Was ist Email Marketing

Das ist E-Mail-Marketing

E-Mail Marketing - Begriffserklärung & Tips & Training E-Mails gelangen immer wieder in die Posteingänge von Neukunden, die sich über ein bestimmtes Themengebiet informieren wollen und sich bereits für den Firmennewsletter angemeldet haben. E-Mails sind neben den eigenen Websites eine der wirkungsvollsten Formen der Werbung im Internet. Mit dem Versenden von E-Mails können Verbraucher und Interessierte rasch, regelmässig und kosteneffizient angesprochen werden.

Was sind die verschiedenen Ansätze für E-Mail-Marketing? Was sind die gesetzlichen Gesichtspunkte und welche Faktoren machen ein profitables E-Marketing aus? Auf diese und andere Fragestellungen wird im nachfolgenden Blog-Post zu allen Aspekten des E-Mail-Marketings eingegangen. E-Mail-Marketing spielt eine bedeutende Funktion im Marketing und ist Teil eines großen Komplexes von Marketingmaßnahmen, die unter dem Stichwort Online-Marketing zusammengefasst werden können.

Im Rahmen des Online-Marketings kann das E-Mail-Marketing dem Direct Marketing untergeordnet werden. Das E-Mail-Marketing ist eine elektronische Form des Direct Marketing. E-Mail-Marketing als Bestandteil des Online-Marketing-Mixes dient der Kontaktaufnahme mit den Interessengruppen eines Unternehmen. Dazu wird in der Regelfall ein Newsletterversand durchgeführt. Mit Hilfe von Mails kann der unmittelbare Austausch mit den Verbrauchern oder neuen potenziellen Verbrauchern ermöglicht werden.

Mit E-Mail-Marketing können Firmen als Grundpfeiler des Online-Marketing-Mixes ihre eigene Kundenzielgruppe individuell anspricht, neue Kundschaft gewinnt und Bestandskunden an ihr eigenes Haus bindet. Das E-Mail-Marketing unterliegt ständigen Änderungen und neuen Trend. Für einen geordneten und begründeten Einblick gibt Ihnen das Deutsches Marketinginstitut ein 1-tägiges Kompaktseminar und Coachings zum Thema E-Marketing.

Firmen, die ihre Botschaften an Einzelpersonen adressieren, führen die so genannten Zweiergespräche. Durch die Einzelkommunikation können die Verbraucher mit vergleichsweise wenig Personalaufwand einzeln angegangen und die gebotenen Leistungen auf sie zugeschnitten werden. Infolgedessen ist es bei der One-to-Many-Kommunikation nicht möglich, die Inhalte an den Verbraucher zu personalisieren. So können keine persönlichen Offerten für die Kundschaft gemacht werden.

Das Versenden einer großen Zahl von E-Mails kann nur mit den dafür vorgesehenen Werkzeugen realisiert werden. Salesforce, der CRM-Anbieter, hat einige Informationen über E-Mail-Marketing gesammelt. Für Ihre E-Mail-Marketingstrategie gibt es einige Kernfragen: Die Überschrift ist von Bedeutung und kann die Öffnungsrate günstig beeinflusst werden. Die durch E-Mail-Marketing generierten Lead-Generierung scheint im B2B-Marketing qualitativ besser zu sein.

Mehr und mehr Newsletter-Empfänger nutzen die Möglichkeit, Newsletters auf einem mobilen Endgerät zu empfangen. Das E-Mail-Marketing-Budget steigt. Grundvoraussetzung für ein zeitgemäßes E-Mail-Marketing ist ein funktionierendes und gut gewartetes ZRM-System. Für die Erstellung der Inhalte sind die folgenden sieben Punkte wichtig: Klare Bedeutung für den Empfänger: Verwenden Sie keine Wörter, die etwas mit Kosten oder Profit zu tun haben, um sicherzustellen, dass Ihr Rundschreiben im rechten Postfach landen und nicht als Spamming gelten.

