Telefonvertrieb Tipps

Tipps für den Verkauf am Telefon

Telefonwerbung: 13 Gold-Tipps für "Telefonverkäufer". "Ein weiterer ärgerlicher Klingelreiniger für Telefone. "Das ist es, was wir oft glauben, wenn wir von einem telefonischen Verkäufer zu Hause oder auf der Straße gestört werden. Das gleiche gilt für Ihre Kundschaft, wenn Sie sie z.B.

zur Terminvereinbarung telefonisch kontaktieren - es sei denn, sie haben sofort das Gefühl, dass dieser Gesprächspartner anders ist. Daher müssen wir beim Telephonieren vorausschauend vorgehen, sonst hört man die typischen "no money", "no time" und "no need".

Also frag dich selbst: Ist meine Laune richtig? Mit folgendem simplen, aber konkurrenzlos effektiven Mittel begeistern Sie als erfolgreicher (Telefon-)Verkäufer: ein hoher Grad an Authentität, d.h. "Authentizität", ein ehrliches Miteinander. Dazu kommt noch ein anderer Faktor - vor allem bei der Terminvereinbarung und dem telefonischen Verkauf: ein positives Engagement und Durchhaltevermögen.

Weil es ein kinderleichtes Spiel ist, mit mehr Glück zu telephonieren - wenn Sie die folgenden Tipps beachten: Erstens: Sei gefühlsbetont, denn Menschen schenken Gefühle. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Menschen mit dir einlassen, ist umso größer, je freundlicher und in einer besseren Stimmung du als Mensch bist. Also, vor jedem Anruf, wecke deine gute Stimmung.

Achten Sie beim Reden auf das "Wie". "Was Sie am Handy gesagt haben, ist zwar von Bedeutung, aber wie" ist von entscheidender Bedeutung. Das gilt nahezu vollautomatisch, wenn man mit dem anderen reden möchte. Beachten Sie, dass die ersten paar Minuten maßgeblich für den Erfolg eines Anrufs verantwortlich sind.

Außerdem deine letzen (klaren, verbindlichen) Aussagen darüber, was dein Gesprächspartner mit dir vorhat. Dabei ist es neben einer verständnisvollen und freundschaftlichen Ausstrahlung besonders darauf zu achten, dass die von Ihnen angerufenen Personen unmittelbar an Ihrem Anliegen mitwirken. "Bitten Sie die Käufer nicht zu viel, wenn sie an Ihrem Produkt Interesse haben. Frag lieber "was" oder "welcher Punkt" dich interessier.

Sprich regelmässig mit dem/der PartnerIn mit dem Namen. Sprich mit dem Auftraggeber beim Namesprache, auch bei wesentlichen Fragestellungen, Stellungnahmen und Wünschen. Sprich in kleinen Satzstücken. Sprich also in kleinen Satzchen. Sie werden besser empfangen. 9. Sprich ergebnisorientiert. Achte bei der Beantwortung all deiner offenen Punkte und Stellungnahmen darauf, wie der Verbraucher darauf anspricht.

Hören ist gut, aktiv hören, "wie" der Kunde redet oder beantwortet, noch besser. Darüber hinaus kannst du die Anspannung auf das, was kommt, und die Auswirkung deiner wichtigsten Äußerungen durch Unterbrechungen verstärken. Artikuliere dein Verstehen und frage dann konkret, welcher Widerspruch dahinter steht - zum Beispiel mit der Frage: "Wie meinst du das?

Ich frage viel und rede ein wenig. Benutzen Sie die offenen Frage W, wenn Sie viel lernen wollen, und die geschlossenen Frage, wenn Sie eine Lösung haben. Alternative Fragestellungen sollten Sie z. B. dann einsetzen, wenn Sie einen Termin ausmachen wollen ("Sollen wir uns am...oder am...treffen?).

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