Was ist ein Newsletter

Wofür steht ein Newsletter?

Beim E-Mail-Marketing ist nicht nur die Anzahl der Newsletter-Abonnenten entscheidend. Die Qualität der Kontakte bringt auch einen echten Gewinn. Rundbrief der Firma ï¿? Begriffserklärung ï¿? Stifterszene Wofür steht ein Newsletter?

Der Newsletter ist der englischsprachige Begriff für eine Informationen oder Botschaft, die sich an viele Adressaten richtet. In der Regel wird dieser Mitteilungstext auf elektronischem Wege per Rundschreiben und über eine Verteilungsliste mit E-Mail-Adressen versendet. Zahlreiche Firmen und Einrichtungen versenden mit dem Newsletter Aktualisierungen oder Innovationen an die Zielgruppe Kunde, Interessent oder Angestellter und führen so alle Menschen mit geringem zeitlichen Aufwand und in kürzester Zeit auf den neuesten Stand des Wissens.

Der Newsletter erspart nicht nur erhebliche Ausgaben für Kuverts, Stempel und Druckpapier, sondern erlaubt auch den schnellen Versand per e-Mail. Ein Newsletter kann jedoch zum Nachteil werden, wenn ein Kunde oder Partner nicht mehr mit dem Betrieb in Verbindung bleiben möchte, sondern nach wie vor regelmäßige E-Mails in seinem Postfach erhält.

Häufig befindet sich der Newsletter im Spam-Ordner. Wo kann ich mich aus einem Newsletter-Verteiler abmelden? Am besten ist es, wenn Sie die bestmögliche Lösung am Ende der E-Mail vorfinden. Ein letzter Satz ist zum Beispiel: "Wenn Sie den Newsletter nicht mehr bekommen wollen, können Sie sich hier abmelden". Erschwerend kommt hinzu, dass der Auftraggeber selbst eine Mitteilung an den Kundenservice des betreffenden Betriebes mit der Aufforderung zur Abmeldung des Newsletter senden muss.

Ein Kunde ordert eine Tasche bei Otto per Online-Versand und wird vor Ablauf des Bestellvorgangs darüber in Kenntnis gesetzt, dass er mit diesem Auftrag in den Verteiler für den Newsletter aufgenommen wird. Seither erhält sie jede Wochentabelle eine E-Mail von Otto, in der sie über die aktuellen Offerten mitteilt. Sie möchten Neuigkeiten über Start-ups, digitale Wirtschaft und VCs? über Firmengründer, Start-ups, Anleger und die digitale Wirtschaft.

Mit der Zusendung aktueller Informationen über Stifter, Start-ups, Kapitalgeber und die digitale Industrie durch die Firma Gründungsszene Vertikale Mediengesellschaft mbH bin ich einverstanden, 6x pro Jahr.

Wofür steht ein E-Mail-Newsletter?

Im Zuge der Etablierung von E-Mail etwa zur Jahresmitte der 1990er Jahre hat sich der Tendenz, Massen von E-Mails zu Werbe- oder Informationzwecken zu verschicken, rasch entwickelt. Der E-Mail-Newsletter wird bis heute als optimales Instrument zur Steigerung des Umsatzes von Firmen angesehen, auch wenn viele Menschen vorgeben, die Newsletter in ihrem Postfach dauerhaft zu missachten.

Der wahrscheinlich häufigste Einsatz des E-Mail-Newsletters ist es, die Aufmerksamkeit potenzieller Käufer auf spezifische Artikel in einem Online-Shop oder besondere Serviceleistungen zu lenken. Einige Firmen verwenden den Newsletter lediglich, um bestehende Abonnenten über Neuerungen zu informieren. Mit Hilfe von Newslettern und E-Mail-Verteilerlisten vermitteln Schul- und Universitätseinrichtungen Schülern und Studierenden wesentliche Inhalte zu Kursen und Lehramt.

Der Versand eines Massen-Newsletters erfolgt über einen Postserver mit einer eigens entwickelten Newsletter-Software oder einem CM-System. Dies ist oft derselbe Rechner, mit dem die Domäne des Versenders verknüpft ist. Oftmals wird von Betrügern die Gelegenheit genutzt, Newsletter im Interesse anderer zu verschicken. Aber es gibt auch gute Seiten, z.B. dass Fremddienste wie Cleverreach Newsletter im Kundenauftrag und mit ihrer E-Mail-Adresse als Sender verschicken können.

Es kommt oft vor, dass Newsletter mit handelsüblichen E-Mail-Programmen von Hand verschickt werden und der Adressat die E-Mail-Adressen anderer Adressaten sehen kann, sofern diese als "CC" eingegeben wurden. Aus technischer Sicht gibt es zwei Typen von Newsletter. Die Textnachricht ist ein reiner textloser Newsletter und wird immer dann verwendet, wenn das E-Mail-Programm des Adressaten kein XHTML anzeigen kann oder wenn der Adressat bei der Anmeldung zum Newsletter ausdrücklich darauf hingewiesen hat, dass er keinen XHTML-Newsletter erhalten möchte.

Allerdings gibt es hier aufgrund der vielen verschiedenen E-Mail-Programme große Einschränkungen. Gegenüber herkömmlichen Webseiten kann hier nur ein Teil der HTML-Elemente genutzt werden, um sicherzustellen, dass der Newsletter allen Adressaten gleich dargestellt wird. Darüber hinaus gibt es E-Mail-Programme, die nicht in der Lage sind, gewisse HTML-Formatierungen zu deuten, wie z.B. Microsoft Outlook.

Deshalb verwenden viele Webentwickler für Newsletter absichtlich überholte HTML-Methoden, um die Vereinbarkeit mit diesen Produkten zu garantieren.

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