Füge eine Share-Funktion hinzu, um dem Nutzer die Gelegenheit zu geben, den Rundbrief zu veröffentlichen. Die Empfängerin bzw. der Gewinner fühlen sich unmittelbar adressiert, wenn sie oder er seinen bzw. ihren eigenen Titel vorliest. Hier findest du alle Informationen zu unserem E-Mail Marketing Kurs! Es gibt zwei relevante Gesichtspunkte, die bei der Empfängerauswahl zu berücksichtigen sind:

Strukturieren Sie die Adressaten nach Merkmalen: Erstelle unterschiedliche Verteilerlisten, damit der Rundschreiben mit den entsprechenden Inhalten an die passende Zielgruppen verschickt wird. Es sollte fünf Punkte für einen fehlerfreien Transport geben: Testnewsletter vor dem Versand: Bevor Sie den Newsletterversand durchführen, sollten Sie jede Funktionalität, die der Newsletterversand enthält, überprüfen. Durch die Erstellung der Templates im Responsiven Layout sorgen Sie dafür, dass die E-Mail auf allen Geräten bestmöglich dargestellt wird und z.B. auch auf mobilen Geräten und Tablets einwandfrei dargestellt wird.

Beachten Sie, dass einige E-Mail-Programme nur Newsletters bis zu einer Größe von 600 px. darstellen.

Wer mit seinen Abnehmern in Verbindung steht und eine zeitgemäße Betreuung wünscht, kommt an dem Themenbereich E-Mail-Marketing nicht vorbei. Für das erfolgsorientierte E-Mail-Marketing sind unterschiedliche Ansätze vorstellbar. Damit kann zwischen der Nutzung von E-Mails und dem herkömmlichen Rundbrief unterschieden werden. Unter E-Mailing versteht man den irregulären Versenden von E-Mails an eine große Anzahl von Verbrauchern und wird z.B. dann eingesetzt, wenn während einer Produkteinführung die Kundenaufmerksamkeit erforderlich ist.

Anders als beim E-Mail-Versand werden Newsletters in regelmässigen Zeitabständen verschickt. Newsletters können als elektronisches Mitteilungsblatt mit Angaben und Benachrichtigungen bezeichnet werden, die über das Netz an die Empfänger gesendet werden. Mit Hilfe von Rundbriefen haben Firmen die Gelegenheit, ihren Kundinnen und Anwendern einen Einblick in wichtige, zeitnahe oder anstehende Veranstaltungen zu geben.

Im Rahmen einer Mailing-Kampagne werden die Verbraucher in der Praxis in der Regel um konkrete Maßnahmen gebeten. So können z. B. über Call-to-Action-Elemente die Kundinnen und -kundinnen über Hyperlinks auf die unternehmenseigene Landing Page umgeleitet werden. Call to Action wird verwendet, weil der Auftraggeber nach der Aufnahme einer Werbemitteilung die Gelegenheit hat, das beworbene Objekt zu erwerben oder in anderer Weise mit dem Konzern in Kontakt zu treten.

Auch E-Mail-Marketing, wie jede andere Art von Marketing, erfordert die notwendige Kontrolle. Im Bereich E-Mail-Marketing haben sich einige Key Performance Indicators (KPI's) etabliert. Wenn eine E-Mail den Eingang erreicht, sehen die Adressaten in der Regel nur den Subjekt und den Sender. In diesem Fall beschließt er, die E-Mail zu öffnen oder wenigstens zu überfliegen.

Das Messen der offenen E-Mail geschieht in der Regel über die in die E-Mail eingebundenen Icons. Beim Öffnen der E-Mail werden die Images geladen und im E-Mail-Controlling-Tool aufgezeichnet. Öffne ein Adressat die E-Mail mehr als einmal, so ist dies in der Multi-Opening-Rate enthalten. Klicken rate: Wenn es in der E-Mail Verknüpfungen gibt, muss die Anzahl der Zugriffe auf diese Verknüpfungen ermittelt werden.

