Tintenstrahldrucker

Inkjetdrucker

Inkjetdrucker sind Matrixdrucker, bei denen durch das gezielte Abfeuern oder Ablenken kleiner Tintentropfen ein Druckbild erzeugt wird. Inkjetdrucker sind im Allgemeinen leiser und verbrauchen weniger Energie als Laserdrucker. php?title=Tintenstrahldrucker bearbeiten&veaction=edit&

section=1" title="section: Inkjetdrucker Historie">Bearbeitung | | Quellcode bearbeiten]

Inkjetdrucker sind Nadeldrucker, bei denen durch das gezielte Abfeuern oder Umlenken von kleinen Tintentropfen ein Abdruckbild entsteht. In den 1960er Jahren beginnt die Entwicklung des Inkjet-Druckers. Es handelt sich um den weltweit ersten Tintenstrahldrucker. Die Entwickler konnten die Farbe nicht exakt auf das Blatt übertragen. In den frühen 1970er Jahren brachte IBM die ersten in Betrieb befindlichen Tintenstrahldrucker auf den Markt. Bei IBM wurden die ersten Inkjet-Drucker eingeführt.

Der kontinuierliche Tintenstrahlprozess wird jedoch auch heute noch in einer verbesserten Version in einigen Inkjet-Druckern eingesetzt.

Im Jahr 1988 tauchte endlich der erste Tintenstrahldrucker für den breiten Einsatz auf, der HP Deskjet mit einer Schreibgeschwindigkeit von bis zu 2 Seiten/Minute und einer grafischen Auflösung von 300 Punkten/Zoll. Eine Vielzahl von Papierherstellern entwickelte für den Inkjet-Fotopapiermarkt entsprechende Artikel. Zum einen gibt es nun einfachere Vorrichtungen für DIN A4-Formate, die als fotospezifische Farben allenfalls noch helles Cyan und helles Magenta enthalten.

Zum anderen wurden großformatige Drucker und Plotter mit maximalen Formaten über A3 hinweg konzipiert, die mit weiteren Farbkombinationen und Kompositionen für professionelle Fotografen und Druckereien aufbereitet werden. Weitere Anwendungsgebiete im digitalen Druck eröffnen sich durch den technologischen Fortschritt, so hat Kodak z. B. zur Jahresmitte 2009 eine CIJ-basierte Druckerei für Schwarz/Weiß (Prosper S10)[1] mit Sonderfarben und zur Jahresmitte 2010 den Vierfarbendruck (Prosper 5000 XL)[2] auf den Markt gebracht.

Bei beiden Verfahren (Ein- und Mehrstrahl) tritt der Tintenstrahl über eine Spritzdüse aus dem Schreibkopf aus. Überflüssige Tröpfchen werden am Schreibkopf wieder gesammelt und in den Farbkreislauf zurückgeführt. Anders als bei CIJ-Druckern gelangt nur der eigentlich notwendige Tintentröpfchen aus der Dose. Auch die Vorrichtungen werden nach der Art der Ausstoßtechnik der Tintentröpfchen differenziert.

Abhängig von der Farbe können auch Stromkreise bedruckt oder auf 3D-Druckern 3-dimensionale Muster erstellt werden, die bisher für Rapid Prototyping genutzt wurden. Anstelle von herkömmlicher Farbe, Wachs, langkettigen Polymeren oder heißen, flüssigen Loten können auch andere Materialien verwendet werden. Abhängig vom DOD-Typ wird die Farbe auf verschiedene Weise aus der Spritzdüse ausgestoßen.

BubbleJet Drucker produzieren kleine Tintentröpfchen mit einem Heizelement, das das in der Druckfarbe enthaltene Papier oder Lösemittel erwärmt. Explosiv entsteht eine kleine Wasserdampfblase, die durch ihren Luftdruck einen Tintentröpfchen aus der Druckluftdüse herausdrückt. Die Druckköpfe der Kodak-Tintenstrahldrucker arbeiten mit bis zu 24 kHz. Es bilden sich Tröpfchen, deren Menge durch die Grösse des applizierten Stromimpulses gesteuert werden kann.

Produzent ist Epson und war Siemens von 1977 mit dem Siemens P80i. Zur Vermeidung dessen trocknen die Farben oft langsam und die meisten Drucker führen vor dem ersten Druck einen Reinigungsprozess durch. In der Regel wird die Farbe in einen nur für diesen Verwendungszweck vorgesehenen Schaumstoff gesprüht. Als weitere Massnahme ist der Schreibkopf an einer besonderen luftdichten Position zu platzieren, damit die Farbe in den Stutzen nicht austrocknet.

