Unternehmen österreich Liste

Firma Österreich Liste

Diese Liste ist eine Art Schaufenster der österreichischen Wirtschaft. Im Anhang der Liste finden Sie eine Stellenbeschreibung. von Telekommunikationsunternehmen oder deren Kunden.

Unterrubriken

Unternehmen mit Firmensitz in Österreich (einschließlich österreichischer Tochtergesellschaften von internationalen Konzernen). Jede Gesellschaft sollte dem Land (oder der Unterkategorie) zugeordnet werden, in dem sie derzeit ihren Firmensitz hat (Sitz der Muttergesellschaft in einem Konzern). Da es hier in der Regelfall nur eine einzige Möglichkeit gibt, sollten Sie doppelte Kategorisierungen unbedingt unterlassen.

Außerdem wählen Sie die richtige Ortskategorie aus Kategorie:Österreich nach Gemeinden aus. Wenn sich ein Unternehmen nun in ausländischer Hand befindet, verharrt es jedoch in dieser Rubrik, es sei denn, das Unternehmen besteht nicht mehr unter seinem Firmennamen oder gar nicht mehr als Abteilung. Und dann ist es eine ehemalige Firma. Beispiel: Die Bank Austria war bisher unabhängig, obwohl sie sich im Eigentum einer ausländischen Gesellschaft befand: also bleiben Sie.

Die Firma wurde dagegen in die Magna-Gruppe integriert und besteht unter diesem Namen nicht mehr. Sie ist damit ein ehemals bestehendes Unternehmen. Zu den ehemaligen Unternehmen gehören auch Unternehmen, die vollständig liquidiert wurden. Diesen wird eine zusätzliche Rubrik gegeben: Österreichs Wirtschaftgeschichte oder -untergruppe und eine geeignete Rubrik zur Regionalgeschichte. Sie finden 10 von 10 Unterkategorien auf dieser Seite: Seite in der Seite "Unternehmen (Österreich)" Die folgenden 6 von 6 Unterseiten sind in dieser Seite, von 6 Unterseiten.

Rangliste: Österreichs 150 am schnellsten wachsende Unternehmen

Diejenigen, die ihre Messungen fehleinschätzen und unter dem Sofabett festsitzen. Nicht so bei Absaugrobotern mit dem inneren Funktionsumfang der Robart selbst. Die oberösterreichischen Unternehmen entwickeln Systeme für Kunstintelligenz und Navigation für Haushaltsroboter. Im vergangenen Jahr präsentierte Robart sein neues Produkt auf der IFA in Berlin zum ersten Mal in Europa. Die Tatsache, dass die Weiterentwicklung des in Linz ansässigen Unternehmens nicht nur eine Frage der technologischen Spielerei ist, wird dadurch deutlich, dass sowohl die Bosch-Gruppe als auch die SEB-Gruppe (mit Hausmarken wie Rowenta, Moulinex, Krups und WMF) an Robart beteiligt sind.

Das von Harold Artés und Michael Schahpar gegrÃ?ndete Unternehmen Robart hat es nun an die Weltspitze einer in dieser Art einmaligen Liste geschafft. Hier sind 150 heimische Unternehmen zusammengeschlossen, die eines gemein haben: Sie entwickeln sich - und das viel schneller, als uns das moderat berauschende wirtschaftliche Wachstum der jüngsten Zeit glauben machen will.

Zwischen 2013 und 2016 konnte das linzösterreichische Roboter-Softwareunternehmen seinen Fluktuationsgrad um nicht weniger als 1429 Prozentpunkte auf 3,14 Mio. EUR steigern; die Mitarbeiterzahl hat sich im Laufe der Zeit fast verdreifacht. Nicht weit dahinter liegt ein weiteres linzernes Unternehmen: der Kosmetikhersteller Bademeisterei, der selbst drei Jahre lang seinen Jahresumsatz um rund 1200 Prozentpunkte auf 4,6 Mio. anstieg.

