Vorstellung am Telefon

Einführung am Telefon

Eine telefonische Befragung ist fester Bestandteil vieler Bewerbungsverfahren. Einleitung am Telefon Im Bewerbungsprozess werden oft telefonische Interviews verwendet. Bisher musste er in einem vielschichtigen Bewerbungsprozess überzeugend sein - am Telefon. Eine dankbare Auswahl für Griesbach: "Es gibt nichts Besseres als ein Telefoninterview", sagt er. Zunehmend wird das telefonische Interview als Rekrutierungsinstrument genutzt, sagt Rolf Lange, Personalsprecher beim Hamburger Kosmetikunternehmen Beiersdorf.

Seit rund zwei Jahren nutzt der Unternehmensverbund konsequent das Telefongespräch mit dem Antragsteller - nach einem Online-Test und vor einem Callcenter. "Mit der Internationalisierung unseres Unternehmens und der zunehmenden Vielfalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat das telefonische Interview an Wichtigkeit gewinn. Mattéo Carli ist glücklich, dass er nicht bei jedem Interview selbst dabei sein muss.

Sie hat ein gutes halbe Jahr lang telefonische Interviews geführt. Der Mitarbeiter konnte auch nicht alle seine Anfragen bearbeiten und wußte z.B. nicht, ob das Werk ihn beim Wechsel für den Arbeitsplatz unterstütz. "Sie lernen viel über ein Untenehmen und merken vielleicht schon beim Telefonat, dass Sie nicht so gut hineinpassen", sagt Matteo Carlis.

So hat zum Beispiel die Firma Griesbach vorgefertigte Formulierungen von Standardantworten zu Standardantworten und Referenzpunkte für Stellenausschreibungen eingewebt. Ein telefonisches Gespräch ist auch ein bedeutender Bestandteil des Bewerbungsprozesses. Curriculum Vitae, Angaben zum Betrieb, Eckpunkte für die Beantwortung möglicher Nachfragen. Für das Telefongespräch bereiten Sie ein Wasserglas vor, vorzugsweise ohne Kohlendioxid. Telefonisch ist die Redekunst von Bedeutung.

Es ist schwer am Telefon. "Du kannst niemanden nur auf der Grundlage eines telefonischen Interviews anheuern. Aber Sie bekommen einen ersten Einblick, ob sich eine Einladungen zu einem individuellen Gesprächstermin lohnen", sagt Patrick Meschenmoser, Vorstandssprecher der DHL. Um den mehr als 100.000 Anträgen pro Jahr Rechnung zu tragen, vertraut Deutschlands größter Luftfahrtunternehmen auf Online-Testverfahren mit anschließenden telefonischen Interviews zur Vorselektion.

Aus 100 Bewerbungen für eine Flugbegleiterin erhalten rund 30 eine Telefonanrufeinladung, gefolgt von 20 zu einem individuellen Vorgespräch. Bei einem so großen Konzern wie der Lufthansa hat das kostengünstige Telefoninterview vor allem den Nachteil, dass die erste Auswahlphase grober gehalten werden kann. Mehr Teilnehmer haben die Möglichkeit, am Telefon zu Ã?berzeugen, als wenn dem Online-Test ein persönliches Interview folgt.

Die Fragetiefe bei Lufthansa richtet sich ganz nach der zu besetzenden Position und der Zahl der Bewerbungen.

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