Unternehmensakquise

Firmenübernahme

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Business Acquisition" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Unternehmensakquise" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Unternehmenserwerb Durch das halbjährliche Recruiting-Programm für die bevorstehende Fachmesse startet das Gespann bereits nach dem Ende der aktuellen Fachmesse mit der Unternehmensakquisition. Eine Mannschaft aus neuen Leuten und Altmeistern hat sich zum Aufgabe gemacht, den Boden für ein gelungenes Messestartjahr zu bereiten. Zur Schaffung einer soliden Grundlage für intoova steht die Kommunikation mit Interessenten im Mittelpunkt.

Zusätzlich zu den loyalen Messegästen macht das Messeteam laufend Vorschläge für andere potenzielle Partner. Über den ganzen Registrierungszeitraum hinweg ist das Personal bemüht, neue Geschäftskontakte zu knüpfen und Firmen zu gewinnen, die die incova für Fachbesucher und Messeaussteller noch interessanter und profitabler machen. Auf diese Weise bietet das Projektteam auch Interessenten die Möglichkeit, an den Workshop-Wochen vor der Fachmesse teilzunehmen.

Selbstverständlich geht die Akquisitionstätigkeit nicht ohne Begehren und Vorschläge seitens der Betriebe aus. Durch diesen Beitrag kann das Unternehmensteam als Mundstück des Unternehmens die Qualität der Fachmessen positiv beeinflussen. Persönliche Information der Firmen sorgt für die optimale Messevorbereitung und persönliche Unterstützung vor allem vor Ort.

Grundlegende Grundlagen der Unternehmensakquisition

Unternehmensakquisitionen gehen in bares Geld. Für die Zukunft. Das betrifft nicht nur den Kauf gesunder und profitabler Firmen, sondern auch den Erwerb "billiger" Firmen oder Teile von Firmen und die fehlende Vorbereitung und Verhandlung der Firmenkaufverträge. Durch die Krise und den damit einhergehenden Liquiditätsbedarf potenzieller Verkäufer sind derzeit sehr preiswert zu erwerbende Firmen oder Teilunternehmen, in der Regel aber unter erhöhtem Termindruck.

Gerade mittelgroße Konzerne mit wenig oder gar keiner Akquisitionserfahrung haben in der Regel nur den Anschaffungspreis im Blick und lassen oft die wesentlichen Bestandteile der Übernahme außer Acht. Nicht nur der Anschaffungspreis ist ein wesentliches Kriterium. In den meisten Fällen einigen sich die Entscheider in den ersten Gesprächsrunden auf einen Ankaufspreis. Es kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschätzen, ob der Anschaffungspreis auch die Risikostreuung im Zuge der Gesamtgeschäftsabwicklung mit einbezieht, es sei denn, es wurden bereits weitere Kernpunkte festgelegt (z.B. Umfang der Garantie, Modalitäten der Kaufpreisstellung, etc.).

OBLIGATORISCHE UNTERNEHMENSAUDITUATION. Erwerber von Gesellschaften sollten auf die Einhaltung einer Sorgfaltspflicht achten. Die Rechts- und Steuerberater stellen im Zuge einer solchen Due Diligence das ganze Unternehmens auf den Prüfstand. Für die Consultants ist das Resultat besonders wichtig, da nur dann die erforderlichen Erkenntnisse zur Verfügung stehen, um den Auftraggeber vor den erkannten Gefahren zu schützen und gegebenenfalls fundierte Entscheidungsgrundlagen für eine entsprechende Senkung des Kaufpreises zu erarbeiten.

Aus Sicht des Verkäufers ist auch eine Due Diligence zur gezielten Vor- und Nachbereitung eines geplanten Verkaufs des eigenen Betriebes sinnvoll. Darüber hinaus vereinfacht eine Vendor Due Diligence die Durchführung von Verhandlungen durch Ihre eigenen Berater erheblich, da diese alle unternehmensspezifischen Fragestellungen überprüfen und evaluieren können. Diese wird in der Regelfall vom Auftraggeber gestellt. FESTER ODER VERRINGERTER EINSTANDSPREIS?

Anders als der feste Einkaufspreis, der aus der Perspektive des Vertragsautors eine "vertraglich" einfachere Aufgabenstellung ist, sind bewegte Einkaufspreise in der Regel viel aufwendiger. Sie können mit dem Eigenkapitalstatus oder mit der Finanzschuld (Saldo aus Nettovermögen/nettoverschuldung) zu einem gegebenen Zeitpunkt oder mit der wirtschaftlichen Unternehmensentwicklung während eines Betrachtungszeitraums (Earn-Out) verbunden sein.

Der Vertragsautor ist in diesen FÃ?llen verpflichtet, dafÃ?r zu sorgen, dass diese Einkaufspreismechanismen z.B. mit den Garantiebestimmungen synchronisiert werden (Doppelbetrachtung von AnsprÃ?chen aus dem variablem Einkaufspreis und anderen AnsprÃ?chen ist zu vermeiden). Vor allem im Zusammenhang mit dem Erwerb von krisengeschüttelten Unternehmen/Aktiva sollte dem Vertragsbestandteil "Kaufpreisabsicherung" verstärkte Aufmerksamkeit gewidmet werden. In der Regel will der Veräußerer sein Unternehmen/Vermögen nur gegen unverzügliche Zahlung des vollständigen Verkaufspreises aufgeben.

Im Gegensatz dazu will der Kunde den gesamten Kaufbetrag erst nach Ende der Gewährleistungszeit bezahlen. In M&A-Prozessen fordern zumeist unerfahrene Consultants vom Anbieter oft unnötig sehr umfangreiche und allgemeine Garantieversprechen. Um sicherzustellen, dass die vertragsgemäßen Gewährleistungsregelungen auch ihre Wirksamkeit haben, sollte im Vertrag festgelegt werden, dass die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistungsregelung in ihrer Gesamtheit (insbesondere auch im Hinblick auf die rechtlichen Folgen einer Verletzung) auszuschließen ist und dass es außer den zugesagten keine weiteren Gewährleistungen gibt.

Vergisst man diese simple Klärung, kann der Auftragnehmer mit unvorhergesehenen gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistungsansprüchen rechnen (die sich nicht im Anschaffungspreis wiederfinden). Selbst wenn die rechtlichen Folgen in ihrer Höhe begrenzt sind (z.B. bei Stockwerken und Kappen), wird oft auf die behutsame und wohlüberlegte Ausgestaltung der auf einen gewissen Kenntnisstand begrenzten Haftungsbeschränkung verzichtet.

Bevor ein Unternehmen oder ein wesentlicher Teil eines Unternehmen (Vermögensgegenstand) erworben wird, sollte gemäß der Übernahme eine fachliche Due Diligence durchgeführt werden, deren Ergebnis dann gezielt in die Auftragsverhandlungen einbezogen werden sollte. Schon vor den ersten Gesprächen sollten sich die Entscheider im Innenverhältnis (auch mit Unterstützung eines M&A-Experten) nicht nur über den Kaufpreis, sondern auch über die anderen wesentlichen Punkte des Unternehmenskaufvertrags wie die Kaufpreisart (fest oder variabel) und die Kaufpreissicherheit, den Umfang der Garantien und Garantien, die rechtlichen Folgen im Haftungsfall etc. unterrichten.

Der Verhandlungserfolg sollte der anderen Partei vorbehalten bleiben, was nur auf dem Papier überzeugend, im Falle einer Härte aber nicht umsetzbar ist.

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