Telefonverkauf Rechtslage

Telephonverkauf Rechtliche Situation

Die Telefonverkaufsmärkte boomen - Verkäufer und Verbraucher sollten sich über die aktuelle Rechtslage im Klaren sein. Als sich die Verwirrten überzeugen ließen - Obligationenrecht. Telefonvertrieb - Information und rechtliche Beratung Rufen Sie einen Zivilanwalt an: Rufen Sie einen Zivilanwalt an: Wenn Waren und/oder Leistungen telefonisch veräußert oder offeriert werden, wird dies als Telefonverkauf bezeichnet. Zunächst ist jedoch zu beachten, dass unaufgeforderte telefonische Werbung in Deutschland seit dem 1. Januar 2009 nach 7 UWG (Gesetz gegen Wettbewerbsverstöße) verboten ist.

Belästigungen durch telefonische Werbung können als Vergehen bestraft werden.

Unzulässig ist jedoch nicht, dass ein telefonisch geschlossener Vertragsabschluss ungültig ist. Beim Telefonverkauf gibt es in der Regel einen Fernverkauf. Das ist der so genannte Telefonvertrag, wenn zwischen einem Konsumenten und einem Händler ein Kaufvertrag geschlossen wird und auch dieser Vertriebskanal abgedeckt ist. Beim Fernabsatz steht dem Konsumenten in der Regel ein Rücktrittsrecht zu.

Die Unternehmerin ist verpflichtet, gewisse Weisungspflichten in Bezug auf das Widerrufsrecht zu erfüllen. Andernfalls ist der Rücktritt auf unbestimmte Zeit möglich. Der Rücktritt muss nach entsprechender Anweisung innerhalb von 14 Tagen erfolgen - die schriftliche Form wird empfohlen. Unsere Anwälte beantworten Ihnen gern alle Ihre offenen Punkte. Zivilrechtliche Rechtsbeiträge:

Neue Widerrufsbelehrung für den Telefonverkauf

Das Europäische Parlaments hat nach einer kontrovers geführten Debatte das Recht auf Rücktritt vom Haustürverkauf auf Telefonläden (Telefon oder gleichwertige Mittel der simultanen oralen Telekommunikation) ausgedehnt. Besonders für Publisher ist von Bedeutung, dass den Verbrauchern beim Abschluss von Verträgen am Arbeitsplatz ein 14-tägiges Rücktrittsrecht gewährt wird. Damit kann der Teilnehmer nun innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss telefonisch prüfen, ob er das Presseprodukt auch wirklich bestellen möchte.

Die Widerrufserklärung ist an keine Formularpflicht geknüpft. Für den fristgerechten Beweis des Widerspruchs ist der Auftraggeber verantwortlich. Die Verkäuferin muss auf die Fristen und Formen des Widerspruchs in schriftlicher oder ähnlicher Weise unter Angabe ihrer Anschrift hinweist. Andernfalls endet die Nachfrist erst, wenn der Auftraggeber von der Widerrufsmöglichkeit Kenntnis erlangt - dies kann auch nach Monaten der Fall sein.

Die telefonische Klärung ähnelt ebenfalls einer schriftlichen Erklärung. Im Falle einer telefonischen Abklärung ist es ratsam, die GesprÃ?che zur Spurensicherung aufzuschreiben. Dagegen gelten die neuen Regeln nicht für im Netz abgeschlossene Aufträge (d.h. ohne orale Telekommunikation) oder für Aufträge mit Geschäftskunden. Der Gesetzeswechsel zugunsten der Verbraucher ist ein neueres rechtspolitisches Erscheinung.

Es ist gerechtfertigt, dass die Verbraucher in gewissen Fällen eilig einen Vertrag abschließen würden und daher eine längere Abkühlzeit benötigen.

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