Dies ist ähnlich wie das Aufbringen einer Schutzkappe auf den Tintenfass-Stift, wenn er nicht verwendet wird. Bei vielen Druckermodellen wird diese automatische Säuberung in gewissen Abständen durchgeführt (häufiger, wenn der Schreibkopf von der Kartusche abgetrennt wird). Das Reinigen erfordert in der Regel viel Druckfarbe, was zu den Kosten des Druckens zu den derzeitigen Medikamentenpreisen für Druckerkartuschen beiträgt, insbesondere wenn der Druck rar und niedrig ist und die Druckfarbe pro Druck mehr trocknet.

Abhängig vom Modell des Druckers und der Grösse der Farbkartusche kann die Kartusche nach 40 bis 100 Reinigungsvorgängen entleert sein. Der Anschluss solcher Druckertypen an eine schaltbare Steckdosenleiste sollte daher nicht erfolgen, um unnötiges Reinigen zu verhindern und Farbe zu schonen. 5 ] Wenn die Steckdosenleiste häufig ein- und ausgeschaltet wird, sind die eingesparten Energiekosten niedriger als die Kosten für die Reinigung der Druckertinten.

Prinzipiell können die in Druckverfahren eingesetzten Farben in zwei Klassen eingeteilt werden. Einerseits werden Farbtinten zum Einsatz kommen, die ihre Farbe durch in der Farbflüssigkeit aufgelöste Farbmoleküle erhalten. Andererseits werden pigmentierte Farben verarbeitet, deren Färbung durch in der Farbflüssigkeit schwimmende Pigmentteilchen verursacht wird. Bei vielen Neuentwicklungen der Produzenten geht es darum, die Vorzüge der verschiedenen Farbtypen zu mischen.

Bei den meisten Druckern wird die in Tintenstrahldruckern eingesetzte Druckfarbe von den meisten Produzenten auf wässriger Basis produziert und mit Zusatzstoffen gemischt, die ein zu schnelles Austrocknen der Druckfarbe und vor allem ein Austrocknen durch die Düse ausschließen. Im Flüssigzustand hingegen haben diese Farben eine beschränkte Haltbarkeit, da Proteine zugesetzt werden, um die Haltbarkeit der Drucke zu verbessern.

Im Folgenden werden die gängigen Farbsysteme kurz erläutert und Produktnamen der jeweiligen Produzenten wiedergegeben. Claria: farbbasierte Druckfarbe; CcMmYK Farbsystem mit Einzeltintentanks[15], Einführung 2006 DURABrite: DURABrite Ultra: Ultrachrome Hi-Gloss: Pigmenttinte von Epson, Einführung 2002, zuerst mit CMYKLlk in S2100. BCI-6 Farbsystem (noch ohne spezifische Marke, Typenbezeichnung der Tintenpatronen). Canons erstes farbbasiertes Farbsystem eigens für den Photodruck, zunächst CcMmYK, später R und dann R + G. Chromalife100: farbbasiert, wurde 2005 auf den Markt gebracht und ist eine Mischung aus Printkopf, Farbe und Zug.

Das 2008 eingeführte Tintensystem Pixel 4: inoffizieller Name für ein Farb-CMYk-System auf einfachen Drucken; für den Photodruck wird nur CMY eingesetzt; es gibt Einzel- und Kombinationskartuschen (CMY + k) Varianten. Lucia: Pigment-basierte Druckfarben. In den 2006 eingeführten pigmentierten Farben ist ein besonders dunkeles Schwarz enthalten, das die Repräsentation von Graustufen ohne gemischte Farbtöne ermöglicht.

Das Tintensystem CMYKkP basiert auf Pigmenten ("nanopigmentiert" durch feinere Vermahlung von Pigmentpartikeln), mit zwei Behältern (k und CMYKP, Serie 10); 2007 vorgestellt. 2010 wurde ein vereinfachter Systemaufbau mit K + CMY Behältern (Serie 30) aufgesetzt. Wie Kodak verwendet Lexmark Vizix, um sich auf die gesamte Inkjet-Technologie zu beziehen, wobei die Druckköpfe im Drucker verblieben sind; CMYK-Einzeltintenbehälter mit Farbtinte; Einführung im Jahr 2009. Inkjet-Drucker zeigen ihre tatsächliche Leistung nur auf speziellen Papieren, die sich durch die Oberflächenabsorption unterscheiden.

Beim normalen Papieren durchdringt die Farbe das Blatt und verteilt sich auf eine Stelle, die viel grösser ist als der tatsächliche Farbtropfen und je nach Struktur der Papiefasern erheblich von der angestrebten kreisförmigen Form abweichen. Durch diese Beschichtung wird ein Zerlaufen der Tintentröpfchen vermieden und somit eine signifikant bessere Detailgenauigkeit und Farbseparation gewährleistet.

