Unseriöse E Mail Adressen

Zweifelhafte E-Mail-Adressen

Als zweifelhafte E-Mail-Adresse gilt die Anwendung Aus. Du ahnst es bereits: Solche Angebote sind natürlich zweifelhaft. Zweifelhafte E-Mail-Adressen: Keinerlei Chancen für Schnucki1997 Ernsthafte E-Mail-Adresse ist obligatorisch Anwendungen per E-Mail sind die klassischen Business-Briefe - nur in einem modernem technischem Umfeld, meinen Profis. Daher sollten Sie auch bei der Antragstellung per E-Mail einen namhaften Versender wählen. Anschriften wie hasi@web.

de, süßehexe@gmail.com oder schnucki1983@gmx.de sind Tabuthemen. Adressen wie z. B. die Adresse vorname.name@provider.de sind besser. Achten Sie auf den Anbieter Aber Sie sollten auch auf den Nahmen des Anbieters achten, meinen Profis.

Wenn es z.B. das Stichwort "heiß" beinhaltet, kann dies bei einigen Firmen dazu fÃ?hren, dass die Anwendung unmittelbar im Spam-Ordner landen kann. E-Mail-Adressen, die auf eine persönliche Webseite hinweisen, können ebenfalls nachteilig sein - wenn es dort Hinweise gibt, die ein Personalverantwortlicher nicht einsehen sollte. Fachleute empfehlen, bei der Antragstellung bei einem anderen Arbeitgeber niemals die Anschrift Ihres derzeitigen Arbeitsgebers zu benutzen.

E-Mail-Verschlüsselung - schützt vor Spam-Mail-Flut

Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse in den Social Media posten, erleben Sie in der Regel eine unangenehme Verwunderung in Gestalt einer Welle von Mails. Services wie "Scrim", die Ihre E-Mail-Adresse chiffrieren und absichern, bieten eine Lösung, damit sie wirksam vor einer Spamflut bewahrt wird. Sollte einer Ihrer Ansprechpartner bei Twitter & Co. nach Ihrer E-Mail-Adresse fragen oder diese aus anderen GrÃ?nden an ihn weitergeben mÃ?ssen, ist dies immer mit einem hohen Selbstrisiko verbunden.

Zuerst ist deine E-Mail-Adresse für alle potentiellen Nutzer einsehbar. Sie durchsuchen dort Websites und vor allem Social Media wie z. B. Google, Twitter, Google+ und YouTube nach dort publizierten E-Mail-Adressen. Die Adressen gelangen dann in den großen Verteilerkreis des Spam-Providers und werden Tage später mit zahllosen lästigen E-Mails überhäuft.

Vom Diätpillen über Single aus Ihrer Nähe bis hin zur "klassischen" Spam-Mail, die das Multi-Millionen-Dollar-Vermächtnis eines vor kurzem verstorbenen Geschäftsmanns ohne Nachwuchs versprechen. Sobald Sie in den Spam-Mailinglisten aufgeführt sind, können Sie in der Regel nicht mehr aussteigen. Wichtig: Böse Spam-Anbieter verwenden den Button "Diesen Rundschreiben abbestellen" nur, um sicherzustellen, dass es sich um eine gültige E-Mail-Adresse des Anbieters oder der Anbieterin des Newsletters handele.

Sie können bei zweifelhaften Providern beliebig oft anklicken - aber Sie werden trotzdem ausspioniert, in der Regel noch mehr als bisher. Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam geschützt haben möchten, gibt es viele Einsatzmöglichkeiten. Sie können mit dem kostenfreien Online-Service Scrim (eigene Rechtschreibung "scr. im") Ihre E-Mail-Adresse ganz unkompliziert chiffrieren und mit einem verbesserten Gespür im Internet weiterleiten und die Spamflut wirksam verhindern.

Tragen Sie dazu auf der Startseite Ihre E-Mail-Addresse ein und bestätigen Sie die Schaltfläche "Meine E-Mail schützen". Anschließend erzeugt Scrim drei Weblinks: Eine für den Einsatz in Social Media, eine für den Einsatz in Communities und die dritte letztendlich für HTML-Dokumente. Die Person, die deine E-Mail-Adresse empfangen soll, genügt ein Klick auf den Text.

Auf diese Weise können Sie Ihre E-Mail-Adresse mit geringem Arbeitsaufwand auf sichere Weise ausdrucken.

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