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Domainverkauf

Die Domains werbelektor.de und englisch-lektor.de werden verkauft und beim Kauf oder Verkauf anderer TLDs unterstützt. Die Domain steht im Auftrag eines Kunden zum Verkauf. Diese Domain steht im Auftrag eines Kunden zum Verkauf.

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Muß ich beim Verkauf einer Privatdomain Gebühren abführen?

Muß ich für den Verkauf einer Domain Gebühren bezahlen? Das ist die Fragestellung, wenn Verbraucher die Domain eines Blog oder Internet-Shops veräußern wollen. Es gibt jedoch kein simples Ja oder Nein, denn ob der Verkauf einer Domain steuerfrei sein kann, ist abhängig von ihrer Ausnutzung. Die Veräußerung von Internet-Domains im kaufmännischen Sektor ist grundsätzlich umsatzsteuerpflichtig.

Aber nicht nur Firmen tauschen mit Domains. Private Personen können auch ihre eigenen Domains vertreiben - auch zollfrei. Zu diesem Zeitpunkt forderte das Steueramt vom Veräußerer nach dem Verkauf einer Domain Steuer. Weil der Anbieter die Domain im Privatgebrauch genutzt und auf die Spekulationsperiode nach dem Kauf gewartet hat, war der Verkauf nicht einkommensteuerpflichtig. Jeder, der die Rechte an einer Domain erworben hat, darf diese nicht auf Anhieb auflösen.

Weil, um die Umsatzsteuerfreiheit zu erreichen, die Inhaber der Internetdomäne ein Jahr Zeit haben. Erst dann verjähren die Spekulationsfristen und damit der Verkauf der Domain zollfrei. Weil die Domain ein Vermögenswert für den Privatgebrauch ist, kommt die rechtliche Überlegungsfrist zur Anwendung. Das ist auch abhängig von der Anwendung.

Problematisch ist auch, dass der Wirtschaftsgutbegriff noch nicht abschließend geklärt ist. Wenn ein Privatmann eine Internet-Domain kauft, sollte er diese nicht gleich auflösen. Jedenfalls, wenn der Verkauf steuerbefreit sein soll. Sie müssen von ihm nur für einen Zeitraum von mind. einem Jahr im privaten Bereich genutzt werden. Erst dann kann er die Domain steuerbefreit aufgeben. Ganz anders ist es, wenn eine natürliche Person die Domain ökonomisch ausnutzt.

Weil dann die Schatzkammer nicht mehr so grosszügig beim Verkauf der Domain ist. Die Nutzungsdauer - zum Beispiel als Internet-Shop - ist bei der Befreiung nicht relevant. Der Spekulationszeitraum für die kommerzielle Verwendung einer Domain wird auf die bereits genannten zehn Jahre ausgedehnt. Nur dann kann der Konsument die Domain steuerbefreit aufgeben.

Wenn Sie die Termine nicht einhalten, müssen Sie Steuer auszahlen.

Vertrieb einer Internet-Domain zollfrei - Urteil BFH steht jedoch noch aus

Die Einnahmen aus dem Verkauf einer Internet-Domain unterliegen nicht der Einkommenssteuer, wenn der Verkauf außerhalb der einjährigen Sprechzeit stattfindet und die Verkäufer nicht kommerziell tätig ist. Kläger hatte im Jahr 1999 eine Internet-Domain bei der DENIC registriert und im Jahr 2001 für EUR 16.000 an für veräußert. Hier sah das Steueramt eine weitere Errungenschaft, die nach 22 Ziffer 3 ETG in dieser Hinsicht besteuert werden kann.

Da die Kläger gegen Bezahlung einer Gebühr auf ihre Nutzungsmöglichkeit der Domain verzichtete. Jeder andere Service setzt voraus, dass die Kläger das Recht hat, die Domain überlasse zu nutzen. Gemäß den vertraglichen Bedingungen der DENIC bedürfe ist der Transfer einer Domain jedoch der Transfer einer Domain zu Kündigung aus dem vorherigen Registrierungsvertrag. Dadurch hat die Kläger ihr Recht auf die Domain endgültig erlischt.

Die Berufung an das BFH hat der Achte Bundesrat zugegeben, da das BFH noch nicht darüber nachgedacht hat, ob der Verkauf einer Domain als andere Dienstleistung steuerpflichtig ist. Erst dann werden die Einkommen mit der Einkommenssteuer beladen, wenn sie unter eine der 7 Einkommensarten des Einkommenssteuergesetzes gehören (§ 2 Abs. 1 EStG).

Weil der Verkauf einer Internet-Domain im Entscheidungsfall nicht als andere Errungenschaft nach 22 Nr. 3 Stockwerkeigentum zu versteuern war, der Verkauf auch außerhalb der einjährigen Sprechfrist nach 23 Abs. 1 Nr. 2 Stockwerkeigentum stattfand und ein Kauf den Einkommensarten übrigen nicht vorliegt, musste auf eine Versteuerung verzichtet werden.

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