Darüber hinaus bietet die Beschichtung je nach Typ stärkere Farbtöne für einen Matt- oder Glaseffekt und manchmal auch für eine höhere Farbbeständigkeit der Druckfarben. Moderne Spezialpapiere in Kombination mit qualitativ hochstehenden Inkjetdruckern und Druckfarben können zu fotorealistischen "Prints" verarbeitet werden, die in vielen Bereichen (Detailauflösung, Farbraum) dem traditionellen chem. Fotodruck gleichwertig sind.

Nachteilig sind der im Vergleich zu belichteten Bildern erhöhte Kostenaufwand, die unzureichende Lichtbeständigkeit in Abhängigkeit von der Farbe (insbesondere bei tageslichtabhängigem, hochblauem, violettem und ultraviolettem Anteil) und die artefaktische Bildung durch den Bildschirm des Druckprozesses. Für die Herstellung von Tageslichtprojektorfolien werden spezialbeschichtete Filme offeriert, die auch mit Inkjetdruckern verarbeitet werden können. Größter Pluspunkt des Inkjetdruckers ist das relativ einfach gestaltete Gerät und die damit einhergehenden geringen Fertigungskosten.

Das Seitenaufkommen im Textildruck mit Inkjet-Druckern kommt dem von Lasern nahe. Manche Tintenstrahldrucker erzielen bemerkenswerte Farbsysteme - nur Farbsysteme und thermische Sublimationsdrucker verfügen über einen größeren Farbraum, der für den Heimgebrauch nicht erschwinglich ist, der andere über höhere Verbraucherkosten. Inkjetdrucker sind sensibel gegenüber dem zu druckenden Material, viele Farben sind nicht dokumenten- und archivsicher (wasserlösliche, chemisch e Langzeitveränderungen) und bleicht deutlich kräftiger als andere Prozesse, vor allem bei kurzwelligem Licht (Tageslicht), daher sind sie nicht lichtbeständig.

Darüber hinaus tendieren die Ink-Jet-Systeme dazu, durch die Farben auszutrocknen, es sei denn, es findet ein regelmäßiger Ausdruck statt. Ein kostspieliger Wechsel der Farb- und/oder Druckköpfe ist die Konsequenz. Inkjetdrucker sind nicht für den Massendruck ausgelegt, da sie in der Regel länger sind. Einen wesentlichen Anteil an den Druckkosten haben die Betriebsmittel (Tinte/Toner).

Ungeachtet der von den Druckerherstellern getroffenen Vorkehrungen, wie z.B. codierte Erkennungs-Chips auf den Kartuschen, sind nahezu alle Farbtypen bei Dritten verfügbar. Druckkassetten mit Schreibkopf oder Drucktrommel können den Drucker nicht beschädigen, da sich der Schreibkopf und bei einem Laserdrucker die Drucktrommel nicht im Drucker, sondern an der Kassette befindet. Im Falle von Druckerkartuschen ohne Schreibkopf oder Drucktrommel können sie den Drucker mit schlecht geeigneter Farbe oder Tonerkartusche kleben oder beflecken, aber die Einsparungen ermöglichen auch einen regelmäßigen Austausch durch mehrere neue Drucker.

Es ist auch wirtschaftlich, die Tintenkartuschen selbst zu befüllen oder marktgeprüfte Fachleute hinzuzuziehen. Sowohl die rechtliche als auch die Garantie des Herstellers sind nicht von der verwendeten Farbe abhängig. 24 ] Bei Druckfarben von Drittherstellern können jedoch Farbabweichungen auftreten, und es ist nützlich, für jede alternative Farb-Papier-Kombination ein ICC-Profil für den Fotodruck zu erhalten oder zu erstellen. dergleichen.

Für Epson Ultrachromtinte zum Beispiel verändert sich der Listpreis pro ml um das Dreifache, wenn die Farbe in 11 ml oder 700 ml Kartuschen gekauft wird. Als letzte Brother-Modelle der Baureihen 700 und 800 mit Farbdruckwerk und eingebautem Textverarbeitungssystem waren sie eine Schreibmaschinenform, die nur für kurze Zeit mit moderatem Aufwand auf dem Weltmarkt vertreten war.

Bereits jetzt nutzte man die Hochauflösungsmöglichkeiten des Tampondrucks für Fonts (mehrere Fonts mit Skalierung) und Grafiken mit Schwarztinte und, je nach Ausführung, Farbtinte. Tintenstrahldrucker sind in einigen Kassen, Kommissionierern oder Marktsegmenten in Wirtschaft und Gewerbe inbegriffen. June 2009, zurückgeholt December 19th, 2011. Verpackung & Veredelung Essentials: Kodak stellt die KODAK PROSPER 5000XL Presse auf der Ipex 2010 vor. Ipex 2010. 10. März 2010, veröffentlicht am 21. Oktober 2011.

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