Telefonteilnehmer Suchen nach Telefonnummer

Fernsprechteilnehmer Suche nach Telefonnummer

Insbesondere bei der Suche nach Handynummern ist die Rückwärtssuche unerlässlich geworden. search. Nach dem passenden Telefonteilnehmer suchen. Mit dem neuen Telekommunikationsgesetz ist die so genannte umgekehrte oder umgekehrte Suche möglich. Fügen Sie Teilnehmer zu einer Videokonferenz per Telefon hinzu.

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Die Telefonnetze der DDR waren zum Teil noch aus den 20er Jahren. Ein Telefonbuchsitzung. Mit der Vervollständigung des DDR-Telefonbuchs durch das kollektive Team der "Grafischen Großenbetriebs Volksfreundschaft Dresden" kurz vor dem Zusammenbruch des Kommunismus wußte keiner der Beschäftigten, welches Geschichtsdokument er vorlegte. Die letzten Telefonbücher davor trugen das Jahr 1986, das Intervall waren immer drei Jahre gewesen.

Das Jahr 1986 war offenbar sehr beliebt, das Jahr 1989 gar ein Verkaufsschlager - oder ein Geheimtipp. Als Korrespondentin der damaligen österreichischen Tageszeitung "Die Presse" hat es mich damals beinahe einen ganzen Werktag gekostet mit vielen Petitionen, ein solches auszustellen. Auch wenn die meisten Eintragungen kurz nach ihrem Auftreten nicht mehr korrekt waren, sollte es mehr als eineinhalb Jahre dauerten, bis das erste vollständige Berliner Telefonverzeichnis veröffentlicht wurde.

Ganz vorne: Berlin war dann nicht mehr die Landeshauptstadt der DP. Natürlich waren sie nach dem Fall des Kommunismus nicht mehr gültig. Natürlich galt die "Gebrauchsanweisung" noch eine Zeitlang, da die Strecken noch lange Zeit komplett ausgelastet waren: "Im Sinne der Gegenseitigkeit und der verbesserten Zugänglichkeit: FASSE DICH KURZ! Hier waren die BRD und Berlin (West) noch im Auslandsgeschäft vertreten.

Andererseits wird nach wie vor vergebens nach der Parteizentrale von SPD, DSU oder New Forums gesucht. Eine Werkstatt für Westernfahrzeuge. Bei der Zahl 1258 heißt es nach der Wende: "Hier ist der Ankündigungsdienst der Deutsche Post - Telekom. Wie soll man wissen, ob dies noch nicht im Adressbuch steht?

Die " Vertrauenssache ", eine Form der telefonischen Beratung durch den Richteramt Ost-Berlin, wird noch lange funktionieren (437 7002). Aber auch hier war viel Glauben nicht angemessen, denn das Stasi-Volk hatte seine Käfer gar in den Konfessionellen beigefügt. Dein ungeheuerliches Ministry of State Security war übrigens mit nur drei Leitungen im Telephonbuch zu finden.

In dem ersten Berliner Gesamtverzeichnis des Telefonbuchs war es dann völlig verschwunden. Schwierigkeiten bei der Anschaffung des Telefonbuchs waren der unbedenklichste Teil des Telefonelends in der DDR. Dort war sie verärgert über die ständig hohe Telefonrechnung, die sie aufnahm. Die Telefonnummer und der Umfang waren für sie ein Mysterium. In ihrer Ferienwohnung hatte sie überhaupt kein Handy - genau wie die meisten anderen Anwohner in ihrem Turm.

Die Elektrikerin wollte das Handy sozusagen an die Telefonrechnung "übergeben". Der jungen Dame war klar, dass millionenfach DDR-Bürger für immer auf ein Handy gewartet haben und sie war begeistert. Auch nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wird die Menge der Privatkunden noch lange auf der Strecke bleiben müssen. Entgegen ihren Zusagen war es der Telekom nicht gelungen, zumindest den Geschäftsleuten in Ost-Berlin und den neuen Ländern bis zum Jahreswechsel 1991/92 Telefonanschlüsse zur Verfügung zu stellen, die für den angestrebten Konjunkturaufschwung notwendig gewesen wären.