Wenn es mehrere Verknüpfungen in der E-Mail gibt und ein Adressat auf mehr als einen von ihnen anklickt, ist dies in der Mehrfachklickrate enthalten. Prellstand: Jede Datenbank enthält mehr oder weniger viele "tote" Emailadressen, d.h. solche, die nicht mehr vorhanden sind oder nicht mehr abgefragt werden. Ein gutes E-Mail-Programm erkennt diese unerwünschten Anschriften und löscht sie selbstständig aus dem Warenkorb.

Gutes Bounce Management lohnt sich daher für das Untenehmen. Das E-Mail-Marketing fordert immer wieder die sogenannte KPI´s. Im E-Mail-Marketing sind die bedeutendsten KPI´s nach wie vor die Eröffnungsrate und die Click-Rate. Mit diesen beiden Metriken ermitteln viele Online-Marketing-Manager die Effektivität ihrer E-Mail-Marketing-Kampagnen.

Bei korrekter Systematisierung des KPI´s eines E-Mail-Newsletters können drei Kategorien von KPI´s unterschieden werden: Reach KPI: Die Reichweiten eines E-Mail-Newsletters geben Aufschluss darüber, wie viele Kontaktmöglichkeiten mit der Zielperson (Empfänger) haben. Interaction KPI: Eine Interaction bezieht sich auf eine qualifizierte und damit höherwertige Diskussion der Inhalte des E-Mail-Newsletters.

Wechselwirkungen sind das Resultat der Kommunikationsmassnahmen, wenn sich der Ansprechpartner stärker mit der E-Mail beschäftigt hat. Die folgenden Informationen sind interessant: Transaction KPI: Transaktionsbezogene Kennziffern dienen dazu, die endgültige Auswirkung des E-Mail-Newsletter zu ermitteln und zu bewerten. E-Mail-Marketing wird seit Jahren von verschiedenen Studienbetreibern im Mittelpunkt stehen. Die E-Mail ist nach wie vor der elektronische Kommunikationskanal, auf den die Verbraucher am ehesten verzichtet werden können.

Obwohl die deutschen Verbraucher den Sender mehr kritisieren als die Schweizer oder Österreicher, werden E-Mails immer noch sehr oft abgelesen und weitergeleitet. Das macht E-Mail zu einem sehr interessanten Marketing-Instrument. Die Unternehmensberatung Econsultancy und Adobe haben in einem Interview rund um die Digital Trends 2017 rund um das Thema Digital Trend 2017 rund um die Uhr rund 14.000 Marketingleiter befragt. Der Schwerpunkt der Umfrage lag auf den Marketingbudgets für dieses Jahr.

Während 47 Prozentpunkte der Teilnehmer ihr E-Mail-Marketing-Budget reduzieren wollen, haben 46 Prozentpunkte vor, ihr E-Mail-Marketing-Budget zu steigern. Es gibt daher keinen klaren Tendenz zu oder gegen E-Mail-Marketing. Interessantes zum Thema E-Mail-Marketing bietet der Dialoge-Marketing-Monitorder Deutsche Post:

Das E-Mail-Marketing ist nach wie vor das populärste Medium in den Online-Medien und durchbricht dank der vielen Newcomer die 2-Milliarden-Euro-Marke (+ 8 Prozent). OTS. berichtete derzeit über eine Umfrage unter 210 Marketing-Nutzern. Obwohl der Schwerpunkt der Untersuchung auf den Aktivitäten im Bereich der sozialen Medien liegt, gab es auch für das E-Mail-Marketing ein spannendes Echo.

Das zeigt einmal mehr, dass E-Mail-Marketing noch lange nicht erloschen ist. Die US-Beratungsfirma Sergeant E. A. E. A. E. hat im Laufe der Monate Nov. und Dez. 2015 295 Firmen zu ihren Marketingplänen für 2016 interviewt. Für das E-Mail-Marketing gab es einige wichtige Erkenntnisse: Im Jahr 2016 werden die meisten Firmen (ca. 60%) ihre Etats für das E-Mail-Marketing erneut anheben.

