Virtuelle tk Anlage

Das virtuelle tk-System

¿Wie arbeitet eine virtuelle PBX? Natürlich ist eine virtuelle PBX nicht wirklich virtual, sondern befindet sich physikalisch in einem Datenzentrum eines Providers. Aus diesem Grund können virtuelle PBXs natürlich genauso funktionieren wie eine lokale PBX. Die Besonderheit besteht darin, dass Anrufe in das allgemeine Netzwerk übertragen werden.

Beim Einsatz einer Virtual PBX geschieht dies im Netzwerk des Anbieters. Dadurch wird eine äußerst zuverlässige PBX gewährleistet und die Integration mobiler Geräte in die PBX ermöglicht. Beim Einsatz eines TK-Systems wird zwischen 3 verschiedenen Abonnentenvarianten unterschieden. Der Festnetzteilnehmer, der Mobilfunkteilnehmer und der Kombiteilnehmer.

Festnetzteilnehmer tätigen Anrufe über einen Soft-Client am PC, Notebook, Tablett oder über ein IP-Tischtelefon, das über das Netz mit dem Netz verbunden ist. Er verfügt über ein Mobiltelefon und ist damit bundesweit unter seiner Festnetznummer oder über seine Festnetznummer telefonisch zu erreichen. Die Kombiteilnehmerin nutzt beide Endgeräte zur gleichen Zeit.

Sowohl das Festnetz- als auch das Mobiltelefon klingelt gleichzeitig und ist in die TK-Anlage integriert. Um eine virtuelle PBX mit Anlagen wie einem CRM oder einem ERP zu vernetzen, arbeiten diese in der Regel mit TAPI-Schnittstellen. Möchten Sie sich über die Einsatzmöglichkeiten einer TK-Anlage wie z. B. exakte Servicebeschreibungen, Preise oder Dienstleister erkundigen, kontaktieren Sie bitte unser Expertenteam.

Flexibilität durch virtuelle Systeme

Telefonsysteme in Betrieben sind eine Selbstverständlichkeit: Wenn das Betrieb gewachsen ist, muss auch die Telefonsystem mit den erhöhten Ansprüchen Schritt halten. Es geht zum einen um die Möglichkeit, für die neuen Mitarbeitenden weitere Erweiterungen zu erstellen, zum anderen aber auch um die Verwaltung zusätzlicher ISDN-Kanäle im Fernsprechnetz mit dem System. So sind nicht selten nur drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die komplette Telekommunikations- und IT-Infrastruktur eines Betriebes mit mehreren hundert Beschäftigten verantwortlich.

Bereits seit einiger Zeit treten immer mehr virtuelle PBXen in den Handel ein. Virtuelle PBX ist einfach Voice over IP, d.h. Internet-Telefonie. Die virtuelle Telefonsystematik, die nichts anderes ist als ein Bediener, auf dem sich alle Firmentelefone über das Netz anmelden und die Telefonservices bereitstellt, befindet sich dann entweder an einem zentralen Ort im Betrieb oder bei einem Dienstleister vor Ort.

Die großen Konzerne mit einer großen IT-Abteilung verfügen über eine eigene virtuelle Anlage, während kleine und mittelständische Konzerne von gehosteten Systemlösungen eines einzigen Anbieters profitieren. Mit den E-Mail- und Internet-Daten der Mitarbeitenden kommen die Leitungen in vielen Betrieben kaum zurecht - wenn man die zeitkritischen VoIP-Pakete hinzufügt, ist die oft aus obsoleten Knoten zusammengesetzte Infrastuktur einfach überlastet.

Sie sollten auch darauf achten, dass die Verbindungen zwischen jedem einzelnen Handy und dem digitalen System chiffriert sind, denn nichts ist leichter als VoIP-Anrufe in einem Ortsnetz zu hören. Es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass bei einer Unterbrechung der Datenübertragung auch das Telephon ausfällt. Das fängt alles bei der Rufnummer an: Sie können Ihre bestehenden Telefonnummern komfortabel auf Sipgate Teamer übertragen, und wenn das Untenehmen weiter zunimmt, können Sie weitere hinzufügen - entweder drei Zahlen für 3,95 EUR pro Vormonat, zehn Zahlen für 4,95 EUR pro Vormonat oder 100 Zahlen für 19,95 EUR pro Mon.

