Telefonanlage Zuhause

Haustelefonanlage zu Hause

kann z.B. auch von zu Hause aus die Firmentelefonanlage nutzen.

Himbeer Pi und Free-PBX

Das betrifft nicht nur den Webauftritt, sondern auch den telefonischen Auftritt. Viele Unternehmen nutzen teure Telefonsysteme namhafter Hersteller, die in der Regel nicht nur für ihre Hard- und Software, sondern auch für einfache Software-Updates gut aufkommen. Automatische Übersetzung der Beschreibung des Herstellers: Free-PBX ist eine freie und Open-Source-IP-PBX-Software auf der Grundlage von Asterisk. Dabei hat sich das RasPBX-Projekt zur Aufgabe gemacht, Free-PBX für den Raspberry Pi verfügbar zu machen.

Das RasPBX ist für die Version Himbeer Pi erhältlich: und kann hier runtergeladen werden. Zunächst einmal sollte erwähnt werden, dass Free-PBX Sie in keiner Hinsicht einschränkt. Das Unternehmen Sangoma, das hinter Free-PBX steht, offeriert nur handelsübliche Modulen, die die Funktionalität ergänzen. Den Einsatzmöglichkeiten der IP-Telefonanlage mit Free-PBX sind in den Bereichen Telekommunikation und Telekommunikation kaum Grenzen gesetzt.

Die RasPBX hatte ich selbst etwa ein Jahr lang (fast) problemlos in den Regelbetrieb versetzt.

Anschließen von IP-Telefonen an eine externe SCIP-Telefonanlage über OpenVPNN

Sofern sich die Telefonanlage im selben Netz befinden oder über das Netz unmittelbar zu erreichen sind, kann das Telefon nach Plan B eingerichtet werden. Ist die Telefonanlage jedoch aus sicherheitstechnischen Gründen nur über eine VPN-Verbindung zu erreichen - was wir dringend raten -, dann ist die Konfiguration umständlicher - vor allem bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Anhand eines Yealink IP-Telefons der T4-Serie wird gezeigt, wie ein IP-Telefon über eine VPN-Verbindung mit der Telefonanlage Askozia unseres Kleinunternehmensserver-Fellow verbunden werden kann und wie beispielsweise die Firmentelefonanlage auch von zu Haus genutzt werden kann. Wenn sich IP-Telefon und Telefonanlage im selben Netz sind oder die Telefonanlage über URL unmittelbar aus dem Netz erreicht werden kann (wie z.B. bei der Cloud-Telefonanlage Sipgate), muss dem Erwerb der Telefonie-Geräte wenig Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Die Situation ist anders, wenn sich die Telefonanlage hinter einer Brandmauer verbirgt und die Verständigung zwischen dem Gerät und dem System eine Virtual Private Network Connection voraussetzt. Das liegt daran, dass nicht jedes einzelne Mobiltelefon VPN-Unterstützung und noch mehr OpenVPN-Unterstützung bietet. Theoretisch ist das Verfahren zur Anbindung des Telefones an die Telefonanlage über das Netz via VPN sehr einfach: Das Telephon wird mit einem VPN-Zertifikat geliefert, das mit diesem Zertifikat eine Anbindung an das Netz der VoIP-Telefonanlage herstellt und sich dann mit den Zugriffsdaten an der Telefonanlage anmeldet.

Auf den Telefonen gibt es in der Praxis meistens keine bequeme Bedienoberfläche wie z.B. einen OpenVPN-Client für Windows & Cie, die Rückmeldungen vom Handy sind zumeist auf " goes " oder " does not go " begrenzt und auch die Dokumentationen haben ihre Fallstricke. Sollten Sie ein anderes Betriebssystem haben oder andere Software-Lösungen einsetzen und Unterstützung bei der Installation wünschen, rufen Sie uns bitte an: +49 (0)6131 3270777 Wir unterstützen Sie gern bei der Verbindung Ihres Telefons über VPN.

Dies ist nicht unbedingt notwendig, aber ein Firmware-Update des Mobiltelefons beugt in manchen Fällen unerwünschten Problemen vor. Auf den Supportseiten der Telephonhersteller ist die neueste Software erhältlich. Zu den beliebtesten Handy-Modellen der großen Marken Gigaset, Grandstream, und Yealink haben wir hier die Download-Links zusammengestellt. Wenn der VPN-Server auf Fellow eingerichtet ist, wird in den Benutzer-Einstellungen auf Tastendruck ein VPN-Zertifikat erstellt und mit einem anderen aktivier.

Das Server-seitig generierte VPN-Zertifikat kann von den Yealink-Telefonen nicht verarbeitet werden. Für Yealink-Telefone müssen sich die vier in jeder vom Fellow generierten Open VPN-Datei enthaltenen Bestandteile in getrennten Datein befinden. Natürlich gibt es eine solche Konfigurationsdatei in jedem Linux-System, aber neuerdings auch nach der Freischaltung unter Windows 11. Speichern Sie die ovpn-split. sh-Datei im selben Ordner wie die geladene Zertifikatedatei.

Der VPN-Server und die Telefonanlage haben eine andere IP-Adresse als Fellow, da die Ascozia in einer eigenen Virtual Machine abläuft. Das Gleiche trifft auf den hier verwendeten Standardport des VPN (1194) oder andere Configuration-Elemente zu, wenn diese von der vom OpenVPN-Server des Fellow abweichenden Configuration abweicht. Ist der VPN-Server für Fellow mit Zwei-Faktor-Authentifizierung eingerichtet und die Internetverbindung benötigt einen Nutzernamen und ein Kennwort, dann wird der vpn.

Das ist erforderlich, da die Yealink-Telefone keine Aufforderung zur Angabe des zweiten Authentifikationsfaktors bereitstellen. Dies ist sehr bedeutsam, denn nur wenn es beachtet wird, können die Yealink-Telefone das Zertifikat und die Konfigurationsdateien an den richtigen Ort auf dem Handy übertragen. Der VPN-Anschluss zwischen dem ITelefon und der Telefonanlage ist nun nur noch wenige Kilometer voneinander entfern.

Rufen Sie die IP-Adresse des Mobiltelefons in einem beliebigem Webbrowser ab, melden Sie sich mit Benutzernamen und Kennwort an und laden Sie die VPN-Datei auf der Karteireiter " Netzwerk " hoch (siehe Abbildung). Jetzt fehlen noch ein Neustart des Handys. Wenn die VPN-Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, erscheint das VPN-Symbol in der Telefonanzeige.

Von besonderer Bedeutung ist das Protokoll des VPN-Servers, das im Fellow-Cockpit leicht einsehbar ist. Hier können Sie z.B. festlegen, ob eine Verbindungsanforderung vom Handy auf dem VPN-Server angekommen ist. Mit dem Aufbau der VPN-Verbindung ist die Telefonkonfiguration noch nicht vollständig durchgeführt. Dazu gehören die hausinterne IP-Adresse der Telefonanlage, die Erweiterung des Nutzers als Nutzername und das eigene Kennwort des Nutzers.

Erfolgt der Aufbau der Internetverbindung durch das Telefonsystem, so hat das Telephon Zugang, als ob es sich im Netz der Telefonanlage befindet. Ein weiterer wesentlicher Hinweis: Autoprovisioning läuft nicht über eine gesicherte Basis. Mit dem hier beschriebenen Verfahren kann ein Heimarbeitsplatz besonders gut an die Telefonanlage eines Betriebes angeschlossen werden. Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen einen praktischen Leitfaden für die Anschaltung von IP-Telefonen an eine VoIP-Telefonanlage über eine IPVerbindung zur Verfügung gestellt haben.

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