zahl "88" oder bei Digitalterminals durch Betätigen der Tast.....

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