An dritter Stelle steht der Burgenländischer Futtermittelhersteller Austria Pet Food mit einem Umsatzanstieg von 1,7 Mio. EUR im Jahr 2013 auf 21,4 Mio. EUR im Jahr 2016 - ein Zuwachs von gut 1100 Pro-rata. Die österreichische Volkswirtschaft auf diese Art und Weiße. Gemeinsame Ranglisten basieren auf Parametern wie Jahresumsatz, Mitarbeiterzahl, Sachanlagevermögen oder - falls verfügbar - Marktkapitalisierung.

Da die österreichische Firmenlandschaft nicht nur aus den OMVs, den Erste Banken, den voestalpinen allein zusammengesetzt ist, war es an der Zeit, eine andere Art von Ranking zu wählen - entsprechend der Fluktuationentwicklung über einen Zeitabschnitt von drei Jahren, unabhängig von der Größe des Unternehmens. Die namhafte hamburgische Firma arbeitet mit der Statist. Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren Kooperationen mit Forschungsinstituten und Verlagen geschlossen - zum Beispiel aus Deutschland, der Verlagsgruppe Handelsblatt, dem Fokus Zeitschriftenverlag, "Spiegel online" und "FAZ", aus Großbritannien, der "Financial Times", aus Frankreich "Les Echos", aus der Schweiz "Bilanz" und aus den USA "Forbes".

Schon im Frühling hatte Statista damit angefangen, unter den mehr als 300.000 heimischen Unternehmen eine Auswahlliste mit 3000 befragungsrelevanten Bezeichnungen zu erarbeiten, die dann unmittelbar an die Unternehmen geschrieben und zur Beteiligung aufgefordert wurden. Allerdings mussten mehrere Voraussetzungen gegeben sein: a) ein Jahresumsatz von mindestens EUR 1.000,00 im Jahr 2013; b) ein Jahresumsatz von mindestens EUR 1.000,00 im Jahr 2016; c) Stammsitz in Österreich; d) Unabhängigkeit (d.h. keine Tochtergesellschaften oder Niederlassungen); und schlussendlich e) vorwiegend internes Umsatzwachstum.

Das heißt, Unternehmen, die nur durch Fusion oder Erwerb kräftig angewachsen waren, wurden nicht berücksichtigt, ebenso wenig wie Unternehmen, deren geschäftspolitisches Modell hauptsächlich aus dem Erwerb von Beteiligungen bestand. Nach Ablauf der Registrierungsfrist wurde mit der Überprüfung der eingegangenen Daten bestände begonnen; darüber hinaus hat sich Statistita bemüht, öffentliche Informationsquellen zu nutzen, um auch die Unternehmenszahlen von rund 90 kotierten Unternehmen zu erheben.

Ausgehend von den berichteten und recherchierten Erkenntnissen hat Statistita schliesslich das Ranglistensystem der 150 am schnellsten wachsenden Unternehmen des Landes erstellt. "â??Die Suche nach den österreichischen Wachstumstreibenden war ausgesprochen komplexâ??, sagt der ebenfalls aus Wien stammende Statistische Direktor Thomas Clark, der unter anderem fÃ?r das internationale GeschÃ?ft des Informatikdienstleisters verantwortlich ist. "Dennoch ist die Qualität der heimischen Unternehmensdaten sehr gut, sowohl im Hinblick auf allgemein verfügbare und urheberrechtlich geschützte Angaben von Kreditschutzbehörden und anderen Privatanbietern.

So konnten wir eine Vielzahl von Unternehmen ausfindig machen, die wir für geeignet hielten. "Die Liste ist eine Form des Schaufensters der heimischen Wirtschaft. Mit KTM Industries (Rang 121), einem der weltgrößten Motorrad-Produzenten, liegt die Steiermärkische Schreinerei Radaschitz (Rang 109) auf Augenhöhe; in Reichweite der internationalen Gastronomiegruppe Do&Co (129) die Tyroler Back- und Süßwarenmanufaktur Mitterer (135); das zum illustre NASA-Lieferantenkreis gehörende, wienerische Softwaresystem TTTech (87) und daneben der niederösterreichische Armaturengroßhandel Vinicky (86).