So wollen die untersuchten Firmen die Budgets für ihren Newsletters (33%) sowie für die klassischen Kampagnen-Werbe-E-Mails (43%) anheben. Wie im Jahr 2015 konzentrieren sich die meisten Firmen im Bereich E-Mail-Marketing auf die Akquisition von Emaillisten. Nur an zweiter Position steht die Auswertung der Daten, um mehr über die Konsumenten zu erfahren. Cross-Marketing ist für die meisten Firmen die grösste Aufgabe.

Die Devise lautet: E-Mail wird sozial. Wichtigste crossmediale Inhalte für das E-Mail-Marketing sind die Bereiche Soziale Medien, Landing Pages und Mobildesign. Das Fachmagazin iBusiness berichtete über eine spannende Untersuchung, die die Auswirkungen von E-Mail-Marketing in 13 Staaten der Welt untersuchte. Dabei kam die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass der E-Mail-Kommunikationskanal für so genannten RoPo-Aktivitäten von enormer Wichtigkeit ist.

Dabei geht es um Menschen, die sich über ein Angebot im Netz orientieren und es dann im Einzelhandel verkaufen. Doch zurück zur E-Mail-Studie: 45 Prozent der dt. Verbraucher geben an, dass sie aufgrund einer E-Mail in einem Laden oder am Handy gekauft haben. Soziale Netzwerke nutzen auch das E-Mail-Marketing.

19 % der Teilnehmer, die sich nach Erhalt einer E-Mail bei einem sozialen Netzwerk registriert haben. Die vorliegende Untersuchung verdeutlicht das Potential einer sinnvollen Vernetzung der unterschiedlichen Marketingkanäle. Nahezu alle Teilnehmer sammeln E-Mail-Adressen (94%) und benutzen den Channel intensiv (90%) in der Kundenkommunikation. Responsives Design ist im E-Mail-Marketing zum Alltag geworden.

91 % der Firmen verlassen sich auf mobilitätsoptimierte E-Mails. Für viele Firmen stellt die Verbesserung und Adaption der E-Mail-Kommunikation an die Kundenbedürfnisse nach wie vor ein großes Hindernis dar: 48% der Firmen stellen auf ihren Websites individualisierte Angebote bereit, aber nur 23% der Firmen individualisieren ihre Emails.

Die Benchmark-Studie E-Mail-Marketing hat der E-Mail-Dienstleister INXI zu Beginn des Jahres 2016 vorgestellt. Aus rechtlicher Sicht sind beim Versenden von E-Mails oder Rundschreiben einige Vorgaben zu beachten, da sonst Warnungen oder Sanktionen erfolgen können. Grundsätzlich ist der Versandt von E-Mails mit Werbeinhalten in Deutschland nur innerhalb bestimmter Grenzen zulässig.

Wird eine E-Mail zu Werbezwecken unerwünscht, d.h. ohne Zustimmung, an die Adressaten versandt, spricht man von sogenannten Mails. In der Regel werden Spam-Mails in großen Mengen versandt, enthalten Werbebotschaften und sollen Menschen dazu verführen, eine Website zu eröffnen oder einen Einkauf zu machen. Massen-E-Mails, die keine Abmeldeoption haben, deren Anschrift oder Absender nicht eindeutig identifizierbar oder fehlerhaft ist, die eine missverständliche Überschrift enthalten und die geklaute E-Mail-Adressen enthalten, gelten laut Gesetz als Fax.

