Tintenstrahl

Inkjetdruck

Inkjetdrucker: wirtschaftlich und hocheffizient In unserem Online-Shop findest du sowohl kostengünstige Inkjet-Drucker für diejenigen, die nur ab und zu etwas drucken müssen, als auch energiesparende und leistungsstarke Geräte für den Büroalltag. Sie sollten die Auswahl der Geräte nach Ihren Bedürfnissen treffen, damit Sie exakt die gewünschte Performance zu einem günstigen Gesamtpreis erzielen. Dabei sind auch die Frage zu beachten, welche Druckerpatronen Sie brauchen und ob und wie Sie mit Ihrem neuen Printer Strom einsparen können.

Darüber hinaus gibt es z. B. Abweichungen in den unterstützen Betriebsystemen und in der Netzwerkkapazität der Printer. Im häuslichen Bereich genügt in der Praxis meist ein simpler Inkjetdrucker, der auf Papierformaten bis DIN A4 drucken kann. Wenn Sie auch möchten, dass Ihr Printer den Ansprüchen des Arbeitsalltags entspricht, empfiehlt es sich, vielfältigere Endgeräte einzusetzen, die sich auch in Ihr Netz mit einschalten können.

Es sollten z. B. auch grössere Formate des Papiers akzeptiert werden, und es ist auch von großem Nutzen, wenn beide Seiten bedruckbar sind.

Die Funktionsweise eines Inkjetdruckers - Teil 1 / 2 auf einen Blick 2| Inkjetdrucker auf einen Blick 226 | Technikfragen auf einen Blick 5.

Im folgenden Beitrag erhalten Sie einen Überblick über die Funktionalität von Inkjet-Druckern und erklären die einzelnen Verfahren im Detail. In Teil 1 wird erläutert, wie die Farbe aus den Kartuschen auf das Material übertragen wird. Prinzipiell arbeiten Inkjet-Drucker noch nach dem gleichen Verfahren wie zu Zeiten des Digitaldrucks.

Zugleich läuft der Schreibkopf (zusammen mit der Tintenpatrone) waagerecht über das Blatt und spritzt kleine Tintentropfen ab. Beim Spritzen der Tropfen wird die Farbe in welcher Anzahl sie freigesetzt wird, elektronisch geregelt. Das Zusammenspiel aus der Beweglichkeit des Druckkopfes, der Papierbewegung, der Tröpfchenmenge und natürlich der Zeit, zu der sie ausgegeben werden, führt zum fertiggestellten Druckergebnis.

Zwei der am häufigsten eingesetzten Prozesse für den Inkjetdruck sind der Thermodruck und der Siebdruck. Im Rahmen dieser Technik werden häufig Druckerkassetten mit integrierten Druckköpfen zur Speicherung der Druckfarbe verwendet. Im Thermo-Inkjetdruck werden Tintentropfen mit hoher Druckgeschwindigkeit durch Pipetten im Schreibkopf gepresst und auf das gespritzte Material aufgebracht.

Mit zunehmender kleinerer Farbmenge pro Drops ist der Andruckpunkt auf dem Blatt umso geringer. Daher ist die Mindestgröße der Droplets ausschlaggebend dafür, wie gut der Printer Bilddetails und Feinkonturen anzeigen kann. Darüber hinaus richtet sich die Höchstarbeitsgeschwindigkeit nach der Drehzahl, mit der der Schreibkopf Drops abspritzen kann, und der Düsenanzahl.

In dem ersten HP-Tintenstrahldrucker waren nur 12 Stutzen, die 180 Pikoliter-Tintentröpfchen produzieren konnten. Modernste Farb-Druckköpfe, wie der HP DeskJet 990Cxi, verfügen über 408 Druckdüsen und erzielen Tropfengrößen von nur 5 Pikoliter. Nach dem Abschalten des Heizelements verschwindet die Wasserdampfblase und der Tropfen bricht ab.

Sie wird nach dem Abriss mit einer Geschwindikeit von bis zu 15 m/s auf das Trägermaterial geflogen. Beim Abkühlen des Düsenkanals wird ein Vakuum erzeugt, das dazu führt, dass neue Farbe aus der Kartusche austritt. Wenn sich wieder Farbe im Düsen-Kanal befand, kann der nächstfolgende Tröpfchen dosiert werden. Für eine größtmögliche Druckergeschwindigkeit muss der Gesamtprozess in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.

In dem vorstehenden Beispiel ist es beispielsweise weniger als 80 Mikronekunden von der Aktivierung des Heizelementes bis zum Farbrückfluss erforderlich. Wie schon der Titel sagt, werden Piezo-Kristalle eingesetzt, um die Farbe aus der Farbkammer zu drücken. Ausgehend von dieser Deformation wird der erforderliche Luftdruck in den Stutzen generiert. Dadurch entsteht auf einer Membrane eine Druckbeaufschlagung, die ihrerseits den erforderlichen Luftdruck aufbauen und die Farbe aus der Düse herausdrücken kann.

Die Besonderheit dieser Technologie ist die schnelle Deformationsgeschwindigkeit (nur ca. 5 Mikrosekunden), die eine sehr große Tropfenabgabefrequenz und damit eine große Verarbeitungsgeschwindigkeit und die lange Lebensdauer erlaubt. Vielmehr werden nur die Tintenbehälter ausgetauscht, was für den Benutzer in der Regel viel billiger ist.

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