Telefonisches Verkaufsgespräch

Verkaufsgespräch am Telefon

Aber man sollte nicht nur telefonieren. Neben produktiven Terminen mit dem Kunden ist auch die erfolgreiche Nachverfolgung von Angeboten und Mailings per Telefon wichtig. Unter Telefonakquisition versteht man die Kundengewinnung durch ein persönliches, telefonisches Verkaufsgespräch.

Wie Sie ein Telefonverkaufsgespräch bestmöglich vorbereiten können

Telefonwerbung ist oft sehr gut und auch für kleine Betriebe möglich. Der Vorteil: Sie haben die volle Konzentration des Auftraggebers. Sie können dem Auftraggeber Fragen stellen, die Sie dann unmittelbar abklären können. Du kannst Vereinbarungen in Absprache mit dem Auftraggeber getroffen werden. Aber du solltest nicht nur Anrufe machen. Deshalb sollten sie auch ein präzises und diese Notwendigkeit rechtfertigendes Übernahmeangebot vorlegen.

Anlass für Ihre telefonische Werbung sind z.B. saisonale Aktionen, neue Aktionen (z.B. Farbkonsultation mit dem Friseur) oder bevorstehende Terminvereinbarungen (z.B. TÜV ist fällig). Was ist das Anliegen Ihres Telefonverkaufsgesprächs: Einen Gesprächstermin ausmachen, eine Veranstaltung einladen, Ihr Gebot gleich vorgeben? Auch wenn Sie das Unternehmensziel gut verstehen, sollten Sie den besten Weg in Betracht ziehen, damit Ihr Kunde am Handy Ja sagt.

In 5 Stufen einen Konversationsleitfaden für Ihr Telefonverkaufsgespräch ausarbeiten. Geben Sie als Einführung Ihren und den Ihres Unternehmensnamens an: Bei Privatpersonen mit telefonischer Vereinbarung, bei Kaufleuten mit der bestehenden Kundschaft - oder erläutern Sie, warum Sie diesen speziellen Ansprechpartner kontaktieren. Du hast uns kürzlich deine Handynummer mitgeteilt, damit ich dich über neue Offerten informieren kann...."

Die Kundin will wissen, was du von ihr willst, sonst reagiert sie rastlos oder auch zornig. was er von deinem Gehalt hat. Wir möchten Ihnen versichern, dass Sie ein großartiges Gebot abgeben, indem Sie uns dazu befragen. Auf diese Weise bleibt die Kundenaufmerksamkeit erhalten. Das Telefonverkaufsgespräch sollte zu einem bindenden Resultat führen.

Die Kundin oder der Kundin sollte sich für oder gegen Ihr Übernahmeangebot aussprechen. Stelle unbeantwortete Dinge, die er nicht mit "ja" oder "nein" ausdrücken kann. Beispiel: "Kann ich morgens oder abends einen Gesprächstermin für Sie vereinbaren?" Tipp: Probieren Sie das Script für Ihren Telefonverkauf aus, indem Sie Probegespräche mit Kollegen, Verwandten und Kollegen führen.

Telefonisches "Verkaufsgespräch" für Informationsmaterial

Eines Tages, im Jahr 2014, erhielt ich während meiner Arbeit (Arzt, Selbständiger) einen Telefonanruf von einer Beratungsfirma, den ich auf Wunsch meiner Assistentin akzeptierte, während ich noch am OP-Tisch stand. Weil ich insbesondere in der oben geschilderten Sachlage nichts fernmündlich schließe, habe ich mich bereit erklärt, mir ggf. Informationsmaterial zu schicken und meine Telefaxnummer für ein Begleitschreiben anzugeben.

Natürlich wurde per Telefax ein Brief mit einer Frist für den Widerspruch verschickt. Das war für mich das Ende der Angelegenheit, zumal ich am Ende des Gesprächs deutlich darauf hinwies, dass ich nie telefonische Versprechungen oder Geschäfte unterbreche. Nach der ersten Abrechnung im Jänner habe ich sie sofort nach der ersten Abrechnung telefoniert und ihnen gesagt, dass ich noch nie einen Auftrag unterschrieben habe und dass dies überprüft werden kann. Der Verleger hat mich jedoch weiter mit Rechnungsstellung beschossen.

Keine Unterschrift, kein Versprechen am Ende. Nur wenn Sie einen diesbezüglichen Arbeitsvertrag mit dem Unternehmer abgeschlossen haben, sind die Ansprüche nachweisbar. Allerdings haben Sie die Möglichkeit des telefonischen Vertragsabschlusses ausdrÃ??cklich abgelehnt und nur Informationsmaterial abgefragt. Daran ändert auch das später eingesandte Telefax mit einer "Widerspruchsfrist" nichts, zumal Sie als Arzt nicht den verschärften Anforderungen an Händler unterworfen sind, nach denen Stillschweigen auch als Annahme des Vertrages gelten kann.

Haben Sie die Leistungen des Betriebes nachträglich nicht in anspruch nehmen können, ist der Vertrag nicht abgeschlossen und die Ansprüche sind daher gegenstandslos. Bei einem Streitfall müßte das Untenehmen den Abschluss des Vertrages nachweisen, was nach Ihrer Beschreibung kaum möglich wäre. Sollten Sie vor dem Gespräch nicht mit der Firma in Verbindung gestanden haben und den Gesprächspartner nicht angefragt haben, gibt es auch unannehmbare telefonische Werbung.

Diese hätten dann auch einen Unterlassungs- und Schadenersatzanspruch gegen die Gesellschaft gemäß 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG, der alternativ mit den Ansprüchen verrechnet werden kann.

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