Werbe-E-Mails dürfen nur an diejenigen Adressaten versendet werden, die vorher dem Empfang zustimmen. Dabei wird oft übersehen, dass 5 TMG auch für E-Mail-Newsletter eine Abdruckpflicht vorschreibt. In diesem Zusammenhang erhält der Benutzer, der seine E-Mail-Adresse in eine Mailingliste eingegeben hat, eine Bestätigungs-E-Mail. Nur nach erfolgreicher BestÃ?tigung der entsprechenden E-Mail-Adresse wird das Double Opt-In-Verfahren beendigt und die Absender können rechtssicher damit umgegangen werden.

Insbesondere im E-Mail-Marketing besteht große Verunsicherung über die gesetzlich erlaubten Einsatzmöglichkeiten. Die Zustimmung zur E-Mail-Werbung erlischt nicht! Mehr und mehr wird nach dem Einkauf in einem Online-Shop eine Kundenzufriedenheitsumfrage per E-Mail ausgeführt. Ebenso sind Abbrucherklärungen im E-Mail-Marketing zu beachten. Wichtigster Bestandteil einer gelungenen Mailing-Aktion ist die Güte der Mailingliste, d.h. der Adressendatenbank, mit der das Untenehmen E-Mails versendet.

Dies setzt eine gelungene Erfassung von E-Mail-Adressen voraus, die durch das oben genannte Double-Opt-In-Verfahren erzeugt werden können. Damit eine E-Mail oder ein Rundschreiben die gewünschte Wirksamkeit entfalten kann, ist es notwendig, dass sie von den Adressaten verstanden wird. Erstens muss es die Mailbox des Empfängers erreichen, was angesichts von Brandmauern und Spamfiltern nicht selbstverständlich ist.

Die Erreichung des Postfachs ist jedoch noch nicht der letzte Ausweg. Ob ein Adressat eine ankommende E-Mail oder einen Rundschreiben lesen kann, ist in hohem Maße von der im E-Mail-Client sichtbaren Kopf- oder Überschriftenzeile abhängig. Gutes E-Mail-Marketing ist gekennzeichnet durch gutem Content.

So kann die Click-Rate auf der Zielseite mit interessantem Content gesteigert werden, was ein wesentlicher Faktor für den Erfolg einer E-Mail-Marketing-Kampagne ist. Mit zunehmender Zahl der Benutzer von Mobilgeräten, d.h. Smart-Phones oder Tabletts, sollten auch die im Zuge des E-Mail-Marketings versendeten E-Mails mitwachsen. Für viele Firmen ist E-Mail-Marketing ein fester Teil des Marketing-Mixes, und das nicht ohne Grund. Bei vielen Firmen ist E-Mail-Marketing ein fester Teil des Marketing-Mixes.

E-Mail-Marketing hat gegenüber dem traditionellen Direct Marketing eine Vielzahl von Vorteilen. Das Versenden von E-Mails ist preiswert, da nicht nur Portospesen, sondern auch Sachkosten, die beim Direct Mailing für Briefpapier und Kuverts entstehen, eingespart werden können. Zudem ist das E-Mail-Marketing viel effizienter, da E-Mails im Unterschied zu konventionellen Sendungen innerhalb weniger Minuten in die Mailbox des Adressaten gelangen.

Durch die Anwendung des Opt-in-Verfahrens kann auch Verschwendung verhindert werden, da nur Anschriften von Menschen verwendet werden, die dem Erhalt von E-Mails ausdrÃ? Entsprechend ist auch die Beachtung der Adressaten größer, was in der Folge zu einer erhöhten Response-Rate auftritt. Durch E-Mail-Marketing kann die Adressendatenbank auch leichter auf dem neuesten Wissensstand gebracht werden, da Benutzer von Mailings oder Newsletter ihre Angaben mit einem entsprechenden Formblatt selbst korrigieren oder erneuern können.

