Website Verkaufen

Webseite verkaufen

Du willst deine Website oder dein Webprojekt verkaufen? Website verkaufen: Schritt-für-Schritt-Anleitung Möglicherweise haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihre Website zu verkaufen? Wo finden Sie einen Abnehmer und wie sollte der Preisfindungsprozess funktionieren? Es gibt viele gute Argumente, eine Website zu verkaufen. Zu den beiden gebräuchlichsten Gründen, die ein Website-Verkäufer bei der Anfrage angibt, gehören "Keine Zeit mehr für die Pflege und Entwicklung der Website" oder "Fokus auf ein anderes Projekt".

Die Thematik der Website macht keinen Spass mehr. Das Leben hat sich verändert und du hast keine Zeit oder Sehnsucht mehr nach der Website. Der Aufbau der Website ist ins Stocken geraten und es gibt keine Motive, mehr Aufwand und Kosten und vieles mehr zu stecken. Daher können die Argumente für den Verkauf einer Website sehr unterschiedlich sein.

Was tun Sie jetzt, um einen Kunden und einen fairen Verkaufspreis zu haben? Finde einen Kunden für deine Website? Auf der einen Seite gibt es im Netz Märkte, auf denen Sie Ihre eigene Website zum Kauf stellen können und auf der anderen Seite Social Media Gruppen. eBay: Domain-Namen, Websites & Projekte sowie Shops & Pakete.

Meiner Meinung nach ist die QualitÃ?t der meisten auf der Website von e-bays zum Kauf angebotenen Objekte recht mager. Das Honorar für den nicht gewerblichen Anbieter beträgt 10% des Kaufpreises, höchstens jedoch 199 ?. Dahinter steckt ein etwas schwer zu merkender Name, ein Marketplace für Domains, Websites und Onlineprojekte. Die Mabya fungiert als Treuhänderin, über die der Kaufpreis abgerechnet wird.

Die Marktplatzgebühr für die Platzierung eines Angebots beträgt 19,- und bei Erfolg eine Vertriebsprovision von 8%. Dies ist ein zusätzlicher Marketplace für Websites und Online-Projekte. Gegen einen Aufpreis von 19,90 ? kann eine Verkaufsanzeige angepasst werden. Dies umfasst die Unterstützung bei der Vertriebsstrategie, der Preisgestaltung und der Vorbereitung eines aussagekräftigen Exposés.

Die gesamten Verkaufsprozesse sind stark vereinheitlicht. Kommt es zu einem Verkaufsabschluss, wird eine Vermittlungsprovision von 12% des Betrages ausbezahlt. Anschließend erfolgen die Gespräche außerhalb der Unternehmensgruppe im direkten Dialog mit den interessierten Parteien. Auch wer sich mit dem Vertrieb seiner Website befasst, kommt rasch auf die Fragestellung, wie viel die eigene Website wirklich ausmacht.

Der einfachste Weg, eine Website zu evaluieren, ist, wenn sie bereits reguläre Einkünfte generiert, z.B. durch Affiliate-Marketing, Banner-Marketing oder andere Einkünfte wie z.B. gesponserte Beiträge. Bei den meisten Käufern wird das Potenzial einer Website nicht bewertet, sondern der Umsatz betrachtet. Dazu gehören auch die regelmäßigen internen Dienstleistungen wie die Erstellung von Inhalten oder die Programmgestaltung.

Andererseits wird der Einkäufer bereits darauf achten, wie hoch der wöchentliche/monatliche Wartungsaufwand für die Wartung des Webprojekts ist. Die Preisgestaltung ist erschwert, wenn der Blog oder das Internetprojekt keine Umsätze generiert, sei es, weil es nie gewinnbringend eingesetzt wurde oder weil die Website zu wenig Nutzer hat. Hierfür müssen weitere Merkmale herangezogen werden, um den Nutzen der Website zu messen.

Die folgenden Aspekte können bei der Auswertung eine wichtige Funktion haben: Dies ist nicht nur bei der Beurteilung einer Website ohne Umsatz von Interesse. Selbstverständlich werden diese Argumente auch für die Preisgestaltung auf geldwerten Websites verwendet. Auch für potenzielle Kunden ist es völlig berechtigt, einen Verkaufsnachweis oder Screenshots von Analytics zu verlangen.

Für größere Projekte und Kaufpreise ist es nicht selten, dass der Kunde Zugriff auf das Analytics-Konto und die Webmaster-Tools (Search Console) wünscht. Falls Sie andere Bewertungskriterien für eine Website kennen, schreiben Sie diese in die Kommentare! Sobald Sie einen Kunden für Ihre Website gewonnen haben und auch den Kaufpreis vereinbart haben, geht es nun um die Bearbeitung des Webseitenverkaufs.

Meistens muss der Kunde die Lizenz erneut kaufen. Die Verkäuferin beweist, dass sie alle Rechte an dem Internetprojekt hat, der Kunde bezahlt dann den vereinbarten Ankaufspreis. Was ist Ihre Einschätzung zum Themenbereich "Webseitenverkauf"? Haben Sie bereits eine Website veräußert oder selbst mitgenommen?

Mehr zum Thema