Telefonwerbung

Handywerbung

Unerwünschte Telefonwerbung, einschließlich cold calls, cold calls oder cold canvassing, wird definiert als so genannte Initiativgespräche von Unternehmen an Privatpersonen. Du ärgerst dich über Telefonwerbung? Genau auf diesem Überraschungsmoment basiert das Prinzip der Telefonwerbung.

Welche Möglichkeiten gibt es bei der Telefonwerbung?

Unter Telefonwerbung versteht man Aufrufe, die darauf abzielen, die Konsumenten dazu zu bewegen, eine gute Sache oder Leistung zu kaufen. Oft werden Abonnemente oder langfristige Verträge von Strom- und Telefonanbietern oder Finanzbetreibern beworben. Seit 2009 ist Telefonwerbung nur noch mit der ausdrücklichen vorherigen Zustimmung des Konsumenten zulässig. Bei fehlender Zustimmung ist es ein sogenannter Cold Call, d.h. ein unbefugter Werbeschrei.

Unternehmen, die telefonisch werben, dürfen seit 2009 ihre Telefonnummern nicht mehr ausblenden. Seither können strengere Geldbußen auferlegt werden, auch für nicht genehmigte Werbegespräche von Telefon-Computern. Einige Werbetreibende begründen ihre unbefugten Telefonate mit der vermeintlichen Zustimmung der Konsumenten. Unter anderem wird behauptet, dass der Konsument an einer Lotterie teilgenommen und zugestimmt hat.

Allerdings ist nur eine ausdrückliche Bekundung des Konsumenten, dass er mit Werbegesprächen zustimmt, als Einverständnis mit Werbegesprächen anzusehen. Das Einverständnis ist nur gültig, wenn der Konsument feststellen konnte, wer welches Unternehmen welches Erzeugnis oder welche Leistung ihm gegenüber am besten am besten am Telefon beworben hat. Vor dem Telefonat ist die Zustimmungserklärung des Konsumenten einzuholen.

Es ist nicht gestattet, sie bis zum Gesprächsbeginn aufzufangen.

Telefonwerbung: Was Sie wissen sollten

Du ärgerst dich über Telefonwerbung? Auch wenn das Reiseverhinderungsgesetz seit 2013 in Geltung ist, sind unerwünschte Werbeanrufe immer noch ein täglicher Ärger. Die Telefonwerbung ist für viele Konsumenten immer noch ein alltägliches Problem, obwohl sie oft einfach untersagt ist. Bedauerlicherweise sind die meisten telefonisch abgeschlossenen Vereinbarungen rechtlich gültig. Nach wie vor ist die Überaschungsgefahr durch beleidigende Verkaufstaktik und unfaire Telefontricks groß.

Die Telefonwerbung ist nach wie vor ein alltägliches Problem, aber in den meisten Fällen ist sie einfach untersagt. Erst wenn Sie explizit zustimmen, darf ein Dienstleister Sie zu Werbezwecken einladen. Obwohl das Recht gegen zweifelhafte Unternehmenspraktiken, das so genannte Anti-Ackocke-Gesetz, im September 2013 die Regelungen zur Verhinderung illegaler Telefonwerbung verschärfte, sind seine Wirkungen kaum spürbar.

Für die Teilnahme am Gewinnspiel gilt nur die gesetzliche Regelung, so dass diese Aufträge erst dann zustande kommen, wenn sie vom Konsumenten in schriftlicher Form zugesagt wurden. Aufträge von Firmen, die Telekommunikationsdienste oder Elektrizität, aber auch Finanzdienstleistungen oder Versicherungsleistungen, Haushaltgeräte oder Zeitungsabonnements vertreiben wollen, können nach wie vor ohne vorherige telefonische Auftragsbestätigung abgeschlossen werden.

So ist es nicht weiter überraschend, dass sich z.B. Telefonanbieter und Energielieferanten immer häufiger an das Mobilteil wenden. Das Reiseverhinderungsgesetz hat keinerlei Auswirkung auf diese Sektoren. Was ist die Ausrede für den Anruf? Für Kundenzufriedenheitsumfragen am Telefon, für Gespräche mit Meinungsforschungsinstituten, für Telefonate zur Bekanntgabe oder Vermittlung von Außendienstbesuchen, für Umfragen, die indirekt zur Absatzförderung eingesetzt werden, und für den Gewinn von Nachrichten mit Rückrufwünschen unter 0900-Nummern.

Bestehende Kunden eines Betriebes dürfen ohne deren Zustimmung auch nicht zu Werbungszwecken aufgerufen werden. Wie kann ich dagegen vorgehen? Wir können als Verbraucherzentrum Firmen warnen, wenn sie Sie ohne Ihre Zustimmung zu werblichen Zwecken aufrufen und - falls erforderlich - auf gerichtlichem Wege eine Abmahnung verlangen. Damit wir den Telefonwerbetreibenden Einhalt gebieten können, brauchen wir Ihre Hilfe und konkrete Hinweise darauf, wer wann und unter welcher Rufnummer und zu welchem Zwecke von wem angerufen wurde.

Der Fluss der unerwünschten Gespräche hört jedoch nicht auf und es besteht immer noch die große Risiko, von offensiven Verkaufsmethoden am Handy überrascht zu werden. Für Firmen ist die unfaire Verkaufsmethode bedauerlicherweise immer noch lohnend. Reklamationen über unautorisierte Telefonwerbung sind in den Verbraucherberatungsstellen die Regelfall und Teil des Tagesgeschäfts. Die überwältigende Mehrzahl der Betreffenden hatte bisher nicht bewußt der telefonischen Werbung zugestimmt und wurde trotzdem per Telephon angesprochen.

Prüfen Sie bei der Vertragsunterzeichnung, ob Sie Werbeanrufe im Kleinformat eines Zeitschriften-Abonnements, eines Telefonvertrags oder eines Versicherungsvertrages akzeptiert haben. Teilen Sie Ihre Rufnummer nur dann mit Firmen, wenn dies unbedingt notwendig ist, und entfernen Sie Vertragsklauseln, die die Aufbewahrung und Verwendung Ihrer Informationen für Werbezwecke ermöglichen. Schliessen Sie in der Regel keine telefonischen Kontrakte ab, da diese in den meisten FÃ?llen rechtsgÃ?ltig sind.

Du wurdest am Handy überrascht und hast einen Arbeitsvertrag unterschrieben? Einige Konsumenten sind darüber überrascht: Die Verbraucherberatungsstelle, die sich immer wieder heftig gegen zweifelhafte Zahlen einsetzt, nutzt gebührenpflichtige Telefonnummern zur Information und Beratung. Der Preis des Telefonats wird etwa vierwöchentlich später auf Ihrer Fernsprechrechnung ausgewiesen.

Sie sind dort unter "dtms Nexnet" zu erreichen, dem von der Telekom dafür in Auftrag gegebenen Dienstanbieter. ohne Registrierung:

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