Telefonbefragung Tipps

Tipps zur telefonischen Umfrage

Durch die Mentalität und die spezifischen Lebensbedingungen in den USA wurde die Entwicklung von Telefonbefragungen gefördert. Telefonische Umfrage am Telefon 6 Vor- und Nachteile des Verfahren der Marktforschung Lange Zeit galt die telefonische Befragung als eine "schnelle und schmutzige" Vorgehensweise. Insbesondere aufgrund der schnellen Datenerfassung hat eine Telefonbefragung in der Regel eine sehr große Aktualitätsnähe. Alles über die Vor- und Nachteile einer Telefonbefragung können Sie hier nachlesen. Bei der Telefonumfrage handelt es sich um eine Datenerhebungsmethode in der Marktsondierung.

Die Teilnehmenden werden von einem ausgebildeten Gesprächspartner telefonisch und oral interviewt.

Die Telefonbefragung ist besonders geeignet für Blitzbefragungen, d.h. für Untersuchungen, die in kürzester Zeit durchführbar sind. Sie ist in der Regel computerunterstützt, so dass der Befrager die Fragestellungen auslesen und die Antwortmöglichkeiten unmittelbar in ein EDV-Programm eingeben kann. Im Falle eines Telefoninterviews darf der Befrager nicht vom Text der Frage abkommen. Er kann dem Probanden jedoch etwas erklären, wenn er sich nicht sicher ist oder Unklarheiten hat.

Ein besonderer Pluspunkt einer Telefonumfrage ist, dass im Vergleich zu einer geschriebenen oder Online-Umfrage weitere oder vertiefte Erkenntnisse gewonnen werden können. Sind Sie auf der Suche nach einem Implementierungspartner für eine Telefonbefragung? Kontaktieren Sie unsere Experten für Marktforschung! Im Vorfeld der Interviews sollten die Befrager trainiert werden, um unerwünschte Einflüsse so weit wie möglich zu minimieren.

Diese müssen auf unterschiedliche Gegebenheiten eingestellt werden und sich mit den Fragestellungen und möglichen Antworten einarbeiten. Um die gesellschaftliche Attraktivität des Interviewten niedrig zu halten, haben die Interviewten in der Praxis meist vordefinierte Muster. Im Regelfall wird von den Teilnehmern nicht erwartet, dass der Befragte über Fachkenntnisse verfügt, aber der Befragte sollte mit den technischen Zusammenhängen auskennen, um bei Bedarf auch Antworten auf Fragestellungen geben zu können.

Die Interviewpartner sollten im Umgang mit den Beteiligten immer sympathisch und umsichtig sein. Insbesondere der Start eines Telefonats, bei dem der Gesprächspartner zur Beteiligung angeregt werden soll, kann eine spezielle Aufforderung sein. Eine Telefonbefragung hat viele Vorzüge. Für den Befrager verbleibt der Beteiligte zum größten Teil völlig namenlos. Darüber hinaus sind Telefonumfragen eine verhältnismäßig kurze Zeit.

So müssen Sie als Market Researcher nicht auf die Rücksendung schriftlicher Umfragen aussprechen. Aufgrund der schnellen Datenerfassung kann die Telefonbefragung eine sehr gute Aussagekraft haben. Insbesondere mit der EDV-gestützten Version der Telefonbefragung wird die Erfassung der Befragungsdaten durch den Befragten vereinfacht, da sie unmittelbar in digitalisierter Fassung zur Verfügung stehen. Der weitere Pluspunkt ist, dass die Bevölkerung nahezu flächendeckend erreichbar ist, da nahezu jeder Hausstand über einen eigenen Telefonanschluß verfügt.

Bei Unklarheiten beim Interviewten kann der Befragte unverzüglich intervenieren und diese aufklären. Nachteilig bei telefonischen Umfragen ist, dass die Ablehnungsrate in den vergangenen Jahren anstieg. Auch wenn die Telefonumfrage weitestgehend anonymer Natur ist, kann der Befrager den Interviewten durch seine eigene Sprache, Tonhöhe usw. auch durchsetzen. Darüber hinaus ist es für den Befrager schwer, die Lage zu beherrschen.

Der Interviewte weiss nicht, in welcher Lage sich der Interviewte im Moment gerade aufhält und der Interviewte kann dem Interviewten auch nichts Bildmaterial vorführen. Insofern ist das telefonische Interview begrenzt. Die Telefonbefragung ist prinzipiell nur für Umfragen mit geringer Kompliziertheit geeignet, da ein telefonisches Interview nicht mehr als 15 min ausreicht.

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