Zweifellos lassen die Umsätze, insbesondere über einen längeren Zeitabschnitt, per se keine stichhaltigen Angaben über den geschäftlichen Erfolgsaussichten eines Betriebes zu. Die österreichische Statistik über Insolvenzen, Pech und Pannen ist voller Unternehmen, die in kürzester Zeit kräftig angewachsen waren, bevor ihnen das Budget ausgegangen ist - vgl. Alpinistisches Bauwerk, vgl. Libro, vgl. Hypo Alpe-Adria, vgl. Makulanisches Bauwerk, vgl. A-Tec.

In jedem Fall erhebt die Auflistung keinen Anspruch in Bezug auf Vollständigk. Zunächst einmal wächst der Anteil der kleinen und mittleren Unternehmen, die ebenfalls sehr junge Unternehmen sind, am stärksten. Zum anderen ist die IT-Branche im weitesten Sinn mit großem Vorsprung der größte Sieger - ein unverkennbares Signal, dass auch in Österreich, das angeblich schnarcht, viel passiert ist.

Es sollte jedoch nicht verwundern, dass kleine Unternehmen (relativ) stärker als große Unternehmen zulegen. Die Steigerung des Umsatzes von einer Mio. EUR auf zwei Mio. EUR ist natürlich nicht ganz so schwer wie die Steigerung des Umsatzes von einer Mrd. EUR auf zwei Mrd. EUR - auch wenn der Unterschied dort und dort 100-prozentig wäre. Zu den 1000 am stärksten expandierenden Unternehmen in Europa im Zeitabschnitt 2012 bis 2015 (ohne Österreich) gehörten vor allem Unternehmen mit einem jährlichen Umsatzvolumen von weit unter 100 Mio. EUR, deren Fundament bis ins beginnende XXI wird.

"Es ist nicht verwunderlich, dass IT- und E-Commerce-Unternehmen in der Österreichischen Liste besonders präsent sind. "Ungewöhnlich ist jedoch, dass die Fertigungsindustrie in Österreich so präsent ist. In der Rangliste ist kein einzelnes Unternehmen aus dem Finanzsektor enthalten - zumindest nicht im engen Sinn. Das Online-Handelsportal wanifolio Financial Technologies AG, 24. Platz, gehört zu den IT-Dienstleistern mit dem Schlagwort "Fin-Techs".

Das Beispiel der Grünen Sturm Mobilität gGmbH (ehemals Littlegreentoe) verdeutlicht, dass nicht nur clevere Techniken, sondern auch außergewöhnliche Business-Modelle Unternehmen zum Wachstum verhelfen. Die Firma erwirbt große Stückzahlen von Elektrofahrrädern und stellt diesen den Betrieben kostenfrei zur Verfuegung. In drei Jahren erreichte das Unternehmen mit einer mittleren Jahreswachstumsrate von 100 prozentig den vierten Platz.

Fast jedes vierte der börsennotierten Unternehmen kommt aus dem Staat ob der Unns. Wie hätten sich die österreichischen Unternehmen im weltweiten Wettbewerb entwickelt? Die Robart aus Linz hätte mit einer durchschnittlichen Jahreswachstumsrate von 148 Prozentpunkten, berechnet über drei Jahre, den 52. Platz im "FT"-Ranking errungen. Die getBEST Personalservice aus Niederösterreich, auf dem zehnten Platz, wäre gut für den 310.

"â??Österreich hat zurzeit keinen Wachstumssuperstar, der international fÃ?r Furore sorgt, aber die Unternehmensdichte mit beeindruckendem Umsatzwachstum ist enorm höchstens. Für die Unternehmen war die Wettbewerbsteilnahme ebenso wie die Auflistung frei.

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