Das E-Mail-Marketing ist ein Kommunikationsmittel, das nicht nur zeit-, sondern auch sachlich vielseitig einsetzbar ist. Nicht nur farbige Highlights und Verknüpfungen, sondern auch Grafiken und Interaktionselemente wie z. B. Formen oder Illustrationen können die E-Mail ausweiten. Sind Sie an einem E-Mail-Marketing-Seminar interessiert? Das E-Mail-Marketing ist eine Marketingmaßnahme, die es Unternehmern erlaubt, ihre Zielgruppen individuell zu erreichen, neue Kundinnen und Konsumenten zu akquirieren und eine ganzheitliche Kundentreue zu pflegen.

WÃ?hrend sich die One-to-One-Kommunikation an Einzelpersonen richtet, wenden sich Firmen, die eine One-to-Many-Kommunikation betreiben, wiederum an eine beliebige Anzahl von Personen. Beim E-Mail-Marketing kann zwischen der Verwendung von E-Mails und Newsletter differenziert werden. Konventionelle E-Mails werden in unregelmäßigen Abständen verschickt, vor allem, wenn das Unter-nehmen auf Neuigkeiten wie die Markteinführung eines neuen Produkts aufmerksam machen will.

Allerdings werden in regelmässigen Zeitabständen Newsletter verschickt, um die Kundschaft über Aktuelles zu unterrichten. In Mailing-Kampagnen werden die Adressaten in der Regel aufgefordert, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, wie z.B. das Eröffnen eines Verweises. Die Zusendung von Werbeinhalten ist in Deutschland nur dann zulässig, wenn der Adressat dem Empfang der jeweiligen Nachrichten ausdrücklich zugestimmt hat.

Entscheidender Bestandteil des zielgerichteten E-Mail-Marketings ist die Hochwertigkeit der eingesetzten Anschriften, da dadurch Verschwendung verhindert wird. Zudem erwecken vor allem spannende Angebote das Aufmerksamkeit der Adressaten und leisten so einen Beitrag zu einer höheren Click-Rate auf die E-Mail und die entsprechenden Banner. Mit Hilfe von geeigneten Kennziffern kann dann ein Monitoring der E-Mail-Marketing-Kampagne durchgeführt werden.

Mit Hilfe des E-Mail-Marketings lassen sich bei gleichzeitiger Kostenersparnis eine höhere Liefergeschwindigkeit realisieren und vielfältige Gestaltungsoptionen ausschöpfen. E-Mails gehören damit zu den wirkungsvollsten Werbemaßnahmen für Firmen im Internet. 10 + 1 Hinweise, wie Sie weitere E-Mail-Adressen erzeugen können: E-Mail-Marketing ist ein wichtiger Bestandteil beim Aufbau einer eigenen Mailingliste.

Weil dies oft komplizierter ist als bisher angenommen, haben wir einige Hinweise zusammengestellt, wie Sie E-Mail-Listen rascher erstellen können. Frag deine Kundschaft. Beispielsweise kann ein Händler jeden individuellen Käufer an der Kaufabwicklung nach seiner E-Mail-Adresse befragen und diese eingeben. Zahlreiche Firmen organisieren Fachmessen, Tagungen oder andere Anlässe.

Anhand einer simplen Liste: "Wenn Sie regelmässig von uns informiert werden möchten, melden Sie sich bitte für diese Mailingliste an und wir werden Sie in unseren Verteiler aufnehmen". Dies geschieht bei Bedarf durch unsere Kundinnen und Servicemitarbeiter und Interessenten. Vergiss die Bestätigungs-E-Mail nicht und du kannst regelmässig neue E-Mail-Adressen einholen.

Schicken Sie dazu eine E-Mail an den Ansprechpartner, der Ihnen eine Geschäftskarte mitgebracht hat. Danken Sie ihm für das Interview und teilen Sie ihm mit, dass er nun regelmässig über die Entwicklung in Ihrem und Ihrem Hause informiert und in den Rundbrief aufgenommen wird. Somit wird aus einem simplen Erstkontakt ein fortlaufender Newsletter-Empfänger.

