Verkaufsaktionen Beispiele

Beispiele für Werbeaktionen

Eine gute Verkaufskampagne, wie z.B. Themenwochen oder saisonale Kampagnen, funktioniert nur dann wirklich, wenn Sie rechtzeitig und gut beworben werden. für Ihre Gutscheine, Coupons, Rabatte und Verkaufskampagnen. Beispielsweise Aktionen im Rahmen von großen Industriemessen etc.

Maßnahmen einplanen

Eine gute Verkaufskampagne, wie z.B. Themenwochen oder Saisonkampagnen, funktioniert nur dann wirklich, wenn sie gut und frühzeitig angekündigt wird. Ein Muss ist eine gute Produktpräsentation, eine Wiedererkennung der Handlung im Shop, die Verzierung und vieles mehr. Doch was nützt es, wenn niemand von all der guten Zubereitung im Shop etwas lernt?

Zögern Sie nicht: Sie können Ihre Kundschaft über eine Vielzahl von Kanälen anlocken. Denken Sie darüber nach, wen Sie am liebsten persönlich kontaktieren - der Marketingleiter redet hier von "Zielgruppen": Wir können die Auflistung nun nach Belieben fortführen. Ein Handeln für alle ist ein Handeln für niemanden. Entscheidend ist, dass die Kampagne die angesprochene Personengruppe anspricht.

Das sind die Menschen, die du ansprechen willst. Das Werben für die Action hat nur die Aufgabe: Menschen in Ihr Unternehmen zu ziehen. Wie in Internet-Shops: "Kunden, die dieses Modell erworben haben, haben auch gekauft...." Und das ist es, was Ihre Verkäufer an der Kasse tun. Ihre Verkaufsberaterin von HAGESÜD hilft Ihnen gern weiter.

Verwenden Sie Werbeaktionen für mehr Rücklinks, Traffic und Erlöse.

Haben Sie sich jemals gefragt, warum einige Hersteller von Programmen, Themen, Plugins und anderen digitalen Geräten manchmal äußerst preiswerte Werbeaktionen anbieten? Ich möchte in diesem Beitrag die "Verkaufsförderung" als eine sehr gut arbeitende Traffic- und Backlink-Maßnahme einführen und Hinweise erteilen. Was eine solche Handlung ausmachen kann, sehen Sie auf meiner Anbotsseite, auf der regelmässig laufende Offerten für Selbstständige im Internet präsentiert werden.

Wie funktioniert eine Verkaufsförderung? Was eine solche Verkaufsförderung ausmacht, ist recht einleuchtend. Zur Vermeidung direkter Preisnachlässe und um so potenziellen Käufern etwas falsch beizubringen (es ist schwierig, niedrigere individuelle Preise wieder in die Höhe zu treiben), arbeiten die meisten Verkaufsförderungen auf eine von zwei Wegen. Sie nehmen ein einzelnes Erzeugnis und fügen weitere hinzu, aber der Verkaufspreis beibehalten.

So muss der potenzielle Kunde genau so viel zahlen, erhält aber viel mehr dafür. Es spielt derzeit keine Rolle, ob der Provider 1 Thema oder 100 davon veröffentlicht. Betrachtet man, welche Beachtung eine solche Maßnahme erregt, dann werden nicht nur viele Internetnutzer den Provider zum ersten Mal kennen lernen, sondern es wird auch viele neue Links auftauchen.

Auch da ein erworbener Link von guter Kaufqualität 20, 30 oder mehr EUR pro Tag kostet, wird sich die Abrechnung auszahlen. Angenommen, die Kampagne führt zu 50 neuen Links, für die Sie in der Regel durchschnittlich 20 EUR pro Kalendermonat bezahlen müssten. Die Kampagne würde dann jährlich rund um die Uhr rund um die Uhr Kosteneinsparungen von rund EUR 1.000,- bringen.

Dazu kommen die Beachtung und das noch verfügbare, wenn auch geringe Einkommen während der Kampagne und die vielen Nutzer, die den Provider kennenlernen und dort später wieder etwas einkaufen werden. Du solltest jedoch mit solchen Aktionen aufpassen. Wenn Sie es zu oft tun, wird jeder bis zur nächsten Handlung abwarten und nicht mehr zum normalen Preis bezahlen.

Geeignet für eine solche Maßnahme sind alle Arten von Virtual Goods. E-Books, Podcasts, Graphiken oder auch die Mitgliedschaft in gebührenpflichtigen Anträgen. Es spielt für einen Betreiber eines bezahlten Online-Kurses in der Praxis in der Regel keine Rolle, ob er 50 Personen einen sehr vergünstigten Zutritt einräumt, da es sich nicht um einen 1:1-Service handelt, sondern er ein Trainingsprogramm mit dem gleichen Einsatz geschaffen hat, unabhängig davon, ob 10 oder 1000 Personen teilnahmen.

Die Kunst besteht darin, Beachtung und Rückverweise zu schaffen, aber auch so reizvoll zu sein, dass die Menschen zum normalen Verkaufspreis einkaufen. Eine weitere oft verwendete Masche ist, dass man eine solche Handlung nicht auf den eigenen Pages bewirbt, sondern auf anderen. Auf diese Weise wird vermieden, dass normalerweise Interessenten, die gewillt sind, den gesamten Betrag zu zahlen, von der Handlung erfährt.

Wenn ein " normaler Einkäufer " später von dieser Handlung erfahren sollte, kann er sehr wütend sein, dass er den gesamten Betrag gezahlt hat. Verkaufsförderungen für virtuelle Güter sind oft eine Win-Win-Situation. Davon profitieren sowohl der Anbieter als auch der Kunde, der den reduzierten Verkaufspreis ausnutzt. Aber ich wiederhole es, man sollte es nicht übertrieben sagen, sonst ist niemand willens, den ganzen Betrag mehr zu bezahlen.

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