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Software-basierte Telefonsysteme Wenn Sie zu einer neuen Telefonielösung wechseln wollen, sollten Sie auch Soft-PBX-Systeme in Erwägung ziehen. In diesem Fall sollten Sie die Software für die Telefonie verwenden. Mit ihnen steht eine vielseitige Variante und der erste Weg in die Wolke zur Verfügung - aber sie gehen auch mit einem anspruchsvollen Eingliederungsprozess einher. Schließlich gibt es verschiedene Vorrichtungen, vom Handy bis zur Alarmsysteme, die noch auf Basis von ISDNAnschlüssen arbeiten.

Insbesondere bei den Telefonsystemen besteht erheblicher Handlungs- und Anreizbedarf. Um so mehr ist es für Firmen wichtig, exakt zu überprüfen, welche Infra-struktur für die Anrufe genutzt wird und ob sie zukunftsfähig ist. Wenn die Vermittlungsstelle letztendlich die einzig mögliche ist, verbleibt die Wahl: eine herkömmliche Telefonanlage oder die Umstellung auf die Wolke und damit der Wechsel zu einer IP-Centrex-Lösung.

Allerdings etablieren sich bei Software-basierten Anlagen auf lokalen Rechnern zunehmend Ansätze, die für viele Firmen eine attraktive Lösung sein könnten. "â??Wir sehen derzeit ein steigendes Marktinteresse an softwaregestÃ?tzten Telefonanlagenâ??, erklÃ?rt Udo Thermer, Leiter der Produktentwicklung bei Byon, einem Versorger vielfÃ?ltiger Systemtechnologien, der die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Technologien kennt.

"â??Viele Firmen fragen sich, ob sie den nÃ?chsten Prozessschritt in der IP-Migration machen sollten. Das Telefonsystem kommt ohne eine eigene Hardwareschaltung aus und wird als Software in einer digitalen Arbeitsumgebung auf einem zentralen Rechner angezeigt. "Meistens ist ein Windowsserver die Basis", erläutert Thermer. "Aber es wird keine zusätzliche Hardwarestruktur benötigt", sagt Marcus Kogel, Sales Manager EMEA bei 3CX.

FlexibilitÃ?t und AnpassungsfÃ?higkeit sind die Hauptvorteile einer Soft PBX-Lösung. Die Einrichtung und Konfiguration neuer Erweiterungen ist wie von Termer beschrieben problemlos möglich. Zudem ist vor allem in kleinen Betrieben oft bereits die notwendige Infra-struktur geschaffen. "Firmen, denen dagegen die fehlende Infrastuktur zur Verfügung steht, sollten sich eine dezentrale Systemlösung näher ansehen", sagt der Byon Manager.

"Allerdings sollten Firmen, die stark expandieren oder häufige Änderungen durchführen wollen, unbedingt eine Softwarelösung in Erwägung ziehen. Auch wenn sie in der Lage sind, sich auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einzustellen. "Allerdings sollte die Unabhängigkeit der Telefonanlage vom Betriebsystem und den angeschlossenen Applikationen in diesem Arbeitsschritt nicht unterschätzt werden. Abhängig davon, wie entscheidend die Telephonie für ein Untenehmen ist, kann eine Hardwarelösung deutlich voraus sein.

Viele Firmen verlassen sich bereits auf Failover- oder Backup-Mechanismen, die im Falle einer Fehlfunktion auch für die Telefonanlage gelten. Dies würde sowohl die Stillstandszeiten des Geräts reduzieren als auch Datenverlusten entgegenwirken, erläutert Kogel.

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