Was ist ein Verein

Der Club - was ist das?

Die Gründungsmitglieder legen zunächst in einer Satzung die verbindlichen Regeln für den zukünftigen Verein fest. Verbände im Sinne dieser gesetzlichen Bestimmungen verfolgen überwiegend idealistische Ziele und Zwecke (keine primär wirtschaftlichen). Eine Vereinigung ist ein Zusammenschluss mehrerer Personen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen. Wie kaum ein anderer Begriff löst bei vielen von uns so ambivalente Assoziationen aus wie der des Vereins.

Wofür steht ein Club?

Ein Verein ist nach dem BGB und der Rechtsprechung ein für einen bestimmten Zeitraum mit einer höheren Personenzahl gegründeter Verein zur Verwirklichung eines einheitlichen Zweckes. Dieser Verein ist satzungsgemäß als Gesellschaft gegründet, hat einen einheitlichen Namen und ist als Verein von der Änderung der Gesellschafter abhängig. Man unterscheidet zwischen einem handlungsfähigen und einem nicht handlungsfähigen Verein.

Der eingetragene Verein ist handlungsfähig, d.h. Rechte und Pflichten. Für die Ausübung der Rechte und Pflichten ist der Verein zuständig. Der Verein erwirbt seine Rechtspersönlichkeit entweder durch Eintrag in das Verbandsregister oder durch Staatenverleih. Zu den " nicht registrierten Clubs " zählen auf jeden Falle die Hobby-Kicker, die sich einmal pro Wochentreffen auf dem Fußballplatz und dann zur " dritten Hälfte " mit einem kleinen Bier begegnen.

Ein nicht eingetragener Verein ist wie der e. V. ein ständiger Verein mit einer grösseren Zahl von Menschen zur Festlegung eines gemeinschaftlichen Zweckes. Der rechtsunfähige Verein kann auch ohne Gewinnerzielungsabsicht sein. So können Sie das Vereinsgesetz des BGB auch auf den nicht registrierten Verein, d.h. auf die Tischtennisgemeinschaft in der Turnhalle, ausweiten.

Das Reglement des e. V. gilt auch für einen nicht rechtlich selbständigen Verein. Selbst wenn Sie es nicht glauben: Es gilt das Reglement über den Board, die Generalversammlung, die Mitgliedschaft sowie die Prinzipien über Clubstrafen, Ausschluss und Reglement über die Aufnahmeverpflichtung und den Rücktritt. Die Statuten des nicht geschäftsfähigen Verbandes bedürfen keiner besonderen Ausgestaltung.

Ein seit vielen Jahren genutztes Vereinsrecht kann daher als entschiedener Bestandteil der Gesellschaftssatzung betrachtet werden. Wird dem nicht rechtsfähigen Verein jedoch die gemeinnützige Funktion verliehen, bedarf es einer schriftlichen Statuten. Die Hobby-Kicker sollten also wissen, dass ihr nicht geschäftsfähiger Verein keine juristisch selbständige Einheit ist. Das Präsidium ist kein Vereinsorgan, sondern ein Vertreter aller seiner Mitwirkenden.

Weil für den Präsidium dieselben Rechte wie für den Präsidium des e. V. bestehen, kann er über das Vereinsregister über das Stiftungsvermögen disponieren. Jeder, der tatsächlich nur Fussball spielt und maximal Finanztransaktionen professionell durchführen will, sollte jedoch wissen, dass nach dem Zivilgesetzbuch tatsächlich eine Verbindlichkeit der Klubmitglieder für vertragliche Schulden besteht, die auch für das ganze Privatvermögen der Klubmitglieder ausmacht.

Jeder, der angesichts dieser Bedrohung jetzt auf die Zugehörigkeit zu einem nicht rechtlich fähigen Verband verzichtet, sollte wissen, dass die Zuständigkeit ungeachtet der Bestimmungen des Zivilgesetzbuches es den Mitgliedern nicht erlaubt, für den verbindlichen Charakter des Verbandes selbst haftbar zu sein. Zusammenfassend ist festzustellen, dass der Abstand zwischen einem handlungsfähigen Verein und einem handlungsunfähigen Verein nicht sehr groß ist.

Allerdings kann ein Verein, der nicht rechtsfähig ist, kein Land oder Sportanlagen akquirieren. Dass der Vorstandsausschuss eines nicht konzerneigenen Verbandes für Rechtsgeschäfte selbst verantwortlich ist, ist inakzeptabel. Verbände mit einem größeren Budgetvolumen und einer substanziellen unternehmerischen Tätigkeit sollten daher lieber die rechtliche Form einer handlungsfähigen Vereinigung bevorzugen. Also jeder, der einen Brasilianer als Chefin des Fußballvereins gewinnen will, sollte dieses Übertragungsgeschäft im Namen eines registrierten Clubs durchführen.

Auch interessant

Mehr zum Thema