Telekom Rückwärtssuche Telefonnummer

Rückwärtssuche Telefonnummer der Telekom

Basisinformationen zur Rückwärtssuche nach Telefonnummern. gesendet, d.h. in den meisten Fällen über die Deutsche Telekom AG. über eine speziell von der Deutschen Telekom eingerichtete Telefonnummer.

Die Telefonnummer missbraucht den Kundennamen.

Bislang erhielten die Kundinnen und -kunden die Telefonnummer und die dazugehörige Postanschrift nur dann, wenn der Kunde über den Namen des Telefonkunden informiert war. Das Verfahren zum Bestimmen eines Namen und einer IP-Adresse aus einer Telefonnummer wird als Inverse Suche bezeichnet. Basis dafür ist nach Ansicht der Aufsichtsbehörde für den Bereich der Nachrichtenübermittlung 105 des neuen Telekommunikationsgesetzes, das Ende Juli in Kraft trat.

Die umgekehrte Suche ist in vielen europÃ?ischen LÃ?ndern seit Jahren zugelassen und erfreut und wird immer beliebter, so die Berliner Online-Branchenzeitschrift von Teltarif. Nach Angaben des Auskunftsanbieters Telegate sind rund zehn Prozentpunkte aller Nummernaufträge im In- und Ausland rückblickend. So können Telefondaten auf dem Bildschirm ihres Telefons einer fremden Telefonnummer einen eigenen Dateinamen zuweisen.

Wenn Sie nach dem Rufnummernnamen fragen, können Sie sich vor unliebsamen Überaschungen beim Anruf und vor teueren Servicerufnummernanbietern aufhalten. Versandhandelsunternehmen, Versicherungsgesellschaften und andere Werbekunden haben nun die rechtliche Option, Zielgruppen in Wohnbereichen zu erschließen, indem sie über die Telefonnummer eine Adresse in einzelnen Gebieten auffinden. Informationsdienste wie die Telekom (11833) oder die Firma Telekom (11880) wollen bis spaetestens Mitte Dezember eine umgekehrte Suche ermoeglichen.

Die Umkehrsuche ist jedoch nur zulässig, wenn der von Ihnen gewünschte Abonnent im Fernsprechbuch oder in einem elektronischem Benutzerverzeichnis erfasst ist. Die rund 40 Mio. Kundinnen und Servicekunden der Telekom werden über die aktuelle Telefonrechnung, die gerade versendet wird, über die neue Gesetzeslage unterrichtet. Wenn Sie Ihre Angaben nicht für die Rückwärtssuche freischalten möchten, können Sie dem Widerspruch einziehen.

Dies kann bereits per Telefon erfolgen (siehe Hintergrund). Es ist aus Datenschutzgründen zweckmäßig, eine weitere Offenlegung personenbezogener Nutzerdaten zu unterdrücken. Darüber hinaus fürchten die Konsumentenschützer einen weiteren Weg zu transparenten Konsumenten. Wenn Sie nicht Einspruch erheben, wird Ihre Telefonnummer vierwöchentlich nach Eingang der Fernsprechrechnung für die umgekehrte Suche freigegeben. Aber auch nach dieser Zeit können Telefondaten der neuen Rechtsvorschrift nach wie vor nachkommen.

Wenn Sie Ihren Anschluß vollständig auf eine andere Fernsprechgesellschaft umgestellt haben, z.B. auf Berlikomm, Handball, Netcologne oder Berlikomm, müssen Sie diesem Einspruch erheben. Die Verbindung verbleibt in diesem Fall bei der Telekom, weshalb der Einwand gegen den in Bonn ansässigen Telekommunikations-Konzern ausreichend ist. Die Telekom-Konkurrenz Arcor will die Angaben ihrer Kundschaft für die umgekehrte Suche aufheben.

Lediglich diejenigen, die dies wünschen, geben ihre Angaben weiter. Wer will sich vor einer Rückverfolgbarkeit bewahren, am besten über eine eigens von der Telekom eingerichtete Telefonnummer. Telefonische Kunden, die 01375 / 103 300 aus dem Fest- oder Mobilfunknetz anrufen, blockieren bei diesem Gespräch ihre Telefonnummer für die Rückwärtssuche selbstständig ( "zwölf Cents pro Gespräch aus dem dt. Festnetz").

Beim ISDN-Anschluss sperrt die einmalige Anbindung alle Telefonnummern zeitgleich. Oder Sie können ein Telefax an 0800/330 5544 senden, um die umgekehrte Suche zu blockieren.

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