Telefonverkauf Verboten

Verkauf per Telefon verboten

sind für Anrufe in private Haushalte grundsätzlich verboten. Was sind die gesetzlich verbotenen und was die erlaubten Marketingmaßnahmen? Telemarketing & Telefonverkauf - Was ist zulässig und was nicht?

Telemarketing bezeichnet einen "Marketing"-Vertriebskanal mit dem Medium des Telefons - Im Wesentlichen wird zwischen Telefonverkauf, Telefonverkauf und Telefonmarketing als Unterdisziplin des Direktmarketings unterschieden. Das Telefonmarketing wird vor allem in klassischen Themenbereichen wie der so genannten Kundenbetreuung in den Kategorien 1, 2 und 3 oder der Vorbereitung von Messen (Messeeinladungen) genutzt. Zugleich wird das Verkaufsinstrument Telemarketing genutzt, um neue Kundinnen und Servicekunden, z.B. aus dem Finanzbereich oder der Versicherungsbranche, zu generieren, um sich über potenzielle neue Kundinnen und Servicekunden und Außendienstmitarbeiter zu einigen.

Vor allem in der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsindustrie ist Telemarketing ein beliebtes Mittel zur Gewinnung von Neukunden. Im Telefonverkauf oder Direktverkauf z.B. geht es darum, ein Geschäft unmittelbar am Telephon abzuschließen, z.B. mit Produkten oder Leistungen (oder MIX). Laut einer Untersuchung der BAG waren in den Gebieten Gewinnspiel, Telekom (Mobilfunkverträge), Credit Brokerage, aber auch im Umfeld von Tonerkassetten (Druckerpatronen) verlockt und Dienste unmittelbar am Handy zu veräußer.

Dabei ist zu beachten, dass der Direktverkauf als Verkaufsmittel für Gespräche in private Haushalte generell verboten ist. Das Bußgeld, das die BA hier festsetzen kann, beläuft sich auf bis zu EUR 5.000. Dabei muss prinzipiell zwischen Telefonmarketinganrufen innerhalb der Telefonkälteakquisition in der Region differenziert werden; ACHTUNG: Aber auch im Business to Business (B2B) sind nicht alle Telefonanrufe innerhalb der Telefonkälteakquisition "automatisch" zulässig.

Wichtig und unterstützend ist, dass es im Grunde genommen um die Interessen des jeweiligen Betriebes geht (zu nennen). So kann es beispielsweise für eine Druckunternehmung von Zeit zu Zeit für eine Marktorientierung im Hinblick auf neue Geräten/Druckern von Bedeutung sein, die sich vielleicht von den vorhandenen Anschlüssen lösen. Hierbei handelt es sich beispielsweise um die ungebundene Abfrage über das Telefonmarketing-Tool, ob oder in welchem Umfang die Ausschreibung einer speziellen Messe für Druckereien für den Unternehmer der Druckwerkstatt von Bedeutung sein könnte.

Dabei kann in diesem Falle prinzipiell von einer konkludenten Vereinbarung ausgegangen werden. Ein Aufruf mit dem Telemarketinginstrument wäre in diesem Falle prinzipiell möglich. Bei diesem Beispiel zu verweilen, wäre beispielsweise das erste Telefonat (Kaltakquisition) mit dem gleichen Druckereibesitzer, um ihn z.B. für einen neuen Autoreifensatz zu adressieren, weil man hier vielleicht annehmen könnte, dass der Geschäfsführer ein eigenes Fahrzeug hat, grundlegend inakzeptabel und damit verboten.

Denn es geht nicht um die Interessen des Betriebes, sondern um die Persönlichkeit selbst. Der BGH hat prinzipiell entschieden, dass Telefonate im B2B-Bereich nicht verboten sind. Allerdings muss das vermutete Interessen an einem Erzeugnis oder einer Dienstleistung prinzipiell vorausgesetzt werden. Die BNetzagentur für Elektrotechnik, Erdgas, Telekommunikation, Poste und Eiserneisenbahnen mit Hauptsitz in Bonn, kurz gesagt BNetzagentur ( "BNetzA"), ist eine oberdeutsche Behörde im Geschäftsfeld des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

Darüber hinaus ist die BA auch eine Zertifizierstelle nach dem Unterzeichnungsgesetz. Aufgabe und Aufbau Die Aufsichtsbehörde ist für den grenzüberschreitenden Verkehr in den fünf Netzwerkmärkten Strom, Erdgas, Telekommunikationsdienste, Postdienste und Schienenverkehr zuständig. Verwaltungszentrale der BA ist die Stadt Bonn. Derzeitiger Vorsitzender der Föderalen Netzagentur ist Jochen Homann, der am I. M. 2012 Nachfolger von Matthias Kurth wurde.

Im Jahr 2011 beschäftigte die BA rund 2500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Auch interessant

Mehr zum Thema