Hast du spannende Themen auf deiner Website? Profitieren Sie vom Leserinteresse und integrieren Sie ein E-Mail-Feld in die Blog-Posts. Ein einfacher Antrag "Wenn Sie solche spannenden Infos regelmässig erhalten wollen, melden Sie sich bitte in unserem Rundschreiben an" als Call to Action Hilfe. Content Marketing ermöglicht es Ihnen, Ihre Kunden in Langzeitperspektiven für Ihren Rundbrief zu verwandeln.

Benutzen Sie die Benutzer Ihrer Website, um neue E-Mail-Adressen zu erhalten. Selbstverständlich können Sie auf Ihrer Website den Menüeintrag "Newsletter" haben, aber wie viele Personen melden sich dort an? Hat sich ein Nutzer mit dem Inhalt Ihrer Website eingehend beschäftigt und die Website dann verlassen, kann er über ein Popup-Fenster für den Erhalt des Newsletters aktiviert werden.

Auf diese Weise können Sie fortlaufend E-Mail-Adressen ohne Einschränkung eintragen. Zahlreiche Nutzer Ihrer Website durchsuchen dann nach zusätzlichen Erkenntnissen über Ihre Dienstleistungen und gehen auch auf andere Websites. Anhand eines Cookie kann der Nutzer Ihrer Website dann auf anderen Websites erkannt werden und Ihr Werbefahne wird angezeigt. Am besten ist, wenn der Nutzer auf dieses Balken anklickt, fallen anfallende Gebühren an und der Nutzer wird auf das Anmeldeformular seines Newsletter umgeleitet.

Aber auch ausländische themenbezogene Newsletters sind eine gute Gelegenheit, weitere Teilnehmer zu werden. Abonnieren Sie beispielsweise einen Rundbrief einer Fachzeitschrift Ihrer Industrie und erhalten Sie Zusatzinformationen zur Generierung von Downloads und E-Mail-Adressen. Insbesondere im B2B-Marketing ist dies eine sehr gute Gelegenheit, weitere E-Mail-Adressen zu erfassen und einzigartige Werbemittelkontakte zu ständigen Interessierten zu knüpfen.

Darüber hinaus haben Sie eine verbesserte Steuerung der Kundenkommunikation. Benutzer von sozialen Medienkanälen haben auch E-Mail-Adressen und können E-Mail-Newsletter abonnieren. Nehmen Sie Kontakt mit Ihren XING-Kontakten auf und präsentieren Sie Ihren E-Mail-Newsletter. Allerdings sollten Sie Ihre Ansprechpartner nicht ohne Feedback in Ihren Newsletterverteiler eintragen.

Schicken Sie Ihren Ansprechpartnern lediglich eine kleine Erklärung, was in Ihrem Rundschreiben vor sich geht, warum es sich auszahlt, ihn zu abonnieren und geben Sie einen Abonnementlink an. Hier können Sie auch Ihre Ansprechpartner anfordern, Downloads anmelden, Ihren Rundschreiben in verschiedene Kategorien präsentieren und weitere E-Mail-Adressen einholen. Auf diese Weise können relevante Daten und andere E-Mail-Adressen erfasst werden.

Beim Gewinnen von Newsletter-Abonnenten sollten Sie nicht die Verarbeitung des Feedbacks aus den Mailings ausklammern. Falls sich jemand von Ihrem Rundschreiben austragen möchte, erkundigen Sie sich bitte nach den Ursachen. Weshalb war es nicht möglich, den Rundschreiben hinzuzufügen? Gibt es die eMail-Adresse noch? Wünschen Sie eine umfassende Beratung zum Themenbereich Online-Marketing?

Bei der Erfassung von E-Mail-Adressen ist stets darauf zu achten, dass dies in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen erfolgt. Das Deutsche Bank für Marketing hat noch keine negativen Vorzeichen. Das E-Mail-Marketing wirkt dann auch! Mit Seminaren, Trainings, Beratungsansätzen und Coaching begleiten wir Sie!

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