Voip Telefon

Voip-Telefon

Das Wichtigste zum Thema Telefonieren über das Internet (Voice over IP, VoIP) Fragen Sie sich, wie VoIP funktioniert? Wofür steht VoIP? Wenn Sie ein frisches Telefon erwerben, ist es oft VoIP-fähig. Vereinfacht erklärt: Was ist VoIP? Unter Voice über IP, kurz VoIP, versteht man die Telefonie über das Intranet.

Das bedeutet, dass Ihr Telefon seine Signalisierung nicht über die Telephonleitung, sondern über die Internetzugangsleitung auslöst. Der ISDN-Standard wird mit VoIP unnötig und wird voraussichtlich in einigen Jahren gar nicht mehr verwendet.

Die Vorteile von VoIP liegen in der Kostensenkung sowohl für den Anwender als auch für den Anbieter. Die Surf- und Telefonate erfolgen über das Netz und damit über nur eine Verbindung. Sie müssen sich keine Sorgen um eine langsame Internetverbindung durch den Einsatz von VoIP machen. Einzig das Fehlen eines Kabels zur Telefonbuchse unterscheidet die VoIP-Telefone optischer.

¿Wie läuft VoIP ab? Ähnlich wie beim ISDN-Telefon wird das Gerede aufgezeichnet und als Analogsignal wiedergegeben. Dann wird das Eingangssignal von einem Analog- in ein Digitalsignal gewandelt und in ein Audiodateiformat umgerechnet. Die Signale erreichen das Netz über Ihr Netz und werden an den Adressaten weitergeleitet. Das Empfangsgerät wandelt das Digitalsignal zurück in ein Analogsignal.

VoIP-Telefone. Zu den besten Markennamen von IP-Telefonen oder VoIP gehören

Offenes Telefon 15 ist ein preiswertes Telefon mit acht freiprogrammierbaren Warntasten. Verfügbar als SIP-, HFA- und TDM-Telefon. Offenes Telefon 15 ist ein preiswertes Telefon mit acht freiprogrammierbaren Warntasten. Verfügbar als SIP-, HFA- und TDM-Telefon. Offenes Telefon 15 ist ein preiswertes Telefon mit acht freiprogrammierbaren Warntasten. Verfügbar als SIP-, HFA- und TDM-Telefon.

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Was benötige ich für VoIP?

Nun, da Klarheit darüber besteht, was VoIP ist, ist die nächste Fragestellung für Privatanwender, was sie zur Nutzung von VoIP benötigen: Vom Computer, von einem gewöhnlichen Analogtelefon, von einem WiFi-Telefon. Die vier vorgegebenen Varianten sind in den Betrieben im Wesentlichen gleich, es werden nur andere Soft- und Hardwaresysteme anderer Hersteller eingesetzt und anstelle von DSL- oder Kabelmodems gibt es ein Ortsnetz mit einer zentralen Verbindung, z.B. über Standleitungen, zum Intranet.

Wenn Sie lediglich mit einem Computer über das Netz telefonieren möchten, ist es am besten, eine Breitbandverbindung zum Netz wie DSL oder Kabellaut. Unkomprimierte VoIP-Verbindungen benötigen ca. 87 kbit/s Bandbreiten und eine DFÜ-Verbindung über Modems (56 kbit/s) oder ISDNS (64 kbit/s) ist schlichtweg nicht ausreichend. Darüber hinaus gibt es keine Pauschalen für DFÜ-Verbindungen ins Netz, so dass es bei der Anmeldung zu Minutenpreisen kommt.

In diesem Sinne könnte man sowieso nie einen "kostenlosen" Telefonanruf über das Netz tätigen. Daher ist es nahezu nur sinnvoll, mit VoIP über eine Breitbandverbindung zu telefonieren. Dann ist es sinnvoll, mit VoIP zu kommunizieren. Ist der Computer über eine Breitbandverbindung mit dem Netz verbunden, benötigen Sie als nÃ??chstes eine passende Telefoniesoftware. Dies wird auch unter dem Namen Smartphone zusammengefasst und ist in unterschiedlichen Versionen auch als kostenlose Version im Netz verfügbar.

Dann brauchen Sie eine Sprachausrüstung. Vorstellbar ist auch ein USB-Mobilteil, d.h. ein Mobilteil, das an den USB-Anschluss des PC angeschlossen und dann zum Anrufen verwendet wird. Schließlich brauchen Sie einen VoIP-Provider, dessen Netzwerk wir dann für das Telephonieren verwenden. In Deutschland gibt es inzwischen eine ganze Palette von Providern mit verschiedenen Preisen, sehr bekannt und auch der erste Provider in Deutschland ist die Düsseldorfer Firma Eipgate ( "Sipgate") (seit Jänner 2004).

Kurzfassung: Das oben Erwähnte über einen Breitband-Internetanschluss gilt auch für die gewünschte Verwendung von analog arbeitenden, bereits bestehenden Telefons. Letztendlich benötigen wir auch ein Konto bei einem VoIP-Anbieter, dessen Netzwerk wir für Telefonate nutzen wollen. Jedoch ist bei dieser Ausführung ein Computer nicht erforderlich und kann auch bei abgeschaltetem Computer angerufen werden. Gibt es ab ca. 60 EUR.

Eine Breitbandverbindung und ein Account bei einem VoIP-Provider sind immer erforderlich. Statt eines ATA- und eines analogen Telefons können Sie auch ein VoIP-fähiges IP-Telefon verwenden. Dieser wird dann ganz unkompliziert an einen kostenlosen LAN-Port eines NAT-Routers (z.B. FRITZ! Box von AVM) zum Surfen im Netz mitgenommen. Inhaltsangabe: VoIP über ein WiFi-Telefon (oder WLAN-Handy) ist nicht standortgebunden, im Vergleich zu den drei vorherigen Versionen.

So können Sie beispielsweise mit Ihrem WiFi-Telefon und Ihrem Konto bei einem VoIP-Anbieter an einem offenen Hot Spot, von dem es in Deutschland mehr als 8.300 in Cafés, Kneipen, Bars, Bahnhöfen, Flugplätzen usw. gibt, komfortabel über das Netz telefonieren. Von dort aus können Sie über das Stromnetz oder die Internetverbindung mit anderen Anbietern kommunizieren.

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