Vertrieb

Verkauf

Traduction of "Vertrieb" | Das offizielle deutsch-englische Wörterbuch Collins online. Vertriebsdefinition für die Gründer-Szene Wofür steht die Verteilung? Unter Vertrieb werden alle Maßnahmen verstanden, die sicherstellen, dass der Verbraucher sein Erzeugnis aufnimmt. Die Verkaufsabteilung ist dafür verantwortlich, dass die vom Kunden oder des Endverbrauchers bestellten Artikel und Leistungen ihn schließlich erreichen. Die Verkäufe sind Teil der sogenannten "4P's" und damit Teil des Marketing-Mixes von Firmen.

Ursprünglich wurde die Distribution als Distributionsrichtlinie bezeichet, aber heute wird das Management der Prozesse, die sicherstellen, dass der Verbraucher sein Erzeugnis bekommt, als Distributionsrichtlinie bezeichnet. Die Distributionsrichtlinie ist ein System, mit dem der Verbraucher sein Erzeugnis aufnimmt. Kernaufgabe der Verkaufspolitik ist die optimierte Ausgestaltung der Verkaufsprozesse und die Umsetzung der definierten Verkaufsstrategie. Es wird jedoch immer bedeutsamer, dass die Beziehung zu GeschÃ?ftspartnern und vor allem die Beziehung zu den Abnehmern im vertrieblichen Bereich ausgebaut werden.

Weil der Ausspruch "Der Kund ist König" auch für den Verkauf zutrifft. "Das der Verkaufsstrategie zugrunde liegende Gesamtkonzept kann von Firma zu Firma sehr verschieden sein, auch wenn sie z.B. vergleichbare Artikel anbietet. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Verkaufspolitik unter anderem auf dem Gesamtgeschäftsmodell, der Marktstellung oder der Finanzstärke basiert.

Die gebräuchlichsten Formulare sind der Direktvertrieb, der indirekte Vertrieb und natürlich der Online-Vertrieb. Allerdings werden in der Realität die unterschiedlichen Verkaufsformen einzeln gemischt und an die Situation des Unternehmens angepaßt. Egal für welche Art das Unter-nehmen sich entscheidet, im Vertrieb geht es immer darum, Umsatz zu generieren, neue Produkte zu entwickeln, neue Produkte zu entwickeln und zu vertreiben, um die Umsatzmarge zu steigern.

Wer neue Kundschaft akquirieren will, muss zunächst wissen, wen er überhaupt überzeugt. Daher geht der Neukundengewinnung im besten Falle eine zielgruppenorientierte Analyse voraus, um die exakten Vorstellungen und Anforderungen potenzieller Käufer kennen zu lernen und vor allem herauszufinden, über welche Vertriebswege und mit welchen Einkaufsargumenten sie am besten erreichbar sind.

Das Verkaufskonzept wird dann aus den Ergebnissen und Auswertungen abgeleitet. Nachdem ein befreundetes Untenehmen einen potentiellen Käufer überzeugt hat und zu einem echten Käufer geworden ist, besteht der nächste Schritt im Verkauf darin, ihn durch eine geeignete Verkaufsstrategie, wie z.B. Rabattprogramme, Verbraucherkarten oder andere fantasievolle Werbeaktionen, an das Untenehmen zu binden. Hierfür ist es notwendig, dass Sie sich an das Unternehemen wenden.

Dadurch bleiben die Kunden weiterhin rundum glücklich und es besteht keine Gefährdung durch schlechte Mundpropaganda.

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