Telekom Rückwärtssuche

Rückwärtssuche der Telekom

an der Telekom, damit sie Sie in der Rückwärtssuche finden können. Wenn Telegate die Rückwärtssuche gestartet hat, gibt es keine Rückwärtssuche", sagt eine Sprecherin der Deutschen Telekom. Es war wahrscheinlich Hansenet oder Telekom.

Verdächtige Telefonnummer

Mit dem neuen Telekommunikationsrecht wurde der Weg frei, jetzt hat der Telefoninformationsdienst Telelegate seine Rückwärtssuche aufgesetzt. Datenschutzbeauftragte empfehlen Widersprüche. Das Börsen-Chart der Telekom AG, das gerade seine englische Tochter 118866 an Croftacre Holding veräußert hat, offeriert die sogenannte Inverse Suche. Damit können die Kundinnen und Kunden für eine Telefon- oder Handynummer den Nahmen und die Adresse des Nummerninhabers anfordern.

In der Praxis ist das so, denken die Verfechter dieser rückständigen Suche. Basis für die umgekehrte Suche ist das neue Fernmeldegesetz, das seit Ende Juli in Geltung ist. Datenschutzbeauftragte nennen einen weiteren Fortschritt in Richtung des transparenten Verbrauchers und empfehlen daher von der inversen Suche ab. Die Telegate verwendet die Angaben des Börsencharts der Telekom für ihre Telefonauskunft.

Schon ein Telefonat mit dem in Bonn ansässigen Unternehmen unter der Mautnummer 01375/103300 (12 Cents pro Anruf) oder ein Telefax an 0800/3305544 genügt, um die Anbindung für die Rückwärtssuche zu blockieren. "Es gibt keine Deadline, bis zu der die Konsumenten telefoniert haben müssen", sagt eine Telekom-Sprecherin. Allerdings müssen sich die Nutzer, die ihren Telefonanschluß vollständig auf Anbieter wie z. B. Hanneset oder Netcologne umgestellt haben, bei diesen Unternehmen unmittelbar einwenden. Vorauswahlkunden hingegen wenden sich an die Telekom.

Vorsichtshalber haben sie allen ihren Kundinnen und Verbrauchern zugestimmt. In der Zwischenzeit hat die Telekom die Gegensätze gesammelt. Die Gesellschaft verschweigt die Anzahl der bereits eingelegten Einwände. Die Gruppe erwartet jedoch, dass rund 15 Prozentpunkte der Kundschaft der umgekehrten Suche widersprechen werden.

Mit Rückwärtstelefonieren

Die Telefonauskunft Textile (11880) lanciert einen neuen Dienst: die umgekehrte oder umgekehrte Suche. Der Kunde kann dann bei der Firma Telelegate nach dem Name und der Adresse eines Telefon- oder Mobiltelefonkunden für eine Telefonnummer fragen. Laut Thelegate ist es damit das erste Anbieter, der diesen Dienst bereitstellt. Die Telefonnummern und Anschriften erhält die Firma von der Telekom, die die Adressdaten von rund 44 Mio. Telefondaten in Deutschland managt.

Datenschutz- und Konsumentenschützer bemängeln die umgekehrte Suche. Man befürchtet, dass die Rufnummer zu einem wichtigen Faktor für eine ganze Palette von Informationen über eine betroffene Personen wird. Mit der inversen Suche können Werbekunden eine neue Art der Ansprache bestimmter Zielgruppen erreichen. Verbraucher und Datenschutzbeauftragte empfehlen daher den Verbrauchern, der umgekehrten Suche zu widerstehen. Die Deutsche Telekom hat seit Anfang des Jahres mit den Fernsprechrechnungen nacheinander mitgeteilt, dass es möglich ist, der umgekehrten Suche zu widerstehen.

Sie hat dem Auftraggeber eine Nachfrist von sechs Kalenderwochen eingeräumt. Dieser Zeitraum ist nun für alle Clients erloschen. Sie können der inversen Suche jederzeit wiedersprechen. Aber wenn Sie von vornherein Widerspruch einlegen, können Sie vermeiden, dass die Informationen für die umgekehrte Suche immer verfügbar sind. Anders verfahren die Mobilfunkgesellschaften T-Mobile und Voodafone zur Telekom und lehnten vorsichtshalber für alle ihre Mobilfunkkunden die umgekehrte Suche ab.

Bei der Telekom werden Kundeneinwände gesammelt und in die Datenbasis aufgenommen. Wieviele Kundinnen und Kundschaft sich bisher gegen die umgekehrte Suche ausgesprochen haben, wollte der Sprecher der Telekom keine Informationen dazu vorlegen. "â??Wir erwarten, dass etwa zehn bis 15 Prozentpunkte der Kundinnen und -kundinnen gegen die umgekehrte Suche sindâ??, sagte der Pressesprecher. Selbst Telegate-Boss Albath hat noch keine präzisen Informationen darüber, wie viele Kundinnen und -kunden gegen die umgekehrte Suche Einspruch erhoben haben.

"In Italien zum Beispiel machen rückständige Anfragen rund zehn Prozentpunkte des Gesamtvolumens der Auskunftsanfragen aus, sagte Albertath. "Die Reverse-Suche stellt nach Albaths Überzeugung einen wirklichen Zusatznutzen für Privatpersonen dar. "â??Es gibt immer wieder Konstellationen, in denen Sie z.B. Ã?berprÃ?fen möchten, wen Sie tatsÃ?chlich anrufen, bevor Sie eine Rufnummer zurÃ?ckrufen, die Sie nicht vergab.

"Hier hat der Senator den Datenverkehr eindeutig geregelt", sagt Albath. "Dabei entscheidet der Auftraggeber selbst, ob er in den Informationen aufgeführt werden möchte oder vor allem in der Rückwärtssuche nach den Informationen. "Die Firma TEGREGATE stellt keine personenbezogenen Nutzungsdaten an gewerbliche Interessengruppen wie z.B. Werbebriefversender zur Verfügung.

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