Telefonnummernsuche Deutschland

Rufnummernsuche Deutschland

Der Eintrag der Telefonnummern erfolgt aus den Kontaktlisten der Benutzer, die die App installiert haben. Bewerten Sie diesen Link - Das Telefonbuch für Deutschland. Nicht nur ein praktisches Branchenbuch, sondern auch eine Informationsquelle für Privatadressen und Telefonnummern. Bei der Einführung des Mobilfunks wurden in Deutschland spezielle Vorwahlen geschaffen. Sie können ein Festnetz-Präfix aus Deutschland wählen.

zehn Millionen: Wessen Nummer ist das?

Wessen Nummer ist das? Das automatische Informationsverfahren wird von der BNetzA durchgeführt und ist auch als "Behördentelefonbuch" oder "Bestandsdatenauskunft" bekannt. Dazu publiziert die BA jedes Jahr eine Statistik, zusätzlich zu einem kleinen Abschnitt im großen Geschäftsbericht dieses Mal auch gleich auf der Website. In 2016 wurden 10,26 Mio. Anträge bei der BNetzA über das[automatisierte Informationsverfahren] gestellt.

Die Anfragen der Bundesrepublik wurden im Vorjahresvergleich um 2,7 Mio. Anfragen bei der BNetzA eingereicht und bearbeitet. Wir haben die Werte neu verarbeitet und visualisiert: 10 Millionen: Wessen Nummer ist das? Im vergangenen Jahr haben die deutschen Behoerden mehr als zehntausend Mal nachgefragt, bei wem eine Rufnummer ist.

Aufgrund der Verwendung von Filtersystemen gab es 2016 nur 13,03 Millionen Anfragen an Telekommunikationsunternehmen für 10,04 Millionen Nummernabfragen von Sicherheitskräften. Zu welcher Telefonnummer gehört diese mit? Aber auch umgekehrt funktionieren die Abfragen: Welche Telefonnummer gehört zu einer bereits vertrauten Pers. Im Falle einer Namensanfrage ist es erforderlich, dass die BA diesen Antrag an alle am Prozess beteiligten Telekommunikationsunternehmen weiterleitet, da nicht bekannt ist, wer eine Personen welche Nummer von wie vielen Nummern besitzt.

So führen relativ wenige Namensanfragen (0,23 Mio.) zu einer großen Zahl von Weiterleitungsanfragen an Telekommunikationsunternehmen (24,93 Mio.), so genannten Anfragen. Gleichzeitig wurden die Bestandsdateninformationen auch auf IP-Adressen erweitert. Bereits seit 2013 dürfen Autoritäten erfragen, wem eine IP-Adresse zugeordnet ist oder welche IP-Adressen eine betroffene Person verwendet. Es gibt keine Statistik über diese IP-Anfragen.

Über die BNetzA werden von den Ämtern automatisch Rufnummern angefordert. Allerdings werden die IP-Adressen von Hand unmittelbar bei den Internetzugangsanbietern angefragt. Daher verfügt die BA nicht über die Angaben zu IP-Abfragen, die unmittelbar verfügbar sind. Dass dafür ein Recht erforderlich ist, hat uns die föderale Netzagentur im vergangenen Jahr mitgeteilt: Das Bundesjustizministerium hat uns an das Bundeswirtschaftsministerium verwiesen: Diese Frage richten Sie an das für das Fernmeldegesetz und das TMG zuständige Bundeswirtschaftsministerium, das innerhalb der Regierung die Föderale Netzagentur überwacht.

Für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie besteht kein Bedarf: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hält eine Zentralstatistik für die Abfrage von Schutzrechten für nicht notwendig. Im Bedarfsfall können die relevanten Daten aus Nachforschungen bei den Telekommunikationsgesellschaften oder aus Untersuchungen bei den zuständigen Stellen gewonnen werden. Deshalb sollten wir sogar mehr als hundert Unternehmen oder Verwaltungen fragen. In diesem Zusammenhang ist es wahrscheinlich, dass die Abfrage von IP-Adressen ähnlich groß sein wird wie die von Nummern.

Daraus geht hervor, dass die Mehrheit der automatischen Durchsuchungen nicht zur Ahndung der schwersten Verbrechen durchgeführt wurde, sondern für kleinere Verstöße wie Verwaltungsdelikte.

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