Telefonnummernsuche Rückwärts National

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12,5 Millionen: Wessen Nummer ist das? Wessen Nummer ist das? Das automatische Informationsverfahren wird von der BNetzA durchgeführt und ist auch als "Behördentelefonbuch" oder "Bestandsdatenauskunft" bekannt. Dazu publiziert die BA jedes Jahr eine Statistik, neben einem kleinen Abschnitt im großen Geschäftsbericht auch gleich auf der Website. Darin steht: "Dem Entwicklungstrend der vergangenen Jahre entsprechend ist auch im Jahr 2017 ein deutlicher Zuwachs bei der Anwendung des automatischen Informationsverfahrens zu verzeichnen.

Über den AAV wurden 2017 12,75 Mio. Anträge bei der BNetzA eingereicht. Die BNetzA hat im Vorjahresvergleich 2,5 Mio. Anfragen mehr eingereicht und durchgesetzt. Im Jahr 2017 wurde ein Höchstwert von rund 115.000 Anfragen pro Tag beibehalten. Die Werte haben wir überarbeitet und visualisiert: 12,5 Millionen:

Wessen Nummer ist das? Im vergangenen Jahr haben die deutschen Behoerden 12,51 Mio. Mal nachgefragt, bei wem eine Rufnummer angemeldet ist. Mit Hilfe von Filtern wurden 2017 16,55 Mio. Anfragen an verbundene Telekommunikationsgesellschaften gestellt, davon 12,51 Mio. numerische Anfragen von Sicherheitskräften. Zu welcher Rufnummer zählt diese mit?

Aber auch umgekehrt funktionieren die Abfragen: Welche Telefonnummer gehört zu einer bereits vertrauten Pers. Im Falle eines personenbezogenen Antrags ist es erforderlich, dass die BNetzA diesen Antrag an alle am Prozess beteiligten Telekommunikationsgesellschaften weiterleitet, da nicht bekannt ist, von wem eine Personen welche Nummer und wie viele Zahlen haben. So führen relativ wenige personenbezogene Anfragen (0,24 Mio. im Jahr 2017) zu einer großen Zahl von Weiterleitungsanfragen an Telekommunikationsgesellschaften (25,47 Mio. £ im Jahr 2017).

Seit fünf Jahren umfassen die Bestandsdaten nicht nur die Telefonnummer, sondern auch die Daten des Internets wie IP-Adressen und E-Mail-Posteingänge. So können die Verantwortlichen herausfinden, wem eine IP-Adresse zugeordnet ist oder welche IP-Adressen eine betroffene Person verwendet - auch ohne Richterentscheidung. Zu diesen Fragen gibt es jedoch keine statistischen Angaben, da die Behörde nicht die BNetzA, sondern unmittelbar die Internetzugangsanbieter befragt.

Auch die BNetzA könnte über diese Informationen statistische Daten erheben, aber der fehlende strategische Elan. Im vergangenen Jahr sagte uns das damalige SPD-geführte Parlament, wir sollten alle Anbieter von Internetzugängen lediglich nachfragen, wie viele Informationen sie an über 100 Stellen weitergeben. Die Autoritäten weigern sich, darauf zu antworten. Der Widerstand im Parlament bemängelt die Zunahme der Anfragen und unterstützt unsere Forderungen nach einer Statistik über IP-Adressinformationen.

Die Tatsache, dass die Zahl der IP-Adressabfragen bei der BA nicht einmal erhoben wird, ist inakzeptabel und bedarf dringender Reformen. Derjenige, der den Ämtern uneingeschränkte Kontrollbefugnisse erteilt, erhält auch eine uneingeschränkte Sicherstellung. Org: Die seit Jahren zunehmende Nachfrage nach Inventardaten macht klar, dass wir mehr Offenheit und neue Meldepflichten in diesem Zusammenhang, aber auch erhöhte gesetzliche Hindernisse für die Zulassung von Anfragen haben.

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