Telefonanlage Isdn 8 Teilnehmer

Fernsprechanlage Isdn 8 Teilnehmer

Die S0-Schnittstelle ist eine Schnittstelle innerhalb einer ISDN-Basisanschlussanlage. Max. 12 Anschlussdosen, max. 8 Endgeräte.

Version C3.BChrung_at_ISDN-Mehrger.C3. A4teanschluss ">Design für ISDN-Mehrgeräteanschluss[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Die S0-Busse sind Schnittstellen innerhalb einer ISDN-Basisanschlussanlage. Es wird für die interne Kabelführung eingesetzt und schließt ISDN-Endgeräte an den NTBA an. Für die Messwertübertragung in der Gebäudeautomation ist der SC-Bus nicht zu verkennen mit der DSchnittstelle S0. Einige Cablemodems, die die Telekommunikation über das Kabelfernsehen erlauben, verfügen auch über einen S0-Bus für den Anschluß von ISDN-Endgeräten.

In einigen Adressbuchsen, wie z.B. FRITZ! und Speedports, ist ebenfalls ein S0-Bus vorhanden, um den Einsatz von ISDN-Telefonen im Netzwerk der nächsten Generationen zu gewährleisten. Dies ist ein simulierter S0-Bus, der nicht die Funktionalität einer ISDN-Basisverbindung aufweist, z.B. gibt es bei einigen ISDN-Faxgeräten ein Problem. Der D-Kanal wird vom NTBA verspiegelt und an die Terminals auf dem sogenannten Echokanal zurückgesendet, um ein Protokol für den Simultanzugriff zu realisieren (siehe auch: CSMA/CA).

Mit einer Mehrgeräteverbindung werden mehrere Terminals parallel verbunden (Point-to-Multipoint). Für die Endabschlüsse sind in diesem Falle Terminierungswiderstände zu verwenden; der Sammelschienenbus kann bis zu 150 Meter lang sein und kann mit bis zu zwölf ISDN-Anschlussbuchsen (UAE oder IAE) verdrahtet werden. Bis zu acht Terminalgeräte können parallel an den Serverbus angebunden werden, von denen höchstens vier vom NTBA mit Spannung versorgt werden können.

Bei der Basisverbindung in der Funktionsweise der Systemverbindung darf nur ein Terminal (in der Regel eine Telefonanlage mit einer Durchwahl) verbunden sein. Kurzstrecken-Passivbus: maximale Distanz der Teilnehmer vom NTBA 150 m. Max. 12 Anschlusskästen, max. 8 Terminalgeräte. Punkt-zu-Punkt-Verbindung (langer Passivbus ): Abstand des Endgerätes vom NTBA max. 1000 m. Nur ein Terminal darf verbunden sein.

Für kleinere Telefonsysteme für den Soho-Bereich wird zwischen internem und externem S0-Bus unterschieden. Der externe S0-Bus ist der durchgeleifte S0-Bus des NTBA. In diesem Fall werden alle Anrufe, auch Anrufe zwischen Telefonstellen im selben Haushalt oder Büro, über die Vermittlungsanlage im öffentlich-rechtlichen Netzwerk geführt. So verursachen die Hausbesuche in der Regelfall auch Verbindungsentgelte.

Darüber hinaus sind bei einem S0-Bus beide B-Kanäle für Inhouse-Gespräche besetzt, so dass für die Dauer des gebührenpflichtigen Gespräches keine weitere Linie zur Verfügung steht und damit niemand erreicht werden kann. Die Telefonanlage nimmt bei einem hauseigenen S0-Bus die Umschaltung vor; die Hausgespräche führen nicht zu einer Anbindung an das öffentliche Fernsprechnetz und sind daher kostenfrei.

Bei der Aktivierung [1] gibt es fünf Zustandsgrößen, INFO oder INFO bezeichnet, die auf der Ebene 1 der Oberfläche durchgeleitet werden. ANMERKUNG S0: Kein Datenaustausch auf den Linien. einfo s2: info info s2: ntt ? tee Netzwerkabschluss schickt S0-Frame, wobei alle kanale auf logical "0" (a-Bit = 0) sind. Die INFO S3:TE INFO S3:TE NT Teilnehmer-Terminal schickt einen S0-Frame, der um 2 Bit vom mit INFO S1 empfangenem Frame verschoben ist und bei dem alle Sender auf die logische Einstellung "1" (A Bit = 1) eingestellt sind.

einfo s4: info s4: ntth ? tte netzabschluss schickt den selben frame (frame valid). Wenn sie durch die Teilnehmer-Endgeräte (TE) aktiviert werden, werden alle fünf ZustÃ??nde nacheinander Ã?berfahren. Wenn sie durch den Netzwerkabschluss (NT) aktiviert wird, werden nur die Zustandsanzeigen INFO S2 bis INFO S4 verarbeitet. Das Aktivieren und Deaktivieren erfolgt bei T und T innerhalb weniger Millisekunden vollautomatisch ohne weitere Aktivität des Anwenders.

Aufgrund der Ausführung als Sammelschiene kann jede auf einem Sammelschienenbus verlegte Fernsprech- oder Datenübertragung grundsätzlich an jeder anderen Abzweigdose überwacht werden; es wird keine besondere Chiffrierung eingesetzt. Oder eine ISDN-Karte, die dazu nicht in der Lage ist, wird oft eingesetzt und über vertauschte Leitungen verbunden. Der Hubert Zitt: ISDN & DSL für Computer und Handy.

Persson Ausbildung, 2005, ISBN 3-827-26987-3 Rudolf Huttary: Telefontechnologie mit Erfolg installiert und repariert.

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