Tintenpatronen

Druckerpatronen

On-Line Kauf von Tintenpatronen mit großem Angebot im Computer & Zubehör Shop. Bei einer Tintenpatrone handelt es sich um einen mit Tinte gefüllten Behälter, der in Füllfederhalter eingesetzt wird und die für den Schreibvorgang erforderliche Tinte liefert.

Mw-headline" id="Füllfederhalter">F.C3.BCllfederhalter">Füllfederhalter[edit | < Quelltext bearbeiten]

In diesem Beitrag geht es um Tintenpatronen in Füllhalter ungen, für Tintenpatronen in Drucker s. Druckerkassette. Ein Tintenpatronenbehälter ist ein mit Farbe befüllter Container, der in Füllhalter eingeführt wird und die für den Schreibprozess erforderliche Farbe bereitstellt. Bei Füllern werden ein oder beide Münder der Zylinderkartuschen nach dem Abfüllen in die Produktion mit einer dünnen Membrane, einem Stöpsel oder einer kleinen Kugeln aus Kunststoff oder Kunststoff geschlossen.

Wird die Kappe in ein (Schreib-)Gerät eingesetzt, wird sie von der Tintenzuführung, die an dieser Stellen oft verfestigt ist, durchbohrt oder in die Kartusche gedrückt. Über die Farbführung erfolgt eine Druckkompensation für die austretende Farbe. Die meisten Füllhalter für Tintenpatronen haben einen Schacht mit Platz für zwei Kartuschen, von denen eine aktive und die andere als Reservoir rasch einsetzbar ist.

Einige Hersteller bieten auch Kartuschen an, die etwa die zweifache Tintenmenge fassen und den Raum der Ersatzkartusche einnehmen können. Außerdem können Farbumwandler verwendet werden. Bei einem kleinen Hubkolben wird die Farbe durch Eindrehen einer Schnecke mit entgegengesetzt drehendem Innengewinde, z.B. aus einem Inkassobecken, in den Wandler eingesaugt.

Dazu wird über den verwendeten Farbkonverter mehrmals durch den vorderen Teil des Füllhalters mit Schreibfeder und Tintenzuführung gesaugt und dann wieder ausgepresst. Füllhalter werden neben ihrem Einsatz vor allem in Schulen von Liebhabern handgeschriebener Schriften sehr geschätzt; verschiedene Farbhersteller offerieren eine breite Palette von Farbtönen, die oft nur in Glasbehältern angeboten werden.

Zusätzlich zu den Farbverarbeitern können auch gebrauchte Tintenpatronen nachgefüllt werden. Zu diesem Zweck werden mit Leitungswasser gespülte Kartuschen, deren Verbindung unversehrt ist, unmittelbar vor dem Einführen in den Füllhalter mit einer Injektionsspritze und Injektionskanüle von hand mit der entsprechenden Farbe gefüllt.

mw-headline" id="Unused_ink_at_cartridge_change">Unused_ink at_cartridge_change[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Ein Druckerpatronen (auch als Tintenpatrone bezeichnet) ist ein mit Tinten gefülltes Behältnis, das in Inkjet-Druckern verwendet wird und die für den Druckprozess erforderliche Druckfarbe bereitstellt. Inkjet-Druckerkartuschen werden in verschiedenen Ausführungen gefertigt und, wenn der Schreibkopf nicht sicher an der Kartusche befestigt ist, übertragen sie die Druckfarbe in der Regel über einen Stich oder eine schwammähnliche Auflagefläche auf den Schreibkopf.

Der gemeinsame Nenner ist in der Regel ein Druckausgleichssystem, das oft als Labor auf der Kartuschenoberseite (z.B. unter Firmenaufklebern) ausgebildet ist, um den Lufteintritt zu ermöglichen, ohne dass Farbe durch den Feinkanal entweicht. In vielen Inkjet-Druckern ist der Schreibkopf in die Kartusche eingelassen. Tintenkartuschen (Tintenkartuschen) für Druckmaschinen können mit einem Schaumschwamm befüllt werden, der die Farbe in den Porositäten festhält oder aus einem Vakuumsystem und als reiner Flüssigkeitscontainer in der entsprechenden Ausführungsform ausgebildet ist.

Neben den Patentbeschränkungen bestehen unterschiedliche Ansätze, um in jeder Situation einen konstanten Farbfluss zu erreichen. Dabei spielen die Drucktechnologie und die Rieselfähigkeit der Druckfarbe eine ebenso wichtige Funktion wie die Problematik bei tragbaren Geräten. In den USA wurden einige Produzenten, darunter Epson[1] und Hewlett-Packard[2], wegen vorzeitiger Anzeige des Füllstands als "leer" beschuldigt, bevor eine erhebliche Tintenmenge nicht mehr verfügbar war.

Laut einer 2007 vom TÜV Rheinland durchgeführten Studie[3] verfügen einige Drucker über mehr als die Hälfe ihrer ungenutzten Farbe. Für monochrome Kartuschen blieben zwischen 9 und 64 Prozent (Kodak Easyshare 5300), im Durchschnitt 20 Prozent der Farbe in den "leeren" Kartuschen, während für mehrfarbige Kompaktkartuschen der Prozentsatz viel größer ist, da sie ausgetauscht werden müssen, sobald nur eine der darin befindlichen Farbnuancen "leer" wird.

PCWorld, 23. November 2003, abgeholt am 28. Dezember 2014. Die BBC, die am 27. Januar 2005 gegründet wurde, wurde am 28. Januar 2014 abgeholt. Ken Fisher: Studie: Tintenstrahldrucker sind schmutzige, liegende Diebe. ars technica, 21.06.2007, zurückgeholt am 16.02.2014.

Mehr zum Thema