Voip Telefonanlage

Voip-Telefonsystem

mw-headline" id="Funktionalität_eines_ VoIP-Telefonsystems[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] auch bekannt als virtuelles Telefonsystem oder IP-Telefonsystem, ist eine Telefonanlage, die VoIP-fähige Endgeräte verwendet. Die VoIP-Telefonanlage erfordert keinen konventionellen Telefonanschluß mehr, sondern führt die Anrufe über eine Internetverbindung durch. Deshalb müssen sich die Benutzer der VoIP-Telefonanlage zunächst über ihre eigene SIP-Adresse registrieren. Dadurch entfällt die Verkabelung wie bei konventionellen Telefonsystemen (ISDN oder analog). Rufen über eine VoIP-Telefonanlage wenigstens zwei Menschen untereinander an, wird die Stimme von der analogen in die digitalen Dateiform auf der Lautsprecherseite umgerechnet.

Dabei handelt es sich um einen Verfahren, das zunächst die Landessprache der Gesprächsteilnehmer eines digitalen Telefonats verschlüsselt und dann wieder entschlüsselt (COde und DECode). Zum Beispiel bietet mancher Kodierer eine höhere Audioqualität als andere. Der Anwender kann jedoch nicht den prinzipiell besten Kodierer auswählen, da die Funktionsfähigkeit des Kodierers von anderen Einflussfaktoren abhängig ist.

Beispielsweise müssen alle Geräte und die VoIP-Telefonanlage selbst den Kodierer bereitstellen. Die Codecs sind sehr verbreitet und bieten eine sehr gute Audioqualität in der QualitÃ?t von ISDNAuswahl. Der Bandbreitenbedarf beträgt ca. 100 Kbit/s, inklusive Aufpreis. Die Codierung des Codecs S711 wird von fast allen Geräten und VoIP-Telefonanlagen des Unternehmens durchgesetzt.

Die Codierung G722 erlaubt es VoIP-Telefonanlagen, IP-Telefonie in HD-Qualität zu betreiben. Auch hier ist eine Breite von ca. 100 Kbits/s erforderlich. Bei externen Anrufen ins Fest- oder Mobilnetz ist die Anrufqualität von ISDNAnschlüssen jedoch nach wie vor ersichtlich. Für Home-Office, Remote-Arbeitsplätze oder Soft-Clients (VoIP-Software auf dem PC) ist der Kodierer G729 gut geeignet, da diese oft über eine schwächere Internet-Verbindung mit der VoIP-Telefonanlage in Verbindung stehen.

Sie erreichen mit dem Kodierer G729 fast die ISDN-Qualität von P711, allerdings mit viel weniger erforderlicher Breite. Gegenüber konventionellen Telefonsystemen weist die VoIP-Telefonanlage einige wesentliche Vorzüge auf. Damit kann sich die VoIP-Telefonanlage mit einer Vielzahl von VoIP-fähigen Geräten wie VoIP-Telefonen, Smart-Phones mit einer entsprechenden Soft-Client-Anwendung oder einem Smartphone (VoIP-Software für den PC) verknüpfen.

Darüber hinaus haben Sie immer die Option, ein Analogtelefon über ein VoIP-Gateway mit der VoIP-Telefonanlage zu verbinden. So kann das bisherige Analoggerät weiter genutzt werden und trotzdem über VoIP mittelefonieren. In Bezug auf die Anrufqualität gibt es keine Differenzen zwischen VoIP-Telefonen, Soft Clients und Soft Phones. Ausschlaggebend ist allein die Schnelligkeit der Internetanbindung.

Demnach muss ein Unternehmen, das mehrere Anrufe zur gleichen Zeit tätigen muss, über eine ausreichende verfügbare Übertragungsbandbreite verfügen. Häufig kommt es zu einer Verwechslung zwischen VoIP-Technologie und Sprach-/Videotelefonie über Services wie z. B. Skyp und OOVO. Ein Hauptunterschied ist, dass Telefondienste keine Verbindungen zum allgemeinen Fernsprechnetz herstellen. Darüber hinaus wird in Kombination mit einer VoIP-Telefonanlage wie bei herkömmlichen Telefonsystemen immer mit Ortsvorwahlen gearbeitet.

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