Vertriebspartner

Verkaufspartner

Eine Vertriebsstelle ist ein Händler oder Vermittler, der Produkte im Namen eines Dritten oder auf eigene Rechnung verkauft. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Vertriebspartner" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Haben Sie Interesse, auch unser Vertriebspartner zu werden? Historie - Zertifikate & Auszeichnungen - Vertriebspartner - Lieferanten - Unternehmen - Produkte &

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Eine Vertriebsstelle ist ein Handelsvertreter oder Zwischenhändler, der im Namen eines Dritten oder auf eigene Kosten verkauft. Im Falle eines Vertriebs auf eigene Faust werden die Verkaufspreise in der Regel vom Vertriebspartner festgelegt, da es sonst zu Preisabsprachen oder Kartellfällen kommen kann. Vertriebspartner, die die Waren als ihr eigenes Vermögen beschaffen, werden als Vertriebsmittler oder Verkaufsvermittler oder Verkaufsvermittler oder Verkäuferinnen oder Verkäufer oder Verkäufer oder Verkäufer oder Verkäufer genannt.

Im Regelfall bekommt der Vertriebspartner für seine Vertriebsaktivitäten eine vertriebsbezogene Kommission. Aus diesem Grund wird der Provisionsbetrag vom Lieferant des Vertriebspartners oft nach Vertriebszielen abgestuft. Die Vertriebspartner können am Gesamtmarkt in Gestalt von Vermittlern, Brokern, Kreditinstituten und Sparbanken agieren. Wird die Verteilung für einen Dritten durchgeführt, werden die Tarife in der Regelfall nicht durch den Vertriebspartner festgelegt.

Das Verhältnis zwischen dem Vertriebspartner und dem Auftraggebern ist durch einen Vertrag festgelegt. Die Sonderform eines externen Vertriebspartners ist ein Handelsagent. Die Arbeit erfolgt im Auftrag und im Auftrag einer anderen Person.

Vertriebspartnerdefinition & -definierung

Wenn der Vertriebspartner die Ware vor dem Wiederverkauf unmittelbar bei dem jeweiligen Hersteller einkauft, wird er als Vermittler bezeichnet. Handelsvertreter, die die Waren unmittelbar an den Konsumenten oder Letztverbraucher weiterverkaufen, führen einen Einzelhandelsunternehmen. Wenn sie an Handelsunternehmen verkauft werden, sind sie Grosshändler. Bei Händlern, die an Verarbeitungsunternehmen verkauft werden, ist eine Unterscheidung zu treffen.

Die zweite Art von Vertriebspartner ist ein Dealer, der im Namen eines Dritten, in der Regel der Firma, vertreibt. Dabei setzt das Unter-nehmen in der Regelfall die Tarife fest und die Konditionen zwischen den beiden Partnern sind durch einen Vertrag präzise festgelegt. Letzteres wird von Firmen mit der Verhandlung und dem Abschluss von Verträgen betraut.

Charakteristisch für den Handelsagenten ist, dass er für das Untenehmen über einen langen Zeitabschnitt tätig ist. Sie wird vom Land als juristisch selbständige Einheit betrachtet, ebenso wie das von ihm betreute Untenehmen. Es gibt viele Ursachen, warum Firmen auf Vertriebspartner setzen und den Verkauf nicht selbst einnehmen. Damit ist der Einsatz von Kooperationspartnern in der Praxis meist vorteilhafter als die Struktur eines eigenenssystems.

Mit dem so genannten Outsourcen kann ein Betrieb viel Kosten einsparen und das macht den Umgang mit Handelspartnern sehr interessant. Die Inanspruchnahme von externen Arbeitskräften ist für ein Betrieb in der Regel kostengünstiger und wird daher aus Kostengesichtspunkten vorzogen. Eine weitere Begründung für den Rückgriff auf Vertriebspartner ist der Wille zur raschen Markterschließung.

Will man innerhalb kurzer Zeit durch den eigenen Vertriebsweg eine möglichst große Durchdringung des Marktes erzielen, so ist dies nur durch den massiv einsetzenden Mitteleinsatz möglich. In diesem Fall ist es daher ratsam, sich mit Partnern zusammenzuschließen. Wer es mit eigenen Verkaufssystemen machen will, muss entweder viel Mühe in Kauf nehmen oder sehr lange Zeit in Anspruch nehmen. Für ihn ist es wichtig, dass er sich in der Lage sieht, seine Kunden zu bedienen.

Mit Hilfe von Partnern können Zeit und Arbeitsaufwand deutlich reduziert werden. Sinnvoll ist es auch, sich auf die besonderen Fähigkeiten der Vertriebspartner zu verlassen. Sie haben oft schon Erfahrung damit, wie man im Idealfall unterschiedliche Güter oder Leistungen verkauft. Für viele Firmen ist die Chance, auf diesen Erfahrungs- und Stärkenschatz zurückzugreifen, ein großer Ansporn, wenn es um die Entscheidung geht, ob sie Vertriebspartner nutzen wollen oder nicht.

Sie werden in der Regel durch einen prozentualen Anteil am erwirtschafteten Umsatz bestimmt. Nicht selten erhält der Gesellschafter jedoch einen festen Betrag und eine Zusatzvergütung in Form von Kommissionen. Die Zahlungsart, die ein Untenehmen an seine Geschäftspartner leistet, ist die eigene Erhebung. Ertragsprovisionen sind bei Handelspartnern in der Regel sehr populär, können aber ein unternehmerisches Restrisiko mit sich bringen.

Insbesondere Vertriebspartner, die für mehrere Firmen arbeiten, werden immer dort die Waren oder Leistungen vertreiben, wo die erreichbare Vergütung am größten ist. Hier sind die Firmen verpflichtet, für die hohen Kommissionen zu sorgen, so dass die Motive der Partner dementsprechend hoch sind. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit eines Bieterwettbewerbs mit anderen Bietern.

Eine solche Provisionsart hat dann einen Machtabfall für das Unternehmen gegenüber dem Vertriebspartner zur Folge.

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