Was ist ein Crm system

Das ist ein Crm-System

Der Begriff "CRM", der sich auf das Konzept bezieht, wird oft mit dem "CRM-System" gleichgesetzt, also dem Computerprogramm, das CRM ermöglicht. Welche Anforderungen muss ein CRM-System erfüllen? Manche Leserschaft hatte zu Recht nachgefragt, was ein CRM-System im Grunde genommen können muss. Denn in der Regel wählen Sie nicht zuerst ein CRM-System aus und richten dann Ihre Abläufe darauf aus, sondern umgekehrt: Wählen Sie ein CRM-System, das zu Ihren eigenen Marketing- und Verkaufsprozessen paßt. Dazu sollten die jeweiligen CRM-Systeme anhand eines so umfangreichen Funktionskatalogs wie möglich getestet werden.

Es ist jedoch sinnvoll, sich einen größtmöglichen Überblick über mögliche Funktionalitäten zu verschaffen, die ein CRM-System ausfüllen kann. Aus meiner Perspektive sollte ein CRM-System drei Aufgaben haben: Bei der Erfassung von Debitorendaten geht es dem Debitorendatenmanagement darum, so viele Informationen wie möglich vom Debitor zu erhalten. Sämtliche kundenrelevanten Informationen sollten im CRM-System hinterlegt sein.

Damit jeder, nicht nur der Verkauf, die besonderen Konditionen des Auftraggebers sofort nachvollziehen kann. Es ist auch von Bedeutung, dass das System speichert, welcher Kundenkontakt bestand. Kontaktperson: Es ist nicht nur von Bedeutung, den Kontaktperson des Auftraggebers zu haben. Ihre eigenen hausinternen Kontaktpersonen können ebenfalls mit den Daten des Auftraggebers gespeichert werden.

Verfügt der Auftraggeber über einen fixen Kontakt in der Finanzbuchhaltung oder im Supportbereich? Ziel im betrieblichen CRM ist es, Marketing- und Verkaufsprozesse im CRM-System darzustellen. Ein CRM-System sollte dazu in der Lage sein: Für jeden einzelnen Interessenten sollte natürlich die Aktion, an der er oder sie beteiligt war, aufgezeichnet werden. Führungsmanagement: Die Aktionen sollen zu Führungen, d.h. zu potenziellen Käufern führen.

Sie müssen qualifziert, d.h. auf "Ernsthaftigkeit" und Verkaufschancen überprüft und mit allen notwendigen Informationen an den Verkauf weitergeleitet werden, wobei klar sein sollte, in welcher Stufe sich der Vertriebsprozess derzeit beim entsprechenden Abnehmer befindet. Kundenbetreuung: Alle Kontaktdaten, z.B. Reklamationen, sollten im CRM-System festgehalten werden, damit wir die Möglichkeit haben, den Patienten vollständig und mit allen Informationen zu betreuen.

Kundenberichte: Reports zu allen Themen rund um einen bestimmten Abnehmer, z.B. welche Kampagnen welchen Fluktuationsgrad erwirtschaftet haben, zeigen den Fluktuationsgrad aller norddeutschen Abnehmer im süddeutschen Raum, die Durchschnittszahl der Mitarbeiter unserer Stammkunden,...... Datamining: Etwas komplizierter ist es, solche Informationen zu verarbeiten, die nicht in strukturierter Form in der Datenbasis gespeichert sind, sondern als freies Textfeld zur Verfügung stehen.

Mit welchem CRM-System arbeiten Sie?

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