Erhältlich sind die Rufnummernverträge nur für einen Kalendermonat, Telefonnummern aus nahezu allen lokalen Netzen in Deutschland sowie aus 20 Staaten wie der Schweiz, Italien oder Mexiko. Das Besondere: Die neuen Telefonnummern können sofort nach der Reservierung verwendet werden. Alle im Admin-Interface angelegten Mitarbeitenden erhalten per Mail ihre SiP-ID und ein Kennwort, das sie ganz unkompliziert in das Handy eingeben - und das Handy wird aktiviert.

Jeder Mitarbeitende hat Zugang zu den klassichen Telefonie-Diensten mit Komfortfunktionen wie z. B. Zweitanruf, Konferenz, Internruf und Umschalten, wodurch letzteres auch standort- und filialübergreifend sehr komfortabel funktioniert. Oben ist auch der Posteingang, das Web-basierte Kommunikationszentrum für jeden einzelnen Mitarbeitenden, das über den PC-Browser angezeigt wird. Weil das Sipgate Dream mehr ist als "nur" eine virtuelle Telefonsystem.

In seinem Posteingang kann jeder Angestellte SMS verschicken, wenn der Verwalter dies zulässt. Der zuständige Sachbearbeiter bekommt auf Anfrage auch eine E-Mail mit dem Telefax als PDF-Anhang. Eine weitere Option für den Faxversand: Mit einem kleinen kostenlosen Zusatzprogramm Sipgate für Windows und Apple können Sie über den elektronischen Printer aus jeder Applikation wie Word, Excel oder CRM heraus Faxe ausgeben.

Für den mobilen Einsatz ist die Apple iPod touch Applikation praktisch: Mit ihr können Sie ein Foto des Dokumentes machen und es per Telefax auf den Weg bringen. Doch damit nicht genug: UMTS oder WLAN können auch für Telefonate über das Internet über das Internet genutzt werden und Sie sind auch mobil unter Ihrer Büronummer zu erreichen.

Senden Sie Mitteilungen per E-Mail weiter, fragen Sie sie am Computer oder telefonisch ab oder senden Sie SMS-Benachrichtigungen: Jedes Sipgate-Teammitglied bekommt eine Sprachbox, deren Ansage er entweder über sein Handy oder als MP3-Datei aufzeichnen kann. Diese kann der Sachbearbeiter entweder am eigenen Telephon oder über den Posteingang über Computerlautsprecher anhören. Zusätzlich zu den einzelnen Sprachboxen für jeden einzelnen Mitarbeitenden gibt es auch Gruppenrahmen, so dass Sie z.B. der Gruppenzuordnung "Buchhaltung" einen separaten Rahmen zuordnen können.

Der Preis für das Spipgate System ist abhängig von der Mitarbeiterzahl. Selbstverständlich steigen die Zölle mit dem Betrieb. Für unterschiedliche Betriebsgrößen zwischen drei und über 100 Personen steht das Senior Management zur Verfügung. Bei drei Benutzern zahlen Sie 14,95 EUR pro Tag, zehn Benutzer für rund 40 EUR pro Tag, 100 für fast 150 EUR.

Bei Betrieben mit mehr Beschäftigten können einzelne Preise vereinbart werden. Für jede Anrufminute berechnet die Firma 1 Cents pro Min. aus den deutschen Festnetzen und 12,9 Cents pro Min. aus den Mobilfunknetzen. In den meisten FÃ?llen benötigen virtuelle Telefonsysteme besondere VoIP-Telefone. Die virtuellen Telefonsysteme und damit auch das Spipgate System benötigen besondere VoIP-Telefone. Mit jedem SIP-fähigen VoIP-Telefon kann das SGteam verbunden werden, es gibt eine große Anzahl von Telefonen, z.B. von der Firma Twitter, Aastra, Grandstream, Siemens, GigaNet und Co.

Ebenso sind bei uns unterschiedliche Ausführungen erhältlich. Bei einem Umzug in ein anderes Büroraum oder sogar an einen anderen Ort nimmt man sein Handy mit und steckt es in die Netzwerksteckdose am neuen Ort. Im Unternehmen ist alles hardwaremäßig gleich geblieben, aber das System ist über Eipgate mit dem Datennetzwerk verknüpft.

Sie können auch einen gemischten Betrieb durchführen und einige Zahlen über das Altsystem, andere über das Sipgate System abarbeiten.

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