Dies ist ein kleines Beispiel für das schöpferische Durcheinander, das nach dem Fall des Kommunismus vorherrschte. Während die Telefonanlage ihren Ursprung in den 1920er und 1930er Jahren hatte, wo nur 16 Prozentpunkte der Haushalte der DDR beliefert wurden und die Wartezeit für neue Anschlüsse jahrzehntelang dauerte, sollte das wohl fortschrittlichste Telekommunikationsnetz Europas oder gar der ganzen Weltwirtschaft innerhalb weniger Jahre bereitstehen.

Zum Beispiel der Goldschmied, der nach einem Wohnungseinbruch nach einer funktionierenden Telefonkabine suchen muss, um die Autobahnpolizei zu warnen. 1,6 Mio. unverarbeitete Bewerbungen wurden von der Post der DDR der Telekom überlassen. Seit dem Fall des Kommunismus sind weitere Anwendungen hinzugekommen. Aber als die neuen Verbindungen verlegt werden sollten, haben die Telekommunikationsexperten wieder unglaubliche Dinge erlebt: Sie konnten die Telefonie nicht loswerden.

In einigen Metropolen hatten wir gar Schwierigkeiten, die Linien zu verkaufen! Ein Jahr nach dem Mauerfall hatten wir Berichterstatter in Bonn ein Interview mit Christian Schwarz-Schilling über die telefonische Zukunft in Ostdeutschland. Damit hat die Bundespost einen neuen Rekord vor sich, denn es ist noch nie zuvor passiert, dass innerhalb kurzer Zeit ein ganzes Bundesgebiet mit einem Fernsprechnetz versorgt werden kann, sagte er damals.

Es ging jedoch nicht darum, was die Bundesbürger mit dem erworbenen Know-how machen würden, sondern darum, ob sie ihr Know-how trotz ihrer großen Aufgabe in Ostdeutschland im globalen Prozess erhalten können. "Die ambitionierten Planungen Deutschlands mussten bald reduziert werden. Zunächst wurde gesagt, dass die ehemalige DDR in fünf Jahren über das weltweit modernste Fernsprechnetz verfügen würde, aber in sieben Jahren war die Erwartung schon bald erfüllt, dass zumindest der aktuelle westdeutsche Standart auch für die neuen Länder erreicht werden sollte.

Auch Soldaten der Bundeswehr haben beim Bau des Leitungsnetzes geholfen. Diese wurden an Stellen verwendet, die überhaupt nicht an das Fernsprechnetz angebunden waren. Die Situation sei schlechter als in den Entwicklungslaendern und schlechter als nach einem Erbeben, weil es in der DDR keine Entwuerfe oder Plaene gebe, sagte Schwarz-Schilling. "So trieben die "Deutsche Bundespost", später die "Deutsche Bundesschau - TELEKOM" und noch später die "Deutsche Telekom" als Rechtsnachfolgerin der "Deutschen Postbank der DDR" den schnellen Aufbau des ostdeutschen Fernsprechnetzes voran.

Mit so viel Entwicklungsarbeit hatte die Telekom keine freie Hand, um bestimmte technische Besonderheiten zu verfolgen: Einem Telefonteilnehmer wurden z.B. unterschiedliche Zeiten zuerkannt. Nach den Geschäftszeiten wurden die Firmenanschlüsse auf private Anschlüsse umgestellt. Es gab auch zwei oder gar vier Verbindungen, d.h. die mehrfache Nutzung einer Vermittlungsleitung. Selbst die Telefonkabinen in West-Berlin, insbesondere in der Nähe der Grenzübergänge, wurden ununterbrochen verwanzt.

Nach Berechnungen der Stasi fühlten sich die Caller nach dem Grenzübertritt auf der westlichen Seite wohl und sprachen offen in der Telefonzelle. Selbstverständlich wurden auch die Handys im Reichstagsgebäude abgehört. Einmal wollte ich einen Gegenstand von meiner Olivetti S10 über eine akustische Kupplung nach Wien schicken - das Gerät mit Gummibändern, in das der Hörer gedrückt wurde.

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