Tk Anlage

Tk-System

Anlagen und ihre Vorzüge Die Konkurrenz auf dem Telekommarkt erfordert von den Betrieben, dass sie in immer kürzerer Zeit neue technologische Entwicklungen hervorbringen. Klassische Telefonsysteme mit analoger Verbindungstechnik, Voice over IP (VoIP) Anlagen, die in eine vorhandene Netzwerkinfrastruktur integriert werden, und Hybridsysteme. Grundsätzlich werden diese Anlagen in die Struktur der Gesellschaften vor-Ort integriert. Bei dem vierten Anlagentyp, Virtuelle PBX-Systeme oder IP Centrex-Lösungen ist die Situation anders.

Der eigentliche Telefondienst wird von den Dienstanbietern über das Netz oder die Wolke bereitgestellt. Das System wird als Hosted Solution in Datacentern aufgesetzt. Ökonomische Gesichtspunkte der Virtualität der PBX Bereits beim Kauf einer Virtualität der PBX ist zu erkennen, dass die Anschaffungskosten deutlich niedriger sind als bei herkömmlichen PBXen. Zugleich werden die Energiekosten gesenkt, da die elektronische Telefonanlage im Hochleistungs-Rechenzentrum eines Anbieters unterbringt wird.

Der Vorteil von Virtual Systems gegenüber herkömmlichen Systemen zeigt sich auch in der Lebensdauer. Dies spiegelt sich bei der Entwicklung von virtualisierten TK-Systemen in interessanten, kurzen Laufzeitmodellen wider. Die Tatsache, dass gerade Firmen vor allem kurzfristige Konditionen schätzt, wurde auch von Anbietern der klassischen PBX-Systeme anerkannt und bietet nun kürzere Vertragslaufzeiten an. Dies gibt den Betrieben ein Höchstmaß an ökonomischer und finanzwirtschaftlicher Beweglichkeit.

Betreiber von virtuellen TK-Anlagen erheben ihren Mobilfunkkunden nur eine Einrichtungs- oder Installationsgebühr. In der Regel wird die Verwendung durch einen Portpreis oder ein Lizenzierungsmodell dargestellt. D. h. es wird eine Monatsgebühr pro Arbeitsstation oder Terminalgerät erhoben. Dies hat für die Betriebe den Nachteil, dass sich das Zahlungsmodell flexibel an die Unternehmensgröße anpassen lässt, je nach Anzahl der zu besetzenden Stellen.

Was die Endgeräte betrifft, können Firmen aus einer Vielzahl von Schreibtischtelefonen, Kopfhörern und anderem Equipment verschiedener Hersteller wählen. Schon bei der Verwendung einer intelligenten Telefonanlage verfügen die Mitarbeitenden an ihren Arbeitsstationen über Tischtelefone, deren Leistungsspektrum den konventionellen Lösungsansätzen entspricht. Darüber hinaus ist es möglich, erweiterte Funktionalitäten wie das Abfragen von Statusmeldungen oder die Verständigung über Chat und Bildtelefonie zu nutzen.

Die Verwendung von Soft Clients ermöglicht es, PC als Vollwerterweiterung zu nutzen. Damit kann auf ein Terminalgerät komplett